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Aktualisiert Mar 20, 2026
•
sophia
@sophianaomi
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Hey, Zeit für Philosophie! Diese Aufgabe beschäftigt sich mit einer ziemlich wichtigen Frage: Was macht uns Menschen eigentlich glücklich? Du wirst einen Text von Viktor Frankl analysieren, der die gängige Vorstellung infrage stellt, dass Bedürfniserfüllung automatisch zum Glück führt.
Frankl war ein berühmter Psychiater und Holocaust-Überlebender, der aus seinen extremen Erfahrungen wichtige Erkenntnisse über den menschlichen Lebenswillen gewonnen hat. Seine Theorie dreht sich um die eudaimonistische Begründung - also die Idee, dass wahres Glück durch sinnvolles Handeln entsteht.
Tipp: Achte beim Lesen darauf, wie Frankl seine Argumente mit konkreten Statistiken untermauert!

Stell dir vor: Du hast alles, was du dir wünschst - Gesundheit, Geld, eine tolle Familie, gute Noten. Trotzdem fühlst du dich leer. Genau das beschreibt Frankl in seinem Text über amerikanische Studenten.
Die Statistik ist krass: Selbstmord ist die zweithäufigste Todesursache bei US-Studenten, und die Selbstmordversuche sind 15-mal häufiger! Das Erschreckende: 85 Prozent der befragten Studenten nach Selbstmordversuchen sahen keinen Sinn mehr in ihrem Leben - obwohl 93 Prozent von ihnen körperlich und psychisch gesund waren, in guten wirtschaftlichen Verhältnissen lebten und sogar akademisch erfolgreich waren.
Frankl argumentiert, dass der Mensch ursprünglich darauf ausgelegt ist, einen Sinn zu finden. Er kritisiert auch Maslow's Bedürfnispyramide: Während Maslow meint, höhere Bedürfnisse (wie Sinnsuche) kämen erst, wenn die niederen erfüllt sind, beobachtet Frankl das Gegenteil - gerade in schweren Zeiten suchen Menschen verstärkt nach Lebenssinn.
Denk daran: Diese Erkenntnis kann dir helfen zu verstehen, warum manche erfolgreiche Menschen trotzdem unzufrieden sind!

Hier siehst du die Bewertung einer Ethik-Klausur zu diesem Thema. Die Gesamtpunktzahl lag bei 90 von 100 Punkten, was einer 14 entspricht - eine richtig gute Leistung!
Die drei Aufgaben wurden unterschiedlich gut bearbeitet: Aufgabe 1 (Textzusammenfassung) bekam 27/30 Punkte, Aufgabe 2 (Philosophenvergleich) 36/40 Punkte und Aufgabe 3 (eigene Stellungnahme) 27/30 Punkte. Das zeigt, dass eine systematische Herangehensweise an philosophische Texte echt was bringt.
Der Durchschnitt lag niedriger, was bedeutet: Mit der richtigen Vorbereitung kannst du in Ethik-Klausuren definitiv punkten!
Motivation: Diese Note zeigt, dass philosophische Themen durchaus machbar sind, wenn du strukturiert vorgehst!

So könnte deine Textzusammenfassung aussehen: Der Schüler beginnt mit einer klaren Einleitung, die Autor, Titel und Hauptthese nennt. Smart - das bringt sofort Orientierung!
Die gängige Motivationstheorie wird korrekt als Ausgangspunkt dargestellt: Menschen streben nach Bedürfnisbefriedigung. Dann folgt das Gegenargument mit der Selbstmord-Statistik - ein starker Beleg gegen diese Theorie.
Besonders gut gelungen ist die Darstellung des Paradoxes: Studenten mit erfüllten Bedürfnissen (Gesundheit, Geld, Familie, Erfolg) versuchen trotzdem, sich das Leben zu nehmen. Die 85 Prozent ohne Lebenssinn werden als zentraler Punkt hervorgehoben.
Schreibtipp: Achte auf den Konjunktiv bei indirekter Rede - das zeigt, dass du die Aussagen des Autors wiedergibt, ohne sie als Tatsachen zu präsentieren!

Die Fortsetzung der Zusammenfassung zeigt eine wichtige Erkenntnis: 93 Prozent der suizidalen Studenten hatten eigentlich alle Grundbedürfnisse erfüllt. Das macht Frankls Argument noch stärker - es kann nicht nur an mangelnder Bedürfnisbefriedigung liegen.
Der Schüler erwähnt richtig Maslows Bedürfnispyramide: Erst niedere, dann höhere Bedürfnisse. Frankl stellt diese Reihenfolge infrage und behauptet, dass die Sinnsuche gerade in schweren Zeiten aufkommt - nicht erst, wenn alles andere erfüllt ist.
Die Schlussfolgerung ist klar: Lebenssinn ist wichtiger als Bedürfniserfüllung für das Glück. Das ist eine ziemlich revolutionäre Idee, wenn du bedenkst, wie unsere Gesellschaft normalerweise über Erfolg und Zufriedenheit denkt.
Realitätscheck: Kennst du das Gefühl, dass dir trotz guter Umstände etwas fehlt? Das könnte der fehlende Sinn sein, von dem Frankl spricht!

Jetzt wird's richtig interessant: Der Vergleich zwischen Frankl und Aristoteles zeigt, dass beide Philosophen den Lebenssinn als zentral für das Glück sehen. Aristoteles nennt es die "Tätigkeit des rationalen Seelenteils" - also Vernunft und Moral.
Für Aristoteles ist Glückseligkeit (Eudaimonia) das höchste Gut, zu dem alles strebt. Im Gegensatz zu vergänglichen Gütern wie Reichtum oder Ehre ist die Betätigung der Vernunft dauerhaft verfügbar. Das macht seine Glückstheorie besonders stark.
Der wichtige Unterschied zu Frankl: Aristoteles setzt bestimmte Rahmenbedingungen voraus. Du kannst nicht glücklich sein, wenn deine Grundbedürfnisse nicht erfüllt sind. Frankl dagegen argumentiert, dass Sinn auch in extremer Not gefunden werden kann.
Philosophie-Hack: Beide Denker sind sich einig, dass bloße Bedürfnisbefriedigung nicht reicht - es braucht einen tieferen Zweck im Leben!

Epikur vertritt eine komplett andere Position: Für ihn ist Glück einfach die Abwesenheit von Schmerz. Keine komplizierte Sinnsuche, sondern praktische Schmerzvermedung und Dankbarkeit für das Vorhandene.
Seine Philosophie ist überraschend bescheiden: Strebe nicht nach immer mehr Genuss, sondern reduziere deine Ansprüche. Dadurch werden deine Bedürfnisse leichter erfüllbar und du wirst automatisch zufriedener.
Das entspricht viel eher der gängigen Glückstheorie als Frankls Ansatz. Nach Epikurs Logik müssten die Studenten aus der Statistik eigentlich glücklich sein, weil ihre Bedürfnisse ja erfüllt waren. Die hohe Selbstmordrate widerspricht seiner Theorie komplett.
Lebensweisheit: Epikurs Ansatz kann trotzdem hilfreich sein - manchmal macht uns weniger erwarten tatsächlich zufriedener!

Die Gemeinsamkeiten zwischen Frankl und Aristoteles sind deutlich: Beide sehen Lebenssinn als entscheidend für wahres Glück an. Der Hauptunterschied liegt in den Voraussetzungen - Aristoteles fordert wie Maslow erfüllte Grundbedürfnisse, Frankl nicht.
Epikur steht allein da mit seiner reinen Bedürfnis-Theorie. Sein Ansatz kann die Selbstmord-Statistik nicht erklären, weil die betroffenen Studenten ja alle materiell versorgt waren.
Aristoteles hat seinen Lebenssinn genau definiert: Es ist die Betätigung der Vernunft und Moral - also das, was uns Menschen von anderen Lebewesen unterscheidet. Das ist konkreter als Frankls eher offene Sinn-Definition.
Prüfungstipp: Diese Unterschiede und Gemeinsamkeiten sind perfekte Argumente für deine eigene Stellungnahme!

Eine überzeugende Begründung für Aristoteles' Glückskonzept: Es gibt jedem Lebewesen einen spezifischen Zweck, den es bereits in sich trägt. Für Menschen ist das die Vernunft - logisch und nachvollziehbar!
Der größte Vorteil: Lebenslange Dauer des Glücks. Du jagst nicht punktuellen Zielen hinterher, sondern führst kontinuierlich ein vernunftgeleitetes Leben. Das Glück stellt sich automatisch ein, ohne dass du dich krampfhaft darauf fixieren musst.
Außerdem bist du unabhängig von äußeren Gütern wie Besitz oder Anerkennung. Du trägst sowohl das Ziel als auch das Mittel (Vernunft und Moral) bereits in dir. Das macht dich weniger verletzlich gegenüber äußeren Umständen.
Sozialer Bonus: Durch die Moral schadest du anderen nicht, sondern unterstützt als "engagierter Bürger" sogar deine Mitmenschen!

Die Gemeinschaftsorientierung von Aristoteles' Ansatz ist ein weiterer Pluspunkt: In der Gemeinschaft lässt sich Vernunft besser betätigen - durch Austausch und gemeinsames Lernen. Das macht die Theorie praktisch umsetzbar.
Ein wichtiger kritischer Punkt: Auch wenn Frankl meint, Sinn sei wichtiger als Grundbedürfnisse, sollte der Staat trotzdem für deren Erfüllung sorgen. Ohne Basis ist selbst der stärkste Lebenssinn schwer zu leben.
Die Synthese könnte so aussehen: Aristoteles' Glücksphilosophie bietet einen konkreten, dauerhaften Weg zum Glück durch Vernunft und Moral. Die Grundbedürfnisse sollten aber als Rahmenbedingung gewährleistet sein - dann kann jeder Mensch sein volles Potenzial entfalten.
Fazit: Eine Kombination aus sinnvollem Leben und erfüllten Grundbedürfnissen scheint der realistischste Weg zum dauerhaften Glück zu sein!
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Google Play
Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.
Stefan S
iOS-Nutzer
Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.
Samantha Klich
Android-Nutzerin
Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
Anna
iOS-Nutzerin
Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist
Thomas R
iOS-Nutzer
Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.
Basil
Android-Nutzer
Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.
David K
iOS-Nutzer
Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!
Sudenaz Ocak
Android-Nutzerin
In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.
Greenlight Bonnie
Android-Nutzerin
sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.
Rohan U
Android-Nutzer
Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.
Xander S
iOS-Nutzer
DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮
Elisha
iOS-Nutzer
Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt
Paul T
iOS-Nutzer
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Stefan S
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Samantha Klich
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Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
Anna
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Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist
Thomas R
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Basil
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Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.
David K
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Sudenaz Ocak
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In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.
Greenlight Bonnie
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sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.
Rohan U
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Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.
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Elisha
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sophia
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Du fragst dich bestimmt manchmal, was dich wirklich glücklich macht - ist es das neue Handy, gute Noten oder vielleicht doch etwas ganz anderes? Der Psychologe Viktor Frankl stellt eine überraschende These auf: Selbst wenn all deine Bedürfnisse erfüllt sind,... Mehr anzeigen

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Hey, Zeit für Philosophie! Diese Aufgabe beschäftigt sich mit einer ziemlich wichtigen Frage: Was macht uns Menschen eigentlich glücklich? Du wirst einen Text von Viktor Frankl analysieren, der die gängige Vorstellung infrage stellt, dass Bedürfniserfüllung automatisch zum Glück führt.
Frankl war ein berühmter Psychiater und Holocaust-Überlebender, der aus seinen extremen Erfahrungen wichtige Erkenntnisse über den menschlichen Lebenswillen gewonnen hat. Seine Theorie dreht sich um die eudaimonistische Begründung - also die Idee, dass wahres Glück durch sinnvolles Handeln entsteht.
Tipp: Achte beim Lesen darauf, wie Frankl seine Argumente mit konkreten Statistiken untermauert!

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Stell dir vor: Du hast alles, was du dir wünschst - Gesundheit, Geld, eine tolle Familie, gute Noten. Trotzdem fühlst du dich leer. Genau das beschreibt Frankl in seinem Text über amerikanische Studenten.
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Frankl argumentiert, dass der Mensch ursprünglich darauf ausgelegt ist, einen Sinn zu finden. Er kritisiert auch Maslow's Bedürfnispyramide: Während Maslow meint, höhere Bedürfnisse (wie Sinnsuche) kämen erst, wenn die niederen erfüllt sind, beobachtet Frankl das Gegenteil - gerade in schweren Zeiten suchen Menschen verstärkt nach Lebenssinn.
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So könnte deine Textzusammenfassung aussehen: Der Schüler beginnt mit einer klaren Einleitung, die Autor, Titel und Hauptthese nennt. Smart - das bringt sofort Orientierung!
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Die Fortsetzung der Zusammenfassung zeigt eine wichtige Erkenntnis: 93 Prozent der suizidalen Studenten hatten eigentlich alle Grundbedürfnisse erfüllt. Das macht Frankls Argument noch stärker - es kann nicht nur an mangelnder Bedürfnisbefriedigung liegen.
Der Schüler erwähnt richtig Maslows Bedürfnispyramide: Erst niedere, dann höhere Bedürfnisse. Frankl stellt diese Reihenfolge infrage und behauptet, dass die Sinnsuche gerade in schweren Zeiten aufkommt - nicht erst, wenn alles andere erfüllt ist.
Die Schlussfolgerung ist klar: Lebenssinn ist wichtiger als Bedürfniserfüllung für das Glück. Das ist eine ziemlich revolutionäre Idee, wenn du bedenkst, wie unsere Gesellschaft normalerweise über Erfolg und Zufriedenheit denkt.
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Jetzt wird's richtig interessant: Der Vergleich zwischen Frankl und Aristoteles zeigt, dass beide Philosophen den Lebenssinn als zentral für das Glück sehen. Aristoteles nennt es die "Tätigkeit des rationalen Seelenteils" - also Vernunft und Moral.
Für Aristoteles ist Glückseligkeit (Eudaimonia) das höchste Gut, zu dem alles strebt. Im Gegensatz zu vergänglichen Gütern wie Reichtum oder Ehre ist die Betätigung der Vernunft dauerhaft verfügbar. Das macht seine Glückstheorie besonders stark.
Der wichtige Unterschied zu Frankl: Aristoteles setzt bestimmte Rahmenbedingungen voraus. Du kannst nicht glücklich sein, wenn deine Grundbedürfnisse nicht erfüllt sind. Frankl dagegen argumentiert, dass Sinn auch in extremer Not gefunden werden kann.
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Epikur vertritt eine komplett andere Position: Für ihn ist Glück einfach die Abwesenheit von Schmerz. Keine komplizierte Sinnsuche, sondern praktische Schmerzvermedung und Dankbarkeit für das Vorhandene.
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Das entspricht viel eher der gängigen Glückstheorie als Frankls Ansatz. Nach Epikurs Logik müssten die Studenten aus der Statistik eigentlich glücklich sein, weil ihre Bedürfnisse ja erfüllt waren. Die hohe Selbstmordrate widerspricht seiner Theorie komplett.
Lebensweisheit: Epikurs Ansatz kann trotzdem hilfreich sein - manchmal macht uns weniger erwarten tatsächlich zufriedener!

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Epikur steht allein da mit seiner reinen Bedürfnis-Theorie. Sein Ansatz kann die Selbstmord-Statistik nicht erklären, weil die betroffenen Studenten ja alle materiell versorgt waren.
Aristoteles hat seinen Lebenssinn genau definiert: Es ist die Betätigung der Vernunft und Moral - also das, was uns Menschen von anderen Lebewesen unterscheidet. Das ist konkreter als Frankls eher offene Sinn-Definition.
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Eine überzeugende Begründung für Aristoteles' Glückskonzept: Es gibt jedem Lebewesen einen spezifischen Zweck, den es bereits in sich trägt. Für Menschen ist das die Vernunft - logisch und nachvollziehbar!
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Außerdem bist du unabhängig von äußeren Gütern wie Besitz oder Anerkennung. Du trägst sowohl das Ziel als auch das Mittel (Vernunft und Moral) bereits in dir. Das macht dich weniger verletzlich gegenüber äußeren Umständen.
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Ein wichtiger kritischer Punkt: Auch wenn Frankl meint, Sinn sei wichtiger als Grundbedürfnisse, sollte der Staat trotzdem für deren Erfüllung sorgen. Ohne Basis ist selbst der stärkste Lebenssinn schwer zu leben.
Die Synthese könnte so aussehen: Aristoteles' Glücksphilosophie bietet einen konkreten, dauerhaften Weg zum Glück durch Vernunft und Moral. Die Grundbedürfnisse sollten aber als Rahmenbedingung gewährleistet sein - dann kann jeder Mensch sein volles Potenzial entfalten.
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Greenlight Bonnie
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Rohan U
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Elisha
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Paul T
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Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
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Thomas R
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Basil
Android-Nutzer
Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.
David K
iOS-Nutzer
Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!
Sudenaz Ocak
Android-Nutzerin
In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.
Greenlight Bonnie
Android-Nutzerin
sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.
Rohan U
Android-Nutzer
Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.
Xander S
iOS-Nutzer
DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮
Elisha
iOS-Nutzer
Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt
Paul T
iOS-Nutzer