Quantitativer Utilitarismus nach Bentham
Jeremy Bentham entwickelte den quantitativen Utilitarismus, der auf der Messung und Bewertung von Freude und Leid basiert.
Definition: Das hedonistische Kalkül ist eine Methode zur quantitativen Abwägung der Handlungsfolgen für alle Betroffenen.
Example: Die Bewertung von Freude und Leid erfolgt nach verschiedenen Kriterien wie Intensität, Dauer, Ungewissheit und Ausmaß.
Highlight: Kritik nach Ottfried Höffe:
- Schwierigkeit bei der Bestimmung der Betroffenen
- Probleme beim Messen und Vergleichen von Freude und Leid
- Unvollständige Kenntnis aller Interessen
- Gleichstellung sozialer und unsozialer Interessen







