Klimagrundlagen und Atmosphäre
Klimafaktoren bestimmen, wie das Wetter an einem Ort langfristig aussieht. Die geographische Breite ist dabei super wichtig - am Äquator knallt die Sonne direkt runter, an den Polen muss sich dieselbe Sonnenstrahlung auf eine viel größere Fläche verteilen.
Das Meer wirkt wie ein riesiger Wärmespeicher und sorgt dafür, dass Küstenregionen ausgeglichenere Temperaturen haben. In den Bergen wird's mit jedem Höhenmeter kälter, und die Luvseite (windzugewandte Seite) kassiert den meisten Regen ab.
Wind entsteht immer dann, wenn Luftdruckunterschiede ausgeglichen werden - die Luft strömt vom Hochdruck- zum Tiefdruckgebiet. Durch die Erdrotation werden alle Winde abgelenkt: auf der Nordhalbkugel nach rechts, auf der Südhalbkugel nach links. Das nennt man Corioliskraft.
Merktipp: Klimaelemente (Temperatur, Niederschlag, Wind) sind messbar, Klimafaktoren (Breitengrad, Meeresnähe) beeinflussen diese Elemente.











