Absolutismus - Wenn Könige alles bestimmen
Stell dir vor, eine einzige Person entscheidet über alles in deinem Land - das war Absolutismus! Im 17. und 18. Jahrhundert hatten Monarchen wie König Ludwig XIV. absolute Macht über alle politischen Entscheidungen. Es gab praktisch keine Grenzen für ihre Herrschaft.
Trotzdem waren diese absoluten Monarchen nicht komplett frei. Sie mussten sich vor Gott und ihrem eigenen Gewissen verantworten. Das gab ihnen zumindest eine moralische Grenze.
Die Kirche spielte dabei eine wichtige Rolle als Unterstützer. Sie verlieh den Herrschern religiöse Legitimität und half ihnen, ihre Macht zu stärken. Im Gegenzug hatte die Kirche großen Einfluss auf das tägliche Leben der Menschen.
Wusstest du schon? Ludwig XIV., der berühmte "Sonnenkönig" (Roi du soleil), gilt als Gründer des Absolutismus und herrschte ab 1643 über Frankreich!


































