Imperialismus und Nationalismus - Macht ohne Grenzen
Imperialismus bedeutet das ständige Streben nach mehr Territorien und Einfluss. Länder wollen ihre Macht ausbauen, große Armeen aufstellen und möglichst viele Gebiete kontrollieren.
Nationalismus geht noch einen Schritt weiter - hier stellt man die eigene Nation über alle anderen. Die eigene Kultur wird als überlegen angesehen, während andere Völker verachtet werden.
Der Unterschied zwischen einem Imperium und einem Nationalstaat ist krass: Imperien haben unbestimmte Grenzen und herrschen über viele verschiedene Völker durch Zwang. Nationalstaaten hingegen haben klare Grenzen und eine einheitliche Kultur mit gemeinsamer Sprache und Religion.
Merke dir: Imperien entstehen durch Eroberung von oben, Nationalstaaten durch den Willen des Volkes von unten!



































