Der Beginn der Revolution
Alles fing mit einer Finanzkrise an - König Ludwig XVI. war pleite und brauchte dringend Geld. Seine Lösung? Die Generalstände einberufen und Steuererhöhungen durchsetzen. Dumm nur, dass der Dritte Stand (das einfache Volk) andere Pläne hatte.
Der Ballhausschwur am 20. Juni 1789 war der Startschuss: Die Vertreter des Dritten Standes schworen, eine neue Verfassung zu schaffen, die allen Franzosen gleiche Rechte garantiert. Keine leeren Worte - sie meinten es ernst.
Der Sturm auf die Bastille am 14. Juli machte klar: Das Volk lässt sich nicht mehr unterdrücken. Die wütenden Pariser stürmten das Staatsgefängnis und befreiten die Gefangenen. Gleichzeitig verabschiedete die Nationalversammlung die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte - 17 Artikel, die jedem Franzosen unveräußerliche Grundrechte garantierten.
Wichtig zu wissen: Der 14. Juli ist bis heute französischer Nationalfeiertag!






