Parameterform einer Ebene
Die Parameterform ist wahrscheinlich die intuitivste Art, eine Ebene zu beschreiben. Du brauchst einen Stützvektor (Aufpunkt) und zwei Spannvektoren, die die Richtung der Ebene bestimmen.
Grundform: E:
Wenn du drei Punkte A, B, C gegeben hast, nimmst du einen als Stützvektor und bildest die anderen beiden zu Spannvektoren um: und . Bei zwei sich schneidenden Geraden übernimmst du einen Stützvektor und beide Richtungsvektoren als Spannvektoren.
Wichtig: Die Spannvektoren dürfen nicht parallel zueinander sein, sonst erhältst du keine Ebene!
Um zu prüfen, ob ein Punkt auf der Ebene liegt, setzt du seine Koordinaten in die Parameterform ein und löst das entstehende Gleichungssystem. Gibt es eindeutige Werte für s und t, liegt der Punkt auf der Ebene.
Koordinatenform entsteht aus dem Normalenvektor und hat die Form: E: . Den Normalenvektor erhältst du durch das Vektorprodukt der Spannvektoren, d durch das Skalarprodukt mit dem Stützvektor.





























