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Wichtige Formelsammlung für Mathe-Abitur









Ebene Figuren - Die Grundlagen der Flächenberechnung
Flächenberechnungen sind dein Brot-und-Butter-Geschäft in der Geometrie. Bei Dreiecken merkst du dir einfach: Fläche = ½ · Grundseite · Höhe.
Besondere Dreiecke haben ihre eigenen Tricks: Das gleichseitige Dreieck hat die schöne Formel A = (√3/4) · a², die du dir definitiv merken solltest. Parallelogramme sind simpel - einfach Grundseite mal Höhe.
Bei Trapezen nimmst du den Durchschnitt der parallelen Seiten und multiplizierst mit der Höhe: A = /2 · h. Rauten und Drachenvierecke haben beide dieselbe Formel: A = ½ · e · f (halbes Produkt der Diagonalen).
Merktipp: Beim Kreis brauchst du sowohl Umfang als auch Flächenformel - beide kommen garantiert dran!

Körperberechnungen - Volumen und Oberflächen im 3D-Raum
Körperberechnungen folgen klaren Mustern, die du easy draufhaben kannst. Prismen und Zylinder funktionieren identisch: Volumen = Grundfläche · Höhe. Beim Zylinder ist die Grundfläche πr², also V = πr² · h.
Pyramiden und Kegel haben immer den Faktor ⅓: V = ⅓ · Grundfläche · Höhe. Das gilt für alle Pyramiden, egal welche Grundfläche sie haben. Beim Kegel wird's zu V = ⅓πr² · h.
Der Quader ist simpel: V = a · b · c, und die Raumdiagonale ist e = √. Die Kugel hat sowohl für Volumen als auch Oberfläche den Faktor 4π.
Praxis-Tipp: Bei Mantelflächen von Kegeln brauchst du die Seitenhöhe s - das ist oft eine Falle in Aufgaben!

Elementargeometrie und Grundlagen
Strahlensätze sind dein Werkzeug für ähnliche Figuren. Wenn zwei Geraden parallel sind, entstehen proportionale Strecken: a/b = c/d. Das funktioniert auch mit Erweiterung: /a = /c.
Der Satz des Pythagoras ist die Basis für alle rechtwinkligen Dreiecke. Darauf baut die Trigonometrie auf: sin α = Gegenkathete/Hypotenuse, cos α = Ankathete/Hypotenuse, tan α = Gegenkathete/Ankathete.
Potenzgesetze sind essentiell: x⁰ = 1, x⁻ᵃ = 1/xᵃ, xᵃ · xᵇ = x^. Bei Logarithmen merkst du dir: log_a(1) = 0, log_a(a) = 1, und log_a(bˣ) = x · log_a(b).
Unverzichtbar: Die Werte für sin, cos und tan bei 30°, 45° und 60° musst du auswendig können - die brauchst du ständig!

Terme, Gleichungen und Analysis-Grundlagen
Binomische Formeln sind deine besten Freunde: ² = a² + 2ab + b², ² = a² - 2ab + b² und = a² - b². Diese kommen in jeder Klausur vor.
Für quadratische Gleichungen hast du zwei Formeln: die p-q-Formel x = -p/2 ± √ und die abc-Formel x = /(2a). Wähle die, die zur Aufgabe passt.
Ableitungsregeln sind das A und O der Analysis: Summenregel, Faktorregel, Potenzregel (xʳ)' = r·x^, Produktregel und Kettenregel. Spezielle Ableitungen wie (sin x)' = cos x und (eˣ)' = eˣ musst du draufhaben.
Effizienz-Tipp: Bei Exponentialgleichungen aˣ = b gilt: x = log_a(b) - das spart dir oft langwieriges Umformen!

Funktionsuntersuchung - Kurvendiskussion perfekt gemacht
Symmetrie erkennst du sofort: f = f(x) bedeutet Achsensymmetrie zur y-Achse, f = -f(x) bedeutet Punktsymmetrie zum Ursprung. Transformationen verschieben und strecken Funktionen systematisch.
Monotonie liest du direkt an f'(x) ab: f'(x) > 0 heißt streng monoton wachsend, f'(x) < 0 heißt streng monoton fallend. Das ist die Basis für alle Kurvendiskussionen.
Extrempunkte findest du über f'(x) = 0: Hochpunkt bei Vorzeichenwechsel von + nach - oder f''(x) < 0, Tiefpunkt bei - nach + oder f''(x) > 0. Wendepunkte haben f''(x) = 0 mit Vorzeichenwechsel.
Tangenten und Normalen berechnest du mit der Punktsteigungsform: Tangente hat Steigung f'(u), Normale hat Steigung -1/f'(u).
Kurvendiskussions-Hack: Arbeite immer systematisch: Definitionsbereich → Ableitungen → Nullstellen → Extrema → Wendepunkte → Skizze!

Integralrechnung - Von der Ableitung zurück zur Funktion
Das bestimmte Integral ∫ᵃᵇ f(x)dx = F(b) - F(a) ist der Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung. Die Integralfunktion I_a(x) hat als Ableitung wieder die ursprüngliche Funktion: I'_a(x) = f(x).
Stammfunktionen findest du durch Umkehrung der Ableitungsregeln: Potenzregel wird zu ·x^, Summen- und Faktorregeln bleiben gleich. Bei linearer Verkettung f teilst du durch den inneren Faktor a.
Spezielle Stammfunktionen musst du auswendig können: ∫1/x dx = ln(x), ∫sin x dx = -cos x, ∫cos x dx = sin x, ∫eˣ dx = eˣ. Der Mittelwert einer Funktion ist m = 1/ ∫ᵃᵇ f(x)dx.
Anwendungs-Tipp: Rotationsvolumen V = π∫ᵃᵇ (f(x))² dx - hier wird die Funktion quadriert, nicht die Ableitung!

Analytische Geometrie - Vektoren, Geraden und Ebenen
Vektorrechnung startet mit dem Betrag |a⃗| = √ und dem Skalarprodukt a⃗·b⃗ = a₁b₁ + a₂b₂ + a₃b₃. Darüber berechnest du Winkel: cos φ = (a⃗·b⃗)/(|a⃗||b⃗|).
Geraden haben die Form g⃗: x⃗ = p⃗ + r·u⃗, Ebenen gibt's in drei Formen: Parameterform, Normalenform und Koordinatenform. Jede Form hat ihre Vorteile je nach Aufgabenstellung.
Schnittwinkel berechnest du je nach Objekten unterschiedlich: Bei Gerade-Gerade und Ebene-Ebene mit Kosinus, bei Gerade-Ebene mit Sinus. Abstandsberechnungen zwischen Punkt und Ebene laufen über die Hessesche Normalform.
Geometrie-Trick: Orthogonalität erkennst du sofort: a⃗ ⊥ b⃗ ⟺ a⃗·b⃗ = 0. Das spart dir Zeit bei vielen Aufgaben!

Wahrscheinlichkeitsrechnung - Zufall mathematisch erfassen
Grundregeln der Wahrscheinlichkeit: P(Ā) = 1 - P(A) für das Gegenereignis, P(A∪B) = P(A) + P(B) - P(A∩B) für die Vereinigung. Bei unabhängigen Ereignissen gilt P(A∩B) = P(A)·P(B).
Binomialverteilung beschreibt n unabhängige Versuche: P = (n über k)·p^k·^ mit Erwartungswert μ = n·p und Standardabweichung σ = √. Das ist dein Standard-Tool für Bernoulli-Ketten.
Signifikanztests prüfen Hypothesen: Beim linksseitigen Test ist H₁: p < p₀, beim rechtsseitigen H₁: p > p₀, beim zweiseitigen H₁: p ≠ p₀. Fehler 1. Art = H₀ verwerfen obwohl wahr, Fehler 2. Art = H₀ behalten obwohl falsch.
Test-Strategie: Das Signifikanzniveau α ist die maximale Wahrscheinlichkeit für Fehler 1. Art - meist 5% oder 1%!
Wir dachten schon, du fragst nie...
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Wichtige Formelsammlung für Mathe-Abitur
Diese Merkhilfe ist dein ultimativer Spickzettel für das Mathe-Abitur in Baden-Württemberg. Sie enthält alle wichtigen Formeln und Konzepte, die du für die Prüfung brauchst - von Geometrie über Analysis bis hin zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.

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Flächenberechnungen sind dein Brot-und-Butter-Geschäft in der Geometrie. Bei Dreiecken merkst du dir einfach: Fläche = ½ · Grundseite · Höhe.
Besondere Dreiecke haben ihre eigenen Tricks: Das gleichseitige Dreieck hat die schöne Formel A = (√3/4) · a², die du dir definitiv merken solltest. Parallelogramme sind simpel - einfach Grundseite mal Höhe.
Bei Trapezen nimmst du den Durchschnitt der parallelen Seiten und multiplizierst mit der Höhe: A = /2 · h. Rauten und Drachenvierecke haben beide dieselbe Formel: A = ½ · e · f (halbes Produkt der Diagonalen).
Merktipp: Beim Kreis brauchst du sowohl Umfang als auch Flächenformel - beide kommen garantiert dran!

Körperberechnungen - Volumen und Oberflächen im 3D-Raum
Körperberechnungen folgen klaren Mustern, die du easy draufhaben kannst. Prismen und Zylinder funktionieren identisch: Volumen = Grundfläche · Höhe. Beim Zylinder ist die Grundfläche πr², also V = πr² · h.
Pyramiden und Kegel haben immer den Faktor ⅓: V = ⅓ · Grundfläche · Höhe. Das gilt für alle Pyramiden, egal welche Grundfläche sie haben. Beim Kegel wird's zu V = ⅓πr² · h.
Der Quader ist simpel: V = a · b · c, und die Raumdiagonale ist e = √. Die Kugel hat sowohl für Volumen als auch Oberfläche den Faktor 4π.
Praxis-Tipp: Bei Mantelflächen von Kegeln brauchst du die Seitenhöhe s - das ist oft eine Falle in Aufgaben!

Elementargeometrie und Grundlagen
Strahlensätze sind dein Werkzeug für ähnliche Figuren. Wenn zwei Geraden parallel sind, entstehen proportionale Strecken: a/b = c/d. Das funktioniert auch mit Erweiterung: /a = /c.
Der Satz des Pythagoras ist die Basis für alle rechtwinkligen Dreiecke. Darauf baut die Trigonometrie auf: sin α = Gegenkathete/Hypotenuse, cos α = Ankathete/Hypotenuse, tan α = Gegenkathete/Ankathete.
Potenzgesetze sind essentiell: x⁰ = 1, x⁻ᵃ = 1/xᵃ, xᵃ · xᵇ = x^. Bei Logarithmen merkst du dir: log_a(1) = 0, log_a(a) = 1, und log_a(bˣ) = x · log_a(b).
Unverzichtbar: Die Werte für sin, cos und tan bei 30°, 45° und 60° musst du auswendig können - die brauchst du ständig!

Terme, Gleichungen und Analysis-Grundlagen
Binomische Formeln sind deine besten Freunde: ² = a² + 2ab + b², ² = a² - 2ab + b² und = a² - b². Diese kommen in jeder Klausur vor.
Für quadratische Gleichungen hast du zwei Formeln: die p-q-Formel x = -p/2 ± √ und die abc-Formel x = /(2a). Wähle die, die zur Aufgabe passt.
Ableitungsregeln sind das A und O der Analysis: Summenregel, Faktorregel, Potenzregel (xʳ)' = r·x^, Produktregel und Kettenregel. Spezielle Ableitungen wie (sin x)' = cos x und (eˣ)' = eˣ musst du draufhaben.
Effizienz-Tipp: Bei Exponentialgleichungen aˣ = b gilt: x = log_a(b) - das spart dir oft langwieriges Umformen!

Funktionsuntersuchung - Kurvendiskussion perfekt gemacht
Symmetrie erkennst du sofort: f = f(x) bedeutet Achsensymmetrie zur y-Achse, f = -f(x) bedeutet Punktsymmetrie zum Ursprung. Transformationen verschieben und strecken Funktionen systematisch.
Monotonie liest du direkt an f'(x) ab: f'(x) > 0 heißt streng monoton wachsend, f'(x) < 0 heißt streng monoton fallend. Das ist die Basis für alle Kurvendiskussionen.
Extrempunkte findest du über f'(x) = 0: Hochpunkt bei Vorzeichenwechsel von + nach - oder f''(x) < 0, Tiefpunkt bei - nach + oder f''(x) > 0. Wendepunkte haben f''(x) = 0 mit Vorzeichenwechsel.
Tangenten und Normalen berechnest du mit der Punktsteigungsform: Tangente hat Steigung f'(u), Normale hat Steigung -1/f'(u).
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Stammfunktionen findest du durch Umkehrung der Ableitungsregeln: Potenzregel wird zu ·x^, Summen- und Faktorregeln bleiben gleich. Bei linearer Verkettung f teilst du durch den inneren Faktor a.
Spezielle Stammfunktionen musst du auswendig können: ∫1/x dx = ln(x), ∫sin x dx = -cos x, ∫cos x dx = sin x, ∫eˣ dx = eˣ. Der Mittelwert einer Funktion ist m = 1/ ∫ᵃᵇ f(x)dx.
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Vektorrechnung startet mit dem Betrag |a⃗| = √ und dem Skalarprodukt a⃗·b⃗ = a₁b₁ + a₂b₂ + a₃b₃. Darüber berechnest du Winkel: cos φ = (a⃗·b⃗)/(|a⃗||b⃗|).
Geraden haben die Form g⃗: x⃗ = p⃗ + r·u⃗, Ebenen gibt's in drei Formen: Parameterform, Normalenform und Koordinatenform. Jede Form hat ihre Vorteile je nach Aufgabenstellung.
Schnittwinkel berechnest du je nach Objekten unterschiedlich: Bei Gerade-Gerade und Ebene-Ebene mit Kosinus, bei Gerade-Ebene mit Sinus. Abstandsberechnungen zwischen Punkt und Ebene laufen über die Hessesche Normalform.
Geometrie-Trick: Orthogonalität erkennst du sofort: a⃗ ⊥ b⃗ ⟺ a⃗·b⃗ = 0. Das spart dir Zeit bei vielen Aufgaben!

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Grundregeln der Wahrscheinlichkeit: P(Ā) = 1 - P(A) für das Gegenereignis, P(A∪B) = P(A) + P(B) - P(A∩B) für die Vereinigung. Bei unabhängigen Ereignissen gilt P(A∩B) = P(A)·P(B).
Binomialverteilung beschreibt n unabhängige Versuche: P = (n über k)·p^k·^ mit Erwartungswert μ = n·p und Standardabweichung σ = √. Das ist dein Standard-Tool für Bernoulli-Ketten.
Signifikanztests prüfen Hypothesen: Beim linksseitigen Test ist H₁: p < p₀, beim rechtsseitigen H₁: p > p₀, beim zweiseitigen H₁: p ≠ p₀. Fehler 1. Art = H₀ verwerfen obwohl wahr, Fehler 2. Art = H₀ behalten obwohl falsch.
Test-Strategie: Das Signifikanzniveau α ist die maximale Wahrscheinlichkeit für Fehler 1. Art - meist 5% oder 1%!
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