Funktionen verstehen und anwenden
Eine Funktion ist wie eine Maschine: Du steckst einen x-Wert rein und bekommst genau einen y-Wert raus. Diese eindeutige Zuordnung ist das Wichtigste bei Funktionen - jeder x-Wert hat nur einen passenden y-Wert.
Um eine Funktion zu zeichnen, erstellst du am besten eine Wertetabelle. Du setzt verschiedene x-Werte in die Funktionsgleichung ein, rechnest die y-Werte aus und verbindest die Punkte im Koordinatensystem. Bei f(x) = x + 2,5 wird aus x = 1 zum Beispiel y = 3,5.
Die wichtigsten Begriffe musst du draufhaben: Die Definitionsmenge sind alle erlaubten x-Werte, die Wertemenge alle möglichen y-Werte. Der Funktionsgraph ist das, was du ins Koordinatensystem zeichnest.
💡 Merktipp: Bei Standardfunktionen wie f(x) = x², f(x) = 1/x oder f(x) = √x kennst du schon die typischen Eigenschaften - das spart dir viel Rechenarbeit!