Grundlagen der Mengenlehre
Stell dir eine Menge wie einen Korb vor, in dem verschiedene Dinge liegen können - Zahlen, Buchstaben oder andere Objekte. Eine Menge M ist einfach eine Sammlung von Elementen, die zusammengehören.
Du schreibst Mengen mit geschweiften Klammern: M = {x, y, z}. Wenn du prüfen willst, ob etwas in der Menge ist, verwendest du diese Symbole: x ∈ M bedeutet "x ist Element von M" und 5 ∉ M heißt "5 ist kein Element von M".
Vereinigung (A ∪ B) funktioniert wie das Zusammenschütten zweier Körbe - du bekommst alle Elemente aus beiden Mengen. Bei A = {4, 5} und B = {4, z} wird A ∪ B = {4, 5, z}.
Die Schnittmenge (A ∩ B) enthält nur die Elemente, die in beiden Mengen gleichzeitig vorkommen. Aus dem Beispiel oben wird A ∩ B = {4}, weil nur die 4 in beiden Mengen steht.
Tipp: Bei der Differenz A \ B streichst du aus A alles raus, was auch in B vorkommt - wie beim Aussortieren!



























