Grundlagen und lineare/quadratische Funktionen
Nullstellen findest du immer mit dem Ansatz f = 0. Du setzt die Funktion gleich null und löst nach x auf.
Bei linearen Funktionen (1. Grad) ist es ganz einfach: Du löst eine normale Gleichung. Beispiel: f = 2x + 5 wird zu 0 = 2x + 5, also x = -2,5.
Für quadratische Funktionen (2. Grad) nutzt du die pq-Formel: x₁,₂ = -p/2 ± √. Dabei ist p der Koeffizient vor x und q das konstante Glied.
Merke: Quadratische Funktionen können 0, 1 oder 2 Nullstellen haben - je nachdem, was unter der Wurzel steht!
Bei höheren Funktionen hilft oft das Ausklammern. Wenn alle Terme einen gemeinsamen Faktor haben, klammerst du ihn aus und wendest den Faktorsatz an: Ein Produkt ist null, wenn einer der Faktoren null ist.






































