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PhysikPhysik861 aufrufe·Aktualisiert Jun 4, 2026·5 Seiten

Verständliche Lernzettel zu Magnetischen Feldern – Einfach Erklärt

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Eslem @eslem_cnr

Magnetfelder sind überall um uns herum - von Handys bis... Mehr anzeigen

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MAGNETISCHE FELDER UND FELOLINIEN

Magnetfeld ist der Wirkungsbereich eines Magneten, er beschreibt seine Kraftwirkung auf einen anderen Mag

Magnetische Felder verstehen

Stell dir vor, du könntest die unsichtbare Kraft um einen Magneten sehen - genau das machen Magnetfeldlinien! Sie zeigen dir, wo und wie stark ein Magnet wirkt.

Magnetfelder sind der Wirkungsbereich eines Magneten. Die Feldlinien verlaufen außerhalb vom Nord- zum Südpol und schneiden sich nie. Je dichter die Linien beieinander liegen, desto stärker ist das Magnetfeld an dieser Stelle.

Besonders cool: Die Erde funktioniert wie ein riesiger Magnet! Ihr magnetischer Südpol liegt beim geographischen Nordpol - deshalb zeigt deine Kompassnadel nach Norden.

Ferromagnetische Stoffe wie Eisen, Kobalt und Nickel reagieren besonders stark auf Magnetfelder. Deine Kompassnadel richtet sich immer tangential zu den Feldlinien aus - wenn alle Nadeln in dieselbe Richtung zeigen, hast du ein homogenes Feld.

Merktipp: Feldlinien sind wie unsichtbare Straßen, auf denen die magnetische Kraft "fährt" - je mehr Straßen, desto stärker der Verkehr!

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MAGNETISCHE FELDER UND FELOLINIEN

Magnetfeld ist der Wirkungsbereich eines Magneten, er beschreibt seine Kraftwirkung auf einen anderen Mag

Drei-Finger-Regel und Lorentz-Kraft

Mit der Drei-Finger-Regel findest du blitzschnell heraus, in welche Richtung die Kraft wirkt! Rechte Hand für positive, linke Hand für negative Ladungsträger.

Daumen = Stromrichtung +nach+ nach -, Zeigefinger = Feldrichtung (Nord nach Süd), Mittelfinger = Kraftrichtung. So einfach ist das!

Auf stromdurchflossene Leiter im Magnetfeld wirkt fast immer eine Kraft - außer wenn Strom und Magnetfeld parallel verlaufen. Die Lorentz-Kraft wirkt auch auf freie Ladungsträger, die sich durch ein Magnetfeld bewegen.

Die Formel dafür: F_L = q × v × B. Dabei ist q die Ladung, v die Geschwindigkeit und B das Magnetfeld. Die magnetische Flussdichte B beschreibt, wie stark dein Magnetfeld ist.

Praxistipp: Übe die Drei-Finger-Regel mit beiden Händen - das brauchst du garantiert in der Klausur!

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MAGNETISCHE FELDER UND FELOLINIEN

Magnetfeld ist der Wirkungsbereich eines Magneten, er beschreibt seine Kraftwirkung auf einen anderen Mag

Magnetfelder messen mit der Stromwaage

Die Stromwaage ist dein Werkzeug, um Magnetfelder exakt zu bestimmen! Du schickst Strom durch eine Leiterschleife im Magnetfeld und misst die entstehende Kraft.

Wenn du den Strom einschaltest, zieht die magnetische Kraft die Schleife nach unten. Mit dem Rädchen stellst du die Federwaage so ein, dass alles wieder im Gleichgewicht ist - die angezeigte Kraft entspricht genau der magnetischen Kraft.

Die magnetische Flussdichte berechnest du mit B = F/(I × l). Das ist die Dichte der Feldlinien und zeigt dir die Magnetfeldstärke.

Richtig spannend wird's bei der Hallspannung: Fließt Strom durch einen Leiter im Magnetfeld, entsteht senkrecht zu beiden eine messbare Spannung. Mit Hallsonden kannst du so Magnetfelder präzise vermessen.

Aha-Moment: Die Stromwaage funktioniert wie eine normale Waage - nur dass du magnetische statt normale Kräfte wiegst!

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MAGNETISCHE FELDER UND FELOLINIEN

Magnetfeld ist der Wirkungsbereich eines Magneten, er beschreibt seine Kraftwirkung auf einen anderen Mag

Magnetfelder von Leitern und der Wien-Filter

Gerade Leiter erzeugen kreisförmige Magnetfeldlinien um sich herum, Spulen dagegen ein Feld wie ein Stabmagnet. Je mehr Windungen deine Spule hat, desto stärker wird das Feld.

Die Lorentz-Kraft lenkt Elektronen im Magnetfeld ab und erzeugt ein elektrisches Querfeld. Im elektrischen Feld werden geladene Teilchen in Richtung der Feldlinien beschleunigt.

Der Wien-Filter ist ein cleveres Gerät: Er lässt nur Teilchen mit einer ganz bestimmten Geschwindigkeit durch. Elektrische Kraft und Lorentz-Kraft heben sich nur bei v = E/B auf.

Für eine luftgefüllte Spule gilt: B = μ₀ × (I × N)/l. Je mehr Strom (I) und Windungen (N) du hast und je kürzer die Spule (l), desto stärker wird das Magnetfeld.

Technik-Fact: Wien-Filter werden in Massenspektrometern verwendet - so analysiert man zum Beispiel, welche Atome in einer Probe stecken!

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MAGNETISCHE FELDER UND FELOLINIEN

Magnetfeld ist der Wirkungsbereich eines Magneten, er beschreibt seine Kraftwirkung auf einen anderen Mag

Induktionsspannung - Magnetismus erzeugt Strom

Hier wird's richtig praktisch: Ändert sich ein Magnetfeld, entsteht automatisch eine Induktionsspannung! Das ist das Grundprinzip von Generatoren und Dynamos.

Bewegst du einen Magneten in eine Spule hinein, schlägt das Voltmeter aus. Ziehst du ihn wieder raus, schlägt es in die andere Richtung aus. Bleibt der Magnet still, passiert nichts.

Die Induktionsspannung hängt von drei Faktoren ab: Je größer die Magnetfeld-Änderung, je schneller sie passiert und je mehr Windungen deine Spule hat, desto höher wird die Spannung.

Die Formel lautet: U_ind = -n × A × ΔB/ΔtΔB/Δt. Das Minuszeichen zeigt dir, dass die induzierte Spannung immer der Änderung entgegenwirkt (Lenzsche Regel).

Alltagsbezug: Dein Fahrradlicht funktioniert genau so - der Dynamo wandelt die Bewegung über Induktion in elektrische Energie um!

Wir dachten schon, du fragst nie...

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4.6/5App Store
4.7/5Google Play

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan SiOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha KlichAndroid-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

AnnaiOS-Nutzerin
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Eslem @eslem_cnr

Magnetfelder sind überall um uns herum - von Handys bis zur Erde selbst! Du lernst hier, wie Magnete wirken, wie man ihre Kräfte berechnet und wie sie Strom erzeugen können. Diese Grundlagen brauchst du für fast alle technischen Geräte, die... Mehr anzeigen

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Magnetische Felder verstehen

Stell dir vor, du könntest die unsichtbare Kraft um einen Magneten sehen - genau das machen Magnetfeldlinien! Sie zeigen dir, wo und wie stark ein Magnet wirkt.

Magnetfelder sind der Wirkungsbereich eines Magneten. Die Feldlinien verlaufen außerhalb vom Nord- zum Südpol und schneiden sich nie. Je dichter die Linien beieinander liegen, desto stärker ist das Magnetfeld an dieser Stelle.

Besonders cool: Die Erde funktioniert wie ein riesiger Magnet! Ihr magnetischer Südpol liegt beim geographischen Nordpol - deshalb zeigt deine Kompassnadel nach Norden.

Ferromagnetische Stoffe wie Eisen, Kobalt und Nickel reagieren besonders stark auf Magnetfelder. Deine Kompassnadel richtet sich immer tangential zu den Feldlinien aus - wenn alle Nadeln in dieselbe Richtung zeigen, hast du ein homogenes Feld.

Merktipp: Feldlinien sind wie unsichtbare Straßen, auf denen die magnetische Kraft "fährt" - je mehr Straßen, desto stärker der Verkehr!

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Drei-Finger-Regel und Lorentz-Kraft

Mit der Drei-Finger-Regel findest du blitzschnell heraus, in welche Richtung die Kraft wirkt! Rechte Hand für positive, linke Hand für negative Ladungsträger.

Daumen = Stromrichtung +nach+ nach -, Zeigefinger = Feldrichtung (Nord nach Süd), Mittelfinger = Kraftrichtung. So einfach ist das!

Auf stromdurchflossene Leiter im Magnetfeld wirkt fast immer eine Kraft - außer wenn Strom und Magnetfeld parallel verlaufen. Die Lorentz-Kraft wirkt auch auf freie Ladungsträger, die sich durch ein Magnetfeld bewegen.

Die Formel dafür: F_L = q × v × B. Dabei ist q die Ladung, v die Geschwindigkeit und B das Magnetfeld. Die magnetische Flussdichte B beschreibt, wie stark dein Magnetfeld ist.

Praxistipp: Übe die Drei-Finger-Regel mit beiden Händen - das brauchst du garantiert in der Klausur!

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Magnetfelder messen mit der Stromwaage

Die Stromwaage ist dein Werkzeug, um Magnetfelder exakt zu bestimmen! Du schickst Strom durch eine Leiterschleife im Magnetfeld und misst die entstehende Kraft.

Wenn du den Strom einschaltest, zieht die magnetische Kraft die Schleife nach unten. Mit dem Rädchen stellst du die Federwaage so ein, dass alles wieder im Gleichgewicht ist - die angezeigte Kraft entspricht genau der magnetischen Kraft.

Die magnetische Flussdichte berechnest du mit B = F/(I × l). Das ist die Dichte der Feldlinien und zeigt dir die Magnetfeldstärke.

Richtig spannend wird's bei der Hallspannung: Fließt Strom durch einen Leiter im Magnetfeld, entsteht senkrecht zu beiden eine messbare Spannung. Mit Hallsonden kannst du so Magnetfelder präzise vermessen.

Aha-Moment: Die Stromwaage funktioniert wie eine normale Waage - nur dass du magnetische statt normale Kräfte wiegst!

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Magnetfelder von Leitern und der Wien-Filter

Gerade Leiter erzeugen kreisförmige Magnetfeldlinien um sich herum, Spulen dagegen ein Feld wie ein Stabmagnet. Je mehr Windungen deine Spule hat, desto stärker wird das Feld.

Die Lorentz-Kraft lenkt Elektronen im Magnetfeld ab und erzeugt ein elektrisches Querfeld. Im elektrischen Feld werden geladene Teilchen in Richtung der Feldlinien beschleunigt.

Der Wien-Filter ist ein cleveres Gerät: Er lässt nur Teilchen mit einer ganz bestimmten Geschwindigkeit durch. Elektrische Kraft und Lorentz-Kraft heben sich nur bei v = E/B auf.

Für eine luftgefüllte Spule gilt: B = μ₀ × (I × N)/l. Je mehr Strom (I) und Windungen (N) du hast und je kürzer die Spule (l), desto stärker wird das Magnetfeld.

Technik-Fact: Wien-Filter werden in Massenspektrometern verwendet - so analysiert man zum Beispiel, welche Atome in einer Probe stecken!

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Induktionsspannung - Magnetismus erzeugt Strom

Hier wird's richtig praktisch: Ändert sich ein Magnetfeld, entsteht automatisch eine Induktionsspannung! Das ist das Grundprinzip von Generatoren und Dynamos.

Bewegst du einen Magneten in eine Spule hinein, schlägt das Voltmeter aus. Ziehst du ihn wieder raus, schlägt es in die andere Richtung aus. Bleibt der Magnet still, passiert nichts.

Die Induktionsspannung hängt von drei Faktoren ab: Je größer die Magnetfeld-Änderung, je schneller sie passiert und je mehr Windungen deine Spule hat, desto höher wird die Spannung.

Die Formel lautet: U_ind = -n × A × ΔB/ΔtΔB/Δt. Das Minuszeichen zeigt dir, dass die induzierte Spannung immer der Änderung entgegenwirkt (Lenzsche Regel).

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Wir dachten schon, du fragst nie...

Was ist der Knowunity KI-Begleiter?

Unser KI-Begleiter ist ein speziell für Schüler entwickeltes KI-Tool, das mehr als nur Antworten bietet. Basierend auf Millionen von Knowunity-Inhalten liefert er relevante Informationen, personalisierte Lernpläne, Quizze und Inhalte direkt im Chat und passt sich deinem individuellen Lernweg an.

Wo kann ich die Knowunity-App herunterladen?

Du kannst die App im Google Play Store und im Apple App Store herunterladen.

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4.7/5Google Play

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan SiOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha KlichAndroid-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

AnnaiOS-Nutzerin