Buddha und die Grundlagen des Buddhismus
Stell dir vor, du würdest alles aufgeben, um herauszufinden, wie man wirklich glücklich wird - genau das tat Siddhartha Gautama, der später Buddha genannt wurde. Er lebte im 4.-6. Jahrhundert v. Chr. als Königssohn in Indien, verließ aber sein luxuriöses Leben, um als Asket nach der Wahrheit zu suchen.
Nach Jahren der Meditation erreichte er unter einem Bodhi-Baum die Erleuchtung und wurde zum Buddha ("der Erwachte"). Seine Erkenntnisse fasste er in den vier edlen Wahrheiten und dem achtfachen Pfad zusammen.
Im Buddhismus gibt es keinen Schöpfergott wie in anderen Religionen. Stattdessen glauben Buddhisten an Karma - dass jede Tat Folgen für das nächste Leben hat. Das Ziel ist es, dem Kreislauf der Wiedergeburt zu entkommen.
Gut zu wissen: Buddha wird nicht als Gott verehrt, sondern als Lehrer, der den Weg zur Erleuchtung gezeigt hat.


































