Grundbegriffe der Genetik - Teil 1
Allele sind verschiedene Varianten eines Gens - stellt euch vor, ihr habt das Gen für Augenfarbe, aber verschiedene Allele sorgen für braune oder blaue Augen. Chromosomen sind die aufgespulten DNA-Fäden, die wie ein "X" aussehen und euer komplettes Erbgut enthalten.
Die DNA besteht aus Nukleotiden als Bausteinen, während Aminosäuren die Bausteine für Proteine sind. Ein Codon ist ein Basentriplett auf der mRNA, das für genau eine Aminosäure codiert - das ist wie ein genetischer Code, den die Zelle lesen kann.
Bei der Mitose teilt sich eine Zelle in zwei identische Tochterzellen. In der Anaphase verkürzen sich die Spindelfasern und trennen die Chromosomen. Das Centromer hält dabei die beiden Chromatiden eines Chromosoms zusammen.
Die DNA-Polymerase ist das Enzym, das neue DNA-Stränge nach einer Vorlage baut, während die DNA-Ligase die Enden der DNA-Stränge miteinander verbindet. Exons sind die codierenden Bereiche eines Gens, die nach dem Spleißen übrig bleiben.
Merktipp: DNA-Polymerase = DNA-Baumeister, Ligase = DNA-Kleber!