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Lernzettel für das Abitur 2022 im Bereich Genetik

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Mitose: Ablauf: Interphase: Synthese phase: GAP Phase 2: Mitose phase: Ruhephase: GAP Phase 1: Heiose: Ablauf: XX Zellteilung Genort: Allel: Genotyp: Phänotyp: ungeschlechtliche Fortpflanzung Heterozygot: Homozygot: dominant: rezessiv: primär Meiose I Reproductionsteilung MITOSE & MEIOSE Reifeteilung um ONA Strukturen: eine einer quartär: Komplex Mutterzelle Zeitraum zwischen Ruhephase Reduplikation des genetischen DNA Replikation Kontrolle der DNA Lintaut & vollständig?) Chromosomen worden verteilt Zellteilung, die Synthese extrazelluläre Fautoren Kontrolle der abgelaufenen Mitose X (X) haploide Zellen mit doppelten Chromosomen haploide Tochterzellen Meiose II Aquationsteilung sekundar: Faltung der Kette in tertiär: gesamte Faltung 0 O mit zwei haploide Tochter Bellen lange Kettenabfolge von Lage des Gens auf dem Chromosom Varianten eines Gens (Haarfarbvariante) de Belle Erbbild Erscheinungsbild mischerbig (Vater & Mutter verschieden) reinerbig (Vater & Mutter gleich) Allel setzt sich durch Allel zeigt sich nicht identischen GO bis Materials zu bilden Meiose I: Chann aber der Polypeptidl kette aus mehreren tertiaren Meiose II: Amino sauren da sein -Helix und ß-Faltblatt FACHBEGRIFFE Tochterzellen Polypeptic ketten Synthese phase S G2-Phase S-Phase Interphase Start M-Phase Mitose G1-Phase GO-Phase geschlechtliche Fortpflanzung Aufbau: M Replikation: Proteinbiosynthese: Transkription: S-Ende RNA-Prozessierung: Introns am s' Endre mRNA OH werden 3'-Ende -RNA Polymerase setzt am der DNA -Strang Translation: Ribosom G ließt 3'-Ende durch eine verlässt den Helicase: teilt die Doppelhelix in zwei Einzelstränge Topoisomerase: verhindert die über drillung der DNA HO 3'-Hydroxygruppe 5'-Ende RNA- Primes. -DNA- Desoxyribonukleinsäure S-Phosphatgruppe bildet Okazaki - Fragment ONA -Polymerase I 1. Primase erstellt einen 2. DNA Polymerase II 3. DNA Polymerase II stoppt, weil sie auf den RNA- Primer trifft 4. DNA Polymerase I ersetzt 5. Ligase verbindet die Okazaki - Fragmente RNA durch ONA Nucleotide |-> Docleotid Ligase das Spleißen Cap- Struktur, am Zellwen <->Adenin →→ Tyrosin ℗ →> Chazali Fragment. → -> DNA Polymerase III. der complementare Strang wird tor mRNA der Vorgang endet wenn die Polymerak die Terminatorregion erreicht Folgestrang Primase Phosphat gruppe Desoxyribose (Zucher) >2 Bindungen Phosphatdesoxyribose strang 22 pro DNA Doppelhelix Promoter an wird aufgeteilt und durch komplementare Basen ergänzt 5' zum 3' Ende wenn clas der mRNA Uom Startcodon ereicht ist, beginnt die Codierung dies erzeugt die ERNA, welche der zugehörigen Aminosäure diese Aminosäuren bilden eine Polypeptidwette mit und die A LF herausgeschnitten -> es bleiben 3¹ Ende ein Poly-A-Schwanz +RNA Guanin Cytosin br 3...

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Bindungen -Helicase DUA Ducleotid ·RNA- Primer DOOK: Anti-Codons beladen wird wird abgelöst ·Topoisomerase die Exons DIA aktiviert Repressor Promotor: Operator: Regulatorgen: Strukturgene: in aktiver trp Operson: Aufbau Lac Operon: Milchzucher →> Energie der in Abhängigkeit von Abbau von Lactose! OPERONMODELke Substratindulation: Regulatorgen Endprodunt repression: Schlüssel Schloss Prinzip Repressor Substrat ودا von trp! Repressor ist inautiv bis Promoter L>Funktion unbekannt Lactose Transport von → Lactose Glucose + Galactose negative Regulation: Strukturgene werden gestartet ↳₂ RNA -Polymerase startet dost die Transwiption Kontroll element verhindert Transkription Lac I Lacz, Lac Y, Lac A Late autives Repressor Operator 20 positive Regulation: Strukturgene werden gestartet wenn Lactose vorhanden ist. Lactose-Konzentration Enzym entsteht bei inaktiven Repressor am re Strukturgene aktiver -> Substratinduction Endprodukt Repressor ist Operator und Substrat vom Operator getrennt wenn Glukose weniger wird. niedrigem Clukasegehalt und aktiviert den wird das Operon genug Endprodukte vorhanden sind. Repressor aktiviert blockiert wird und RNA- Polymerase So oder gestoppt diesen, bis er inautiv wird. durch ein es wird Repressor ist inaktiv und das Endprodukt solange produziert, bis es sich an den Repressor setzt und ihn so antiviert. Dieser Repressor signalisiert dem Operatorgen, dass genug produziet wurde und es wird gestoppt. Formen: Substitution: Insertion: Deletion: Duplikation: Tranlokation: Fehlverteilung von Chromosomen: Trisomie: 3 Chromosomen in einer Monosomie: 1 Chromosom dominant: Fehler im Chromosomenbou: Chromosomenbruch: aa rezessiu: 4 aa 4a Aa A AA y-chromosomal: Basen sind ausgetausch+ Basen sind eingefügt Basen sind ausgefallen Basen sind verdoppelt Basen sind verschoben AA kranker Vater = in einer -MUTATIONEN- Basenmutationer 4= Krankheit aa= Krankheit Zelle -STAMMBAUMANALYSE -nur Männer Zelle (X) - autosomal dominant: gonasomal-dominant: (x-chromosomal) kranke Söhne neutrale Mutation: autosomal -rezessiv: Ursinnmutation: Fehlsinnmutation: verändert gesamte Struktur und be- wirkt eine komplette Fehlhodierung können diese hervorrufen, wird häufig durch Enzyme behoben. gonosomal -rezessiv: (x-chromosomal) kranker Vater kranker Vater Aa 40 aa aa Aa aa aa aa = aa 40 * aa aa aa aa gesunder Vater = kranke Tochter Veränderung und bleibt unbemerkt. kranke Tochter kranke Tochter aa fügt ein verfrühtes Stopp - Codon ein → Abbruch der Codierung hat keine Auswirkungen aa kranke Eltern = kranke Kinder →→Frow → Mann phanotypisch kranke Eltern bekommen gesunde Kinder meist jede Generation - Frawen & Männer gleich bekommen → Krankheit - meist jede Generation mehr Frauen als Männer - gesunde Mutter = gesunde Sönne - Männer & Frauen gleich -phänotypisch gesunde Eltern Kinder wenn Vater krank ist hranke oft jede Generation mehr Manner - kranke Mutter = kranke Söhne - Tochter hur rote Gentechnik: - Medikamente oder sollen Menschen ➜ Chancen große - ethisch fragwürdig (Veränderung des genetischen Materials) grüne Gentechniki - Nutzung genetischer Vefahren bei Pflanzen & Landwirtschaft es entstehen robuste Pflanzen mit hohem Ertrag es hann Hungesnöten vorbeugen und dauerhafte Nahrung sicherstellen → keine Langzeitigen Folgen bekannt & veränderung des natürlichen Geppools →> mögliche -> weiße Gentechnik: Gentechnik zur Produkt herstellung von bsp. Aromastoffen, waschmittel etc. Production, Umweltfreundliche Veränderung →> erweitern Spektrum von Gefahren blave Gentechnik: GENTECHNIK Impfungen, Gentests und andere Versuche über äußeren Eingriff ins genetische Material heiten aus medizinischer Sicht grave Gentechnik: - genetische Veränderung der Umwelt, Schadstoffe können von Mikroorganismen abgebaut werden - biologische Reinigung unseres Möll (Kläranlagen, Fabriken) -> baut Schadstoffe ab Risiken unbekannt & Welzegge: Veltoren: -Viren können für den Menschen Enzyme: - Restriktions enzyme erkennen -DNA Polymerasen erstellen -Ligasen kleben -Abzweig der grünen Gentechnik, Mikroorganismen → wenig Platz nötig & entlasten die Umwelt →Gefahr, dass Gene Sich manipulierte neve Effizienz ist schlecht unter aus dem Meer normale eine DNA Sequena und eine Kopie des DUA Abschnitts. DNA Abschitte dazu. schneiden Gene gezielt in eine Belle einschleusen. - Plasmide können Gene transportieren und auf andere mischen diese ab. Bauterien übertragen.

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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