Die Lotka-Volterra-Regeln
Die Lotka-Volterra-Regeln wurden 1925/26 von zwei Wissenschaftlern entwickelt: Alfred J. Lotka und Vito Volterra. Diese Regeln werden auch Räuber-Beute-Gleichungen genannt.
Sie beschreiben mathematisch, wie zwei Arten miteinander interagieren, wenn eine Art (der Räuber) sich von der anderen Art (der Beute) ernährt. Das System besteht aus drei Regeln, die die Populationsdynamik in solchen Beziehungen quantitativ beschreiben.
Wichtig: Diese Regeln gelten nur unter vereinfachten Bedingungen und beschreiben nicht die komplexe Realität in der Natur!











