Übergangsformen und Grundlagen der Evolution
Übergangsformen sind entscheidende Belege für die Evolution, da sie Merkmale verschiedener Tierklassen aufweisen. Sie zeigen, wie die Entwicklung von einer Gruppe zur anderen verlaufen sein könnte.
Beispiel: Der Urvogel Archaeopteryx hatte sowohl Merkmale von Reptilien (Gebiss, langer Schwanz) als auch von Vögeln (Gefieder, Flügel).
Die moderne Evolutionstheorie basiert auf drei Grundlagen:
- Mutation: Zufällige Veränderungen im Erbgut
- Selektion: Bessere Fortpflanzung von Organismen mit vorteilhaften Merkmalen
- Isolation: Getrennte Entwicklung von Populationen
Definition: Evolution ist die Stammesentwicklung der Lebewesen vom Niederen zum Höher entwickelten.
Die Evolutionstreppe veranschaulicht die Entwicklung vom Fisch über Lurche und Kriechtiere bis hin zu Vögeln und Säugetieren.






































