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Abitur Deutsch Sachsen 2024: Überblick der Epochen

M
m@m_leop

Die Literaturepochen zeigen dir, wie sich das Schreiben und Denken...

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# Epochen

Antike (800 v. Chr.-600 n. Chr.)

• griechisch-römische Altertum

• Werke: Vielzahl nicht erhalten, einige wissenschaftliche Schr

Antike

Die Antike 800v.Chr.600n.Chr.800 v. Chr.-600 n. Chr. war die Geburtsstunde der europäischen Literatur. Das griechisch-römische Altertum schuf die geistige Hochkultur des Mittelmeerraums, die bis heute als Ideal gilt.

Viele Werke sind leider verloren gegangen, aber einige wissenschaftliche Schriften kennst du bestimmt noch heute. Aristoteles 384322v.Chr.384-322 v. Chr. war einer der wichtigsten Vertreter - er schrieb nicht nur über Wissenschaft und Rhetorik, sondern auch die "Grundlagen der Dramentheorie".

Diese Epoche ist deshalb so wichtig, weil sie späteren Epochen immer wieder als Vorbild diente. Ohne die Antike gäbe es viele spätere literarische Bewegungen gar nicht!

Merktipp: Die Antike ist das Fundament - alles was danach kommt, bezieht sich irgendwie darauf!

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# Epochen

Antike (800 v. Chr.-600 n. Chr.)

• griechisch-römische Altertum

• Werke: Vielzahl nicht erhalten, einige wissenschaftliche Schr

Aufklärung bis Weimarer Klassik

Die Aufklärung (1720-1790) war eine echte Revolution des Denkens. Menschen hinterfragten kritisch Kirche, Gesellschaft und Staat - Vernunft stand plötzlich im Mittelpunkt. Immanuel Kant forderte, dass Menschen aus ihrer "selbst verschuldeten Unmündigkeit" ausbrechen sollten.

Parallel entwickelte sich die Empfindsamkeit (1740-1790), die Emotionen und Subjektivität einbrachte. Freundschaft, Tugend und Naturnähe wurden wichtige Themen. Goethes "Die Leiden des jungen Werthers" ist ein perfektes Beispiel dafür.

Sturm und Drang (1765-1790) ging noch extremer vor - hier brachen junge Autoren alle alten Regeln. Das "Originalgenie" sollte nach Herz und Gefühl entscheiden, nicht nach Vernunft. Goethe und Schiller waren echte Rebellen ihrer Zeit.

Die Weimarer Klassik (1786-1832) vereinte schließlich Vernunft und Gefühl. Die wichtigsten Vertreter lebten in Weimar und orientierten sich wieder an antiken Vorbildern.

Prüfungstipp: Diese vier Epochen bauen aufeinander auf - von reiner Vernunft über Gefühl bis hin zur Balance!

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Antike (800 v. Chr.-600 n. Chr.)

• griechisch-römische Altertum

• Werke: Vielzahl nicht erhalten, einige wissenschaftliche Schr

Romantik bis Realismus

Die Romantik (1795-1835) war eine Flucht vor der harten Realität in Fantasiewelten. Die Industrialisierung brachte Massenarmut und Ausbeutung - dagegen setzten Romantiker Sehnsucht, Fernweh und Träume. Die Brüder Grimm sammelten Märchen, E.T.A. Hoffmann schrieb über das Unbewusste.

Parallel existierten zwei völlig gegensätzliche Strömungen: Das Biedermeier (1815-1848) zog sich ins Private zurück - Ruhe, Ordnung und häusliches Glück standen im Vordergrund. Der Vormärz dagegen rebellierte für soziale Gerechtigkeit und Demokratie.

Der Realismus (1848-1890) wollte die Wirklichkeit abbilden - aber künstlerisch verklärt. Statt Königen und Helden standen normale Menschen im Mittelpunkt: Bauern, Kaufleute, Handwerker. Theodor Fontane und Theodor Storm beschrieben den Alltag in kunstvoller Sprache.

Epochen-Check: Romantik = Flucht, Biedermeier = Rückzug, Vormärz = Rebellion, Realismus = echtes Leben!

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Antike (800 v. Chr.-600 n. Chr.)

• griechisch-römische Altertum

• Werke: Vielzahl nicht erhalten, einige wissenschaftliche Schr

Naturalismus und literarische Moderne

Der Naturalismus (1880-1900) verschärfte den Realismus extrem. Sekundenstil bedeutete: erzählte Zeit und Erzählzeit waren deckungsgleich - wie ein Film in Echtzeit. Gerhart Hauptmann zeigte Alkoholsucht und Armut ohne jede Beschönigung.

Die Moderne (1890-1920) war eigentlich ein Sammelbegriff für mehrere experimentelle Strömungen. Der Ästhetizismus stellte Schönheit über alles - Oscar Wildes "Dorian Gray" ist das perfekte Beispiel. Dekadenz vermittelte eine Stimmung des Niedergangs.

Impressionismus fing Momentaufnahmen der Seele ein - Arthur Schnitzlers "Leutnant Gustl" zeigt das Bewusstsein eines Menschen. Der Symbolismus schuf neue Sinnbilder und ließ viel Raum für Interpretationen.

Expressionismus (1905-1925) war der stärkste Kontrast zum Naturalismus. Franz Kafka und andere schufen völlig neue Kunstformen - Neologismen, Farbsymbolik und Metaphern sprengten alle traditionellen Regeln.

Moderne verstehen: Jede Strömung reagierte auf die Industrialisierung - manche durch Schönheit, andere durch radikale Experimente!

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Antike (800 v. Chr.-600 n. Chr.)

• griechisch-römische Altertum

• Werke: Vielzahl nicht erhalten, einige wissenschaftliche Schr

Weimarer Republik bis Nachkriegszeit

Die Neue Sachlichkeit (1918-1933) brachte nach dem Ersten Weltkrieg nüchterne, illusionslose Darstellungen. Bertolt Brechts "Dreigroschenoper" und Remarques "Im Westen nichts Neues" zeigten die Realität ohne Romantisierung.

Die Exilliteratur (1933-1945) entstand, als Nazi-Deutschland Bücher verbrannte und Autoren verfolgte. Thomas Mann, Bertolt Brecht und andere flohen ins Ausland und warnten vor dem Regime.

Nach 1945 räumte die Trümmerliteratur mit der Nazi-Vergangenheit auf. Wolfgang Borcherts "Draußen vor der Tür" zeigte die Zerstörung - nicht nur der Städte, sondern auch der Seelen. Die Autoren wollten die Sprache von ideologischen Begriffen befreien.

Die Literatur der BRD und DDR (1950-1990) spaltete sich: Im Westen Verdrängung und Schuldfragen, im Osten antifaschistisch-sozialistische Orientierung. Günter Grass im Westen, Bertolt Brecht im Osten - zwei völlig verschiedene Welten.

Geschichts-Hack: Jede politische Katastrophe brachte eine neue Literaturepoche hervor - Literatur als Spiegel der Zeit!

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Antike (800 v. Chr.-600 n. Chr.)

• griechisch-römische Altertum

• Werke: Vielzahl nicht erhalten, einige wissenschaftliche Schr

Postmoderne und Gegenwartsliteratur

Die Postmoderne (ab 1980) macht alles anders - sie bedient sich einfach bei allem, was schon da war. Kunst muss nicht mehr völlig neu sein. Intertextualität bedeutet: Texte verweisen auf andere Texte, alles ist miteinander vernetzt.

Stilmittel wie Zitate, Querverweise und Collagen prägen diese Zeit. Die Autoren spielen bewusst mit bekannten Elementen und schaffen daraus etwas Neues. Metafiktionalität heißt: Geschichten, die über das Geschichtenerzählen selbst sprechen.

Die "Neue Subjektivität" der 1970er Jahre brachte autobiographische Themen und Privatleben in die Literatur. Menschen wollten ihre eigenen Träume verwirklichen, nicht mehr große gesellschaftliche Fragen lösen.

Heute ist Literatur so vielfältig wie nie zuvor - von traditionellen Romanen bis zu experimentellen Formen ist alles möglich. Die Epochen-Einteilung wird schwieriger, weil verschiedene Stile parallel existieren.

Gegenwarts-Check: In der Postmoderne ist alles erlaubt - Hauptsache, es funktioniert und spricht die Leser an!

Wir dachten schon, du fragst nie...

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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan SiOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha KlichAndroid-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

AnnaiOS-Nutzerin
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Abitur Deutsch Sachsen 2024: Überblick der Epochen

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m@m_leop

Die Literaturepochen zeigen dir, wie sich das Schreiben und Denken über die Jahrhunderte entwickelt hat. Von der antiken griechisch-römischen Kultur bis zur heutigen Postmoderne spiegeln diese Epochen immer die gesellschaftlichen Umbrüche und das Lebensgefühl ihrer Zeit wider.

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Antike (800 v. Chr.-600 n. Chr.)

• griechisch-römische Altertum

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Antike

Die Antike 800v.Chr.600n.Chr.800 v. Chr.-600 n. Chr. war die Geburtsstunde der europäischen Literatur. Das griechisch-römische Altertum schuf die geistige Hochkultur des Mittelmeerraums, die bis heute als Ideal gilt.

Viele Werke sind leider verloren gegangen, aber einige wissenschaftliche Schriften kennst du bestimmt noch heute. Aristoteles 384322v.Chr.384-322 v. Chr. war einer der wichtigsten Vertreter - er schrieb nicht nur über Wissenschaft und Rhetorik, sondern auch die "Grundlagen der Dramentheorie".

Diese Epoche ist deshalb so wichtig, weil sie späteren Epochen immer wieder als Vorbild diente. Ohne die Antike gäbe es viele spätere literarische Bewegungen gar nicht!

Merktipp: Die Antike ist das Fundament - alles was danach kommt, bezieht sich irgendwie darauf!

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Antike (800 v. Chr.-600 n. Chr.)

• griechisch-römische Altertum

• Werke: Vielzahl nicht erhalten, einige wissenschaftliche Schr

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Aufklärung bis Weimarer Klassik

Die Aufklärung (1720-1790) war eine echte Revolution des Denkens. Menschen hinterfragten kritisch Kirche, Gesellschaft und Staat - Vernunft stand plötzlich im Mittelpunkt. Immanuel Kant forderte, dass Menschen aus ihrer "selbst verschuldeten Unmündigkeit" ausbrechen sollten.

Parallel entwickelte sich die Empfindsamkeit (1740-1790), die Emotionen und Subjektivität einbrachte. Freundschaft, Tugend und Naturnähe wurden wichtige Themen. Goethes "Die Leiden des jungen Werthers" ist ein perfektes Beispiel dafür.

Sturm und Drang (1765-1790) ging noch extremer vor - hier brachen junge Autoren alle alten Regeln. Das "Originalgenie" sollte nach Herz und Gefühl entscheiden, nicht nach Vernunft. Goethe und Schiller waren echte Rebellen ihrer Zeit.

Die Weimarer Klassik (1786-1832) vereinte schließlich Vernunft und Gefühl. Die wichtigsten Vertreter lebten in Weimar und orientierten sich wieder an antiken Vorbildern.

Prüfungstipp: Diese vier Epochen bauen aufeinander auf - von reiner Vernunft über Gefühl bis hin zur Balance!

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Antike (800 v. Chr.-600 n. Chr.)

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Romantik bis Realismus

Die Romantik (1795-1835) war eine Flucht vor der harten Realität in Fantasiewelten. Die Industrialisierung brachte Massenarmut und Ausbeutung - dagegen setzten Romantiker Sehnsucht, Fernweh und Träume. Die Brüder Grimm sammelten Märchen, E.T.A. Hoffmann schrieb über das Unbewusste.

Parallel existierten zwei völlig gegensätzliche Strömungen: Das Biedermeier (1815-1848) zog sich ins Private zurück - Ruhe, Ordnung und häusliches Glück standen im Vordergrund. Der Vormärz dagegen rebellierte für soziale Gerechtigkeit und Demokratie.

Der Realismus (1848-1890) wollte die Wirklichkeit abbilden - aber künstlerisch verklärt. Statt Königen und Helden standen normale Menschen im Mittelpunkt: Bauern, Kaufleute, Handwerker. Theodor Fontane und Theodor Storm beschrieben den Alltag in kunstvoller Sprache.

Epochen-Check: Romantik = Flucht, Biedermeier = Rückzug, Vormärz = Rebellion, Realismus = echtes Leben!

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Naturalismus und literarische Moderne

Der Naturalismus (1880-1900) verschärfte den Realismus extrem. Sekundenstil bedeutete: erzählte Zeit und Erzählzeit waren deckungsgleich - wie ein Film in Echtzeit. Gerhart Hauptmann zeigte Alkoholsucht und Armut ohne jede Beschönigung.

Die Moderne (1890-1920) war eigentlich ein Sammelbegriff für mehrere experimentelle Strömungen. Der Ästhetizismus stellte Schönheit über alles - Oscar Wildes "Dorian Gray" ist das perfekte Beispiel. Dekadenz vermittelte eine Stimmung des Niedergangs.

Impressionismus fing Momentaufnahmen der Seele ein - Arthur Schnitzlers "Leutnant Gustl" zeigt das Bewusstsein eines Menschen. Der Symbolismus schuf neue Sinnbilder und ließ viel Raum für Interpretationen.

Expressionismus (1905-1925) war der stärkste Kontrast zum Naturalismus. Franz Kafka und andere schufen völlig neue Kunstformen - Neologismen, Farbsymbolik und Metaphern sprengten alle traditionellen Regeln.

Moderne verstehen: Jede Strömung reagierte auf die Industrialisierung - manche durch Schönheit, andere durch radikale Experimente!

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Die Neue Sachlichkeit (1918-1933) brachte nach dem Ersten Weltkrieg nüchterne, illusionslose Darstellungen. Bertolt Brechts "Dreigroschenoper" und Remarques "Im Westen nichts Neues" zeigten die Realität ohne Romantisierung.

Die Exilliteratur (1933-1945) entstand, als Nazi-Deutschland Bücher verbrannte und Autoren verfolgte. Thomas Mann, Bertolt Brecht und andere flohen ins Ausland und warnten vor dem Regime.

Nach 1945 räumte die Trümmerliteratur mit der Nazi-Vergangenheit auf. Wolfgang Borcherts "Draußen vor der Tür" zeigte die Zerstörung - nicht nur der Städte, sondern auch der Seelen. Die Autoren wollten die Sprache von ideologischen Begriffen befreien.

Die Literatur der BRD und DDR (1950-1990) spaltete sich: Im Westen Verdrängung und Schuldfragen, im Osten antifaschistisch-sozialistische Orientierung. Günter Grass im Westen, Bertolt Brecht im Osten - zwei völlig verschiedene Welten.

Geschichts-Hack: Jede politische Katastrophe brachte eine neue Literaturepoche hervor - Literatur als Spiegel der Zeit!

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Antike (800 v. Chr.-600 n. Chr.)

• griechisch-römische Altertum

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Postmoderne und Gegenwartsliteratur

Die Postmoderne (ab 1980) macht alles anders - sie bedient sich einfach bei allem, was schon da war. Kunst muss nicht mehr völlig neu sein. Intertextualität bedeutet: Texte verweisen auf andere Texte, alles ist miteinander vernetzt.

Stilmittel wie Zitate, Querverweise und Collagen prägen diese Zeit. Die Autoren spielen bewusst mit bekannten Elementen und schaffen daraus etwas Neues. Metafiktionalität heißt: Geschichten, die über das Geschichtenerzählen selbst sprechen.

Die "Neue Subjektivität" der 1970er Jahre brachte autobiographische Themen und Privatleben in die Literatur. Menschen wollten ihre eigenen Träume verwirklichen, nicht mehr große gesellschaftliche Fragen lösen.

Heute ist Literatur so vielfältig wie nie zuvor - von traditionellen Romanen bis zu experimentellen Formen ist alles möglich. Die Epochen-Einteilung wird schwieriger, weil verschiedene Stile parallel existieren.

Gegenwarts-Check: In der Postmoderne ist alles erlaubt - Hauptsache, es funktioniert und spricht die Leser an!

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Stefan SiOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha KlichAndroid-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

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