Grundlegende Stilmittel
Alliteration kennst du bestimmt schon: "Marco mag Marmorkuchen" – gleiche Anfangsbuchstaben machen Sätze eingängiger. Werbung nutzt das ständig, weil's im Kopf hängen bleibt.
Die Anapher wiederholt Wörter am Satzanfang: "Ich mag Kino. Ich mag Tanzen." Das schafft Rhythmus und verstärkt deine Aussage krass. Bei der Antithese stellst du Gegensätze gegenüber: "alt vs. jung" – perfekt für dramatische Effekte.
Asyndeton lässt Bindewörter weg: "Er läuft, schreit, rennt." Das wirkt gehetzt und dynamisch. Das Gegenteil ist Polysyndeton mit vielen "und"-Verbindungen, was gemächlicher klingt.
Tipp: Diese Basics erkennst du in fast jedem Text – übe sie zuerst!
Ellipse spart Satzteile: "Ich kann das, du nicht." Klingt knackig und modern. Euphemismus beschönigt: "kräftig" statt "dick" – diplomatischer, aber manchmal auch manipulativ.




