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Emilia Galotti Tagebucheintrag

Emilia Galotti Tagebucheintrag

 Tagebucheintrag Emilia
Liebes Tagebuch,
Heute morgen in der Kirche ist mir etwas schlimmes passiert. Ich war gerade mitten in meiner
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Tagebucheintrag Emilia Liebes Tagebuch, Heute morgen in der Kirche ist mir etwas schlimmes passiert. Ich war gerade mitten in meiner innigsten Andacht, als jemand sehr dicht hinter mir Platz nahm. Ich konnte nicht zur Seite rücken oder weggehen, also saß ich voller Verzweiflung da, ich hatte Angst, fühlte mich so hilflos wie noch nie. Die Person flüsterte mir etwas ins Ohr, etwas von Schönheit und Liebe und klagte von dem Unglück das sie überkommen würde, wenn ich mich für mein Glück entscheide. In dem Moment fühlte ich mich so schlecht, dass ich darum bat, taub zu sein. Ich wollte seine Worte nicht hören, ich zitterte, war nervös und wollte einfach nur weg. Die Situation überforderte mich, ich wusste nicht wie ich reagieren soll, also drehte ich mich zitternd um, um zu sehen, wer dreist genug war, meine Andacht zu unterbrechen. Als ich den Prinzen sah, erschrak ich und wusste mir nicht zu helfen, also rannte ich davon. Ich kann es immer noch nicht fassen, dass der Prinz es wagte, meine Andacht zu unterbrechen. Ich war verwirrt, erst als ich in der Halle ankam, in der ich mich sicherer fühlte, bemerkte ich, dass der Prinz mir gefolgt war. Als er nach meiner Hand griff, schämte ich mich so sehr, dass ich mich nicht von...

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Ihm losreißen konnte. Ich konnte nicht mehr klar denken, es war, als hätten meine Sinne mich verlassen. Ich war so verwirrt, dass ich mich erst wieder erinnern kann, als ich auf der Straße war. Ich rannte nach Hause. Wenn mein Vater wüsste, dass der Prinz mir bis dort hin gefolgt ist, ich schäme mich so dafür, ich weiß doch, dass die beiden sich nicht ausstehen können. Was, wenn Graf Appiani davon erfährt? Als ich meiner Mutter davon berichtete und ich kaum Wörter herausbringen konnte, riet sie mir, ihm nichts davon zu erzählen. Ich will ihn unbedingt heiraten, ich hoffe er erfährt niemals, was ich getan habe, denn nie habe ich mich mehr für etwas geschämt als über diesen Vorfall.

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Ihm losreißen konnte. Ich konnte nicht mehr klar denken, es war, als hätten meine Sinne mich verlassen. Ich war so verwirrt, dass ich mich erst wieder erinnern kann, als ich auf der Straße war. Ich rannte nach Hause. Wenn mein Vater wüsste, dass der Prinz mir bis dort hin gefolgt ist, ich schäme mich so dafür, ich weiß doch, dass die beiden sich nicht ausstehen können. Was, wenn Graf Appiani davon erfährt? Als ich meiner Mutter davon berichtete und ich kaum Wörter herausbringen konnte, riet sie mir, ihm nichts davon zu erzählen. Ich will ihn unbedingt heiraten, ich hoffe er erfährt niemals, was ich getan habe, denn nie habe ich mich mehr für etwas geschämt als über diesen Vorfall.