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Jugend ohne Gott Lektüre Ausarbeitung

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 Eine Rollenbiografie Evas
Allgemeines:
Eva
- ca.15 Jahre (,,Die Buben dürften 13 Jahre alt sein, das Mädchen vielleicht zwei Jahre älter",
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- ca.15 Jahre (,,Die Buben dürften 13 Jahre alt sein, das Mädchen vielleicht zwei Jahre älter",

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Jenna Lee

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Eine Rollenbiografie in Form eines Handouts und einem Fließtext zu Eva aus der Lektüre ,,Jugend ohne Gott‘‘

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Eine Rollenbiografie Evas Allgemeines: Eva - ca.15 Jahre (,,Die Buben dürften 13 Jahre alt sein, das Mädchen vielleicht zwei Jahre älter", S.32 Z.9f). lebt hinterm Felsen in Höhle (S.53, Z.10f u. S.55, Z.23) Herkunft: - Waisenkind (seit sie 12 Jahre alt ist) (S.55, Z.18) - Haustochter einer strengen Familie (sie wird misshandelt, geschlagen) (S.55, Z.18-21) - kam in Besserungsanstalt (S.55, Z.22); brach dort aus (S.55, Z.23) Äußeres: schlank und groß (S. 32, Z.20) schöne Beine (S.60, Z.36) weiße Haut - braunblonde Haare (S.53, Z.2) - trägt rosa Bluse (S.53, Z.3), Rock ohne etwas drunter (S.54, Z.7f), ist barfuß (S.32, Z.11) riecht nach Parfum (S.55, Z.5) Innere Haltung: hat Angst wieder in Besserungsanstalt zukommen (S.55, Z.26ff und S.87, Z.9f) - sagt sie ist verdorbenes Mädchen (S.55, Z.11f) - traurig / sieht alles finster (S.55, Z.15) - verlorene Seele (S.55, Z.16f) erwartet nicht mehr viel vom Leben Beziehung zu anderen: Anführerin einer Räuberbande; 4 Jungs und sie (S.55, Z.24-26 u. S.53, Z.7ff) begeht viele Diebstähle - egal, ob jemand zu Schaden kommt /kein Mitleid (S.55, Z.24) ist dagegen, dass Frauen schlechter behandelt werden/weniger Wert sind (NS-Zeit) (S.85, Z.24ff) körperliche Beziehung mit Adam Z. (S.53, Z.20 u. S.54, Z.11); möchte nicht mit ihm gesehen werden (S.53, Z.16f); nutzt ihn aus (S.87, Z.22) - hinterlässt Eindruck (beim Z. und Lehrer) (S.54, Z.24 u. S.95, Z.10-14) am Ende sagt sie Wahrheit, da Lehrer es auch tut...

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(S.85, Z.8f) Eine Rollenbiografie Evas Ich heiße Eva und bin 15 Jahre alt. Ich wohne mit meinen 4 Freunden in einer kleinen, kalten Höhle hinter dem Felsen und daran ist nur meine Vergangenheit Schuld. Alles fing damit an, dass ich mit 12 Jahren meine Eltern verloren haben. Es folgte der Einzug in die neue Familie, in der ich dann die Haustochter spielen durfte. Seitdem bin ich komplett auf mich alleine gestellt. Ich hasste diese Leute, die sich nun angeblich meine Familie nannten. Sie schlugen und misshandelten mich. Ich wurde gefühlskalt, egoistisch und habe gelernt andere auszunutzen und beklauen zu müssen, um zu überleben. Deswegen kam es dann schließlich zu dem schlimmste Teil meines Lebens - ich wurde in die Besserungsanstalt eingewiesen. Ich habe schnell beschlossen, dass ich dort so schnell wie möglich raus muss, also habe ich mir überlegt, wie ich ausbrechen kann und habe das gleich am nächsten Tag umgesetzt. Meine größte Angst ist es, wieder dort hin zurück zu müssen. Ich ließ mich in einem kleinen Dorf nieder und musste jeden Tag Leute beklauen, um an etwas zu Essen zu kommen. Es machte mir nichts aus, wenn Leute dabei zu Schaden kamen. Nichtmal, wenn jemand ein Handicap besaß, hatte ich Mitleid. Irgendwann erwischte ich 4 Jungs, die etwa im gleichen Alter wie ich waren, beim Klauen. Ich drohte ihnen sie zu verpetzen, wenn sie mir nichts von ihrer Beute abgeben würden. Es gefiel mir sie so unter Kontrolle zu haben, weil ich es nicht ausstehen kann, dass Frauen immer schlechter behandelt werden. Später nahmen sie mich sogar in ihre Diebesbande auf, weil sie mich schon einige Male beim Klauen gesehen hatten und sie meinten ich wäre eine Bereicherung für sie. Ich machte schnell klar, dass ich das Sagen hatte und wurde die Anführerin unserer kleinen Bande. Als ich einige Tage später an einem Zeltlager vorbeikam, kam ich auf die Idee, dort etwas mitgehen zu lassen. Ich sah einen Jungen, den ich sehr hübsch fand. Ich sprach ihn an und wir flirtetet sofort miteinander. Ich wollte nur mal wieder meinen Spaß haben, aber bei ihm kam es mir so vor, als wollte er vielleicht eine Beziehung. Ich kam auf die Idee das Spiel mitzuspielen und tat so, als mochte ich ihn wirklich, um an mehr Sachen aus dem Zeltlager zu kommen. Wir trafen uns noch einige Male heimlich, weil ich nicht wollte, dass uns jemand sieht. Niemand sollte wissen, dass ich so ein verdorbenes Mädchen bin, dass mit jedem Jungen schläft. Der Junge hat mir sogar seinen Namen verraten, er heißt der Z. Ich öffnete mich sogar vor ihm. Ich fing an zu weinen, weil ich so traurig war und erzählte ihm, dass ich alles so finster sehe. Vielleicht war das aber auch nur meine Masche, ich weiß es selber nicht. Wir schliefen miteinander, nachdem er meinen Rock hochriss und sah, dass ich nichts darunter hatte. Wir neckten uns gegenseitig und ich schmiss einen Stein nach ihm. Er dachte, es wäre ein Versehen. Er hat überlebt, doch es war mir eigentlich egal, was mit ihm passierte. Einige Tage später wollte ich den N aus dem Zeltlager umbringen, weil er von mir und dem Z mitbekommen hat. Doch ein Fremder aus dem Zeltlager kam mir zuvor. Später erfuhr ich, dass er sich der T nennt. Es kam zu einem Gerichtsverfahren, bei dem ich in Verdacht war, den N umgebracht zu haben. Mir wurde schnell klar, dass ich beweisen musste, dass ich es nicht war, denn sonst komme ich zurück in die Besserungsanstalt. Doch das war garnicht so leicht, weil alle gegen mich waren. Außer der Z., der hat sich für mich eingesetzt. Ich bekam ein schlechtes Gewissen, weil ich ihn so ausgenutzt habe und er deswegen jetzt so für mich kämpft. Ich beschloss die Wahrheit zu sagen, weil es der Lehrer, der mit im Zeltlager war, auch gemacht hat. Er sagte, dass er den T verdächtigt. Ich fing damit an dem Z. Zu sagen, dass ich ihn nie wirklich geliebt habe. Er wurde sehr sauer und war extrem enttäuscht. Außerdem gestand ich, dass ich vor hatte, den N umzubringen, es dann aber ein anderer Junge gemacht hat. Niemand glaubte mir und alle fragten mich, warum ich denn jetzt meine Meinung geändert habe. Jetzt war auch noch der Z gegen mich. Einige Tage später wurde ein Brief von dem T., der Selbstmord begangen hat, Gefunden. Er schieb, dass er den N umgebracht hat und alle Verdächtigen wurden dadurch entlastet.

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