Klausur Kommunikation

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Klausur Kommunikation

 KOMMUNIKATION
→ lat. communicare → teilen, mitteilen, teilnehmen lassen, gemeinsam machen,
vereinigen
DEFINITION
→ Kommunikation allgemein

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Zusammenfassung

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KOMMUNIKATION → lat. communicare → teilen, mitteilen, teilnehmen lassen, gemeinsam machen, vereinigen DEFINITION → Kommunikation allgemein ist ein Prozess zum Austausch von Informationen zwischen einem Sender und einem Empfänger. In der Kommunikation bilden verbale, paraverbale und nonverbale Botschaften zusammen eine Nachricht, die der Empfänger entschlüsseln muss. VERBALE KOMMUNIKATION Austausch von Informationen über das gesprochene oder das geschriebene Wort. Ihr Werkzeug ist die Sprache, derer wir uns Ymithilfe unseres Verstandes bedienen. L die Sprache gibt Auskunft über unsere Herkunft, Bildung und Beziehung zurh Gesprächspartner PARAVERBALE KOMMUNIKATION → Wortwahl, Stimmlage, Lautstärke, Tonfall, Sprechtempo, Sprache und der Gebrauch bestimmter Formulierungen 4 geben zusätzliche Hinweise, wie eine Information zu verstehen ist beeinflussen den Informationsaustausch Verbaler und paraverbaler Ausdruck variieren nach Art der Beziehung der Gesprächspartner und Gesprächssituation NONVERBALE KOMMUNIKATION → Gestik, Mimik, Blickkontakt, Körperhaltung, äußeres Erscheinungsbild → das, was unabhängig vom gesprochenen Wort durch Körpersprache, Gestik, Mimik und optische Zeichen kommuniziert wird. →Nonverbale Ausdrucksformen vermitteln einen Großteil der Informationen in einem Gespräch → geben Auskunft über das Befinden, Art und Tiefe der Beziehung → können falsch interpretiert werden. Wenn verbale und nonverbale Botschaften nicht übereinstimmen → Inkongruenz → dadurch kommunikationsstörungen ܝܐ deshalb wichtig, bewusst auf Körpersprache, Mimik und Gestik zu achten KOMMUNIKATION 6 AUSDRUCKSWEISEN NONVERBALE KOMMUNIKATION Mimik →Gesichtsausdruck eines Menschen → teilweise steuerbar, aber meist unwillkürlich und unbewusst → verrät, was wir denken und wie wir uns fühlen, z.B. Freude, Trauer, Angst, Ekel → liefert Beobachtern Hinweise über etwaige Erkrankungen ↳2.8. Depressionen → reduzierte Mimik ↳...

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Motorische Tics, Chorea Huntington → überaktive Mimik, Grimmassieren ↳ Morbus Parkinson → Maskengesicht, wenig Gesichtsveränderung Blickkontakt → Art und Weise des Blickes verrät etwas über die Qualität der Beziehung → Einblicke über seelisches Befinden 42.B. jemand kann den Blick nicht aufrechterhalten → Unsicherheit, Angst ↳ Anstarren → Bedrohung → je vertrauter der Blick, desto intensiver die Beziehung → Demenz: nehmen wenig Blickkontakt auf, schauen zu Boden oder in die Ferne Gestik → die Bewegung der Hände, Arme, Füße und Beine beim Reden → Hände verleihen dem Gesprochenen Ausdruck →Gestik intensiviert die Bedeutung, unterstreicht den Inhalt des Gesprächs ↳ 2.B. erhobener Zeigefinger, Aufstampfen mit dem Fuß. → wird von der individuellen Persönlichkeit und kulturellen Gepflogenheiten beeinflusst Körperhaltung →sagt etwas über die innere Haltung zum Gegenüber aus. →wie sitzt man gegenüber? → offene oder geschlossene Haltung? → Anspannung oder Entspannung? → Körperhaltung sagt etwas über körperliches und seelisches Befinden aus 42.B. Schonhaltung bei Schmerzen Außeres Erscheinungsbild → Kleidung, Haarschnitt, Schmuck, Make-up 4 ↳ Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe / sozialen Schicht, z.B. Punkcs → Berufskleidung → Kleidungscodes Beerdigung = schwarz → Namensschilder; Funktion und Rolle innerhalb einer Einrichtung Räumlicher Abstand zueinander → je nach Beziehung wird mehr oder weniger Nähe zugelassen → Intimdistanz→ 50 cm, nur vertraute Personen →Persönliche Distanz→ 0,5-1.20m, z.B. Privat- und Berufsleben » KOMMUNIKATIONSMODELL NACH SCHULZ VON THUN 4 SEITEN EINER NACHRICHT → Jeder Sender verschickt eine Nachricht mit 4 Seiten gleichzeitig an den Empfänger 1 Sachseite (Sachinformation, worüber ich informiere) ↳Sachohr → hört auf Fakten und Sachverhalte 2 Beziehungsseite (was ich von dir halte und wie ich zu dir stene) ↳ Beziehungsohr → hört darauf, was der Sender vom Empfänger hält, wie er ihn sieht und die Beziehung zueinander einschätzt 3 Selbstoffenbarungsseite (was ich von mir zu erkennen gebe) ↳ Selbstoffenbarungsonr→ wie er gestimmt ist 4 Appellseite (was ich bei dir erreichen möchte) Appellohr → nimmt Wünsche, Anweisungen oder Vorschläge auf, diese können vom Sender direkt oder indirekt kommuniziert werden. 4- OHREN MODELL Was ist mit ihm? Was ist das denn für einer? Wie ist der Sachverhalt zu verstehen? barung hört, was in dem sender vor sich geht oder Selbstoffen- 个 Sachinhalt Gewichtung unterschiedlich → Missverständnisse Nachricht Appell Beziehung ✓ wie redet der eigentlich mit mir? wen glaubt er vor sich zu haben? Gewichten Sender und Empfänger eine Nachricht gleich → gelungene kommunikation dadurch, dass die 4. Botschaften gleichzeitig gesendet werden, ist die Nachricht ver- Schlüsselt was soll ich tun, denken aufgrund muss entschlüsselt seiner Heinding? werden ↓ läuft unbewusst + automatisch ab 1 Sachohr hört Sachinfor- mation, 3 Ohren versuchen, etwas über Beziehung, Selbstoffenbarung und den Appell zu erfahren ↓ nicht immer eindeutig,. müssen interpretiert. werden » KOMMUNIKATIONSTHEORIE VON PAUL WATZLAWICK 5 AXIOME VON PAUL WATZLAWICK → Modell zeigt, wie eng Kommunikation mit Beziehung und Emotion zusammenhängen 1 Man kann nicht nicht kommunizieren →Menschen, die mindestens zu zweit im Raum sitzen kommunizieren nicht nur über Worte, sondern auch paraverbal →→Sprechgeschwindigkeit, Tonfall, Satzpausen oder Satzbrüche, Körperhaltung, Atemrhythmus, Seufzen 4 ob sprechen oder Schweigen, beides trägt einen Mitteilungscharakter 2.B. Pflegefachkraft schweigt → müde, mag mich nicht Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, wobei Letzterer den Ersteren bestimmt ↳ Kommunikation gelingt, wenn Inhalts- und Beziehungsaspekt ein funktionierendes Ganzes ergeben ↳misslingt, wenn verschiedene oder gegensätzliche Botschaften gesetzt werden 2.B... Ich habe Frau XY die Medikamente schon gebracht" Inhaltsebene oder ich bin zu langsam 3 Ursache und wirkung ↳ Kommunikation = Verhaltenskette von Ursache und Wirkung. 8 ↳ Wechselspiel aus Action und Reaktion häufig gehen beide Parteien davon aus, dass der jeweils andere die Ursache ist → Irrtum → Endlosschleife / Kreislauf ist entstanden, in der jeder seine Rolle erfüllt. 2.B. Ich habe Frau XY die Meditamente schon gebracht" .. ↳ Ich hatte gerade anderes zu tun, hätte ich schon noch gemacht!" ↳ Was hat sie denn? Ich wollte ihr nur einen Gefallen tun." 4 Digital und analog ↳ Kommunikation findet auf 2 verschiedenen Ebenen statt: digital und analog ↳ Digitale Ebene: sachliche Information; " Bett","Medikament", transportieren das Thema Eindeutigkeit und Logik → verbal ↳ Analoge Ebene: drückt sich über Gestik, Himik, Tonfall aus → nonverbal ↳gibt Hinweise zur Beziehungsebene 5 Zwischenmenschliches zeigt sich entweder symmetrisch oder komplementär 4 symmetrisch → gleichrangig ↳ komplementär → nicht gleichrangig → hierarchische Strukturen → komplementäre kommunikation 4 Z.B. Azubi redet während der Übergabe und wird von Pflegefachmann unterbrochen und die Aussagen werden als unwichtig dargestellt in Teams → symmetrische Kommunikation unterhalten sich dieselben Beteiligten in der Pause über die Fußballergebnisse, ist das Gespräch ausgewogen und symmetrisch FEEDBACKREGELN um Missverständnisse zu vermeiden/aufzudecken: → gegenseitiger Respekt und Achtung voreinander zeigen → Kritik am Verhalten üben und nicht die Person bewerten 42.8.₁. Sie haben sich mir gegenüber im Ton vergriffen" anstatt. Sie sind schlecht erzogen. Hat man Ihnen keine Manieren beigebracht?" → Ich - Botschaften senden: von sich und seiner wahrnehmung sprechen, seine Gefühle mitteilen → über die konkrete Situation sprechen und Allgemeinplätze wie "immer", "nie", "schon wieder vermeiden → Wünsche an den Gesprächspartner formulieren AKTIVES ZUHÖREN äußert sich durch: → zugewandte und offene Körperhaltung → wertschätzende und nicht wertende Art → Zurücknehmen der eigenen Meinungen, Ratschläge und Urteile → Übernahme der Patientenperspektive → mit allen 4 Ohren zuhören wichtige Botschaften auf inhaltlicher und Selbstoffenbarungsebene wahrnehmen → Rückmeldung der wahrgenommenen Gefühle, Bedürfnisse oder Absichten:

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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KOMMUNIKATION → lat. communicare → teilen, mitteilen, teilnehmen lassen, gemeinsam machen, vereinigen DEFINITION → Kommunikation allgemein ist ein Prozess zum Austausch von Informationen zwischen einem Sender und einem Empfänger. In der Kommunikation bilden verbale, paraverbale und nonverbale Botschaften zusammen eine Nachricht, die der Empfänger entschlüsseln muss. VERBALE KOMMUNIKATION Austausch von Informationen über das gesprochene oder das geschriebene Wort. Ihr Werkzeug ist die Sprache, derer wir uns Ymithilfe unseres Verstandes bedienen. L die Sprache gibt Auskunft über unsere Herkunft, Bildung und Beziehung zurh Gesprächspartner PARAVERBALE KOMMUNIKATION → Wortwahl, Stimmlage, Lautstärke, Tonfall, Sprechtempo, Sprache und der Gebrauch bestimmter Formulierungen 4 geben zusätzliche Hinweise, wie eine Information zu verstehen ist beeinflussen den Informationsaustausch Verbaler und paraverbaler Ausdruck variieren nach Art der Beziehung der Gesprächspartner und Gesprächssituation NONVERBALE KOMMUNIKATION → Gestik, Mimik, Blickkontakt, Körperhaltung, äußeres Erscheinungsbild → das, was unabhängig vom gesprochenen Wort durch Körpersprache, Gestik, Mimik und optische Zeichen kommuniziert wird. →Nonverbale Ausdrucksformen vermitteln einen Großteil der Informationen in einem Gespräch → geben Auskunft über das Befinden, Art und Tiefe der Beziehung → können falsch interpretiert werden. Wenn verbale und nonverbale Botschaften nicht übereinstimmen → Inkongruenz → dadurch kommunikationsstörungen ܝܐ deshalb wichtig, bewusst auf Körpersprache, Mimik und Gestik zu achten KOMMUNIKATION 6 AUSDRUCKSWEISEN NONVERBALE KOMMUNIKATION Mimik →Gesichtsausdruck eines Menschen → teilweise steuerbar, aber meist unwillkürlich und unbewusst → verrät, was wir denken und wie wir uns fühlen, z.B. Freude, Trauer, Angst, Ekel → liefert Beobachtern Hinweise über etwaige Erkrankungen ↳2.8. Depressionen → reduzierte Mimik ↳...

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Motorische Tics, Chorea Huntington → überaktive Mimik, Grimmassieren ↳ Morbus Parkinson → Maskengesicht, wenig Gesichtsveränderung Blickkontakt → Art und Weise des Blickes verrät etwas über die Qualität der Beziehung → Einblicke über seelisches Befinden 42.B. jemand kann den Blick nicht aufrechterhalten → Unsicherheit, Angst ↳ Anstarren → Bedrohung → je vertrauter der Blick, desto intensiver die Beziehung → Demenz: nehmen wenig Blickkontakt auf, schauen zu Boden oder in die Ferne Gestik → die Bewegung der Hände, Arme, Füße und Beine beim Reden → Hände verleihen dem Gesprochenen Ausdruck →Gestik intensiviert die Bedeutung, unterstreicht den Inhalt des Gesprächs ↳ 2.B. erhobener Zeigefinger, Aufstampfen mit dem Fuß. → wird von der individuellen Persönlichkeit und kulturellen Gepflogenheiten beeinflusst Körperhaltung →sagt etwas über die innere Haltung zum Gegenüber aus. →wie sitzt man gegenüber? → offene oder geschlossene Haltung? → Anspannung oder Entspannung? → Körperhaltung sagt etwas über körperliches und seelisches Befinden aus 42.B. Schonhaltung bei Schmerzen Außeres Erscheinungsbild → Kleidung, Haarschnitt, Schmuck, Make-up 4 ↳ Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe / sozialen Schicht, z.B. Punkcs → Berufskleidung → Kleidungscodes Beerdigung = schwarz → Namensschilder; Funktion und Rolle innerhalb einer Einrichtung Räumlicher Abstand zueinander → je nach Beziehung wird mehr oder weniger Nähe zugelassen → Intimdistanz→ 50 cm, nur vertraute Personen →Persönliche Distanz→ 0,5-1.20m, z.B. Privat- und Berufsleben » KOMMUNIKATIONSMODELL NACH SCHULZ VON THUN 4 SEITEN EINER NACHRICHT → Jeder Sender verschickt eine Nachricht mit 4 Seiten gleichzeitig an den Empfänger 1 Sachseite (Sachinformation, worüber ich informiere) ↳Sachohr → hört auf Fakten und Sachverhalte 2 Beziehungsseite (was ich von dir halte und wie ich zu dir stene) ↳ Beziehungsohr → hört darauf, was der Sender vom Empfänger hält, wie er ihn sieht und die Beziehung zueinander einschätzt 3 Selbstoffenbarungsseite (was ich von mir zu erkennen gebe) ↳ Selbstoffenbarungsonr→ wie er gestimmt ist 4 Appellseite (was ich bei dir erreichen möchte) Appellohr → nimmt Wünsche, Anweisungen oder Vorschläge auf, diese können vom Sender direkt oder indirekt kommuniziert werden. 4- OHREN MODELL Was ist mit ihm? Was ist das denn für einer? Wie ist der Sachverhalt zu verstehen? barung hört, was in dem sender vor sich geht oder Selbstoffen- 个 Sachinhalt Gewichtung unterschiedlich → Missverständnisse Nachricht Appell Beziehung ✓ wie redet der eigentlich mit mir? wen glaubt er vor sich zu haben? Gewichten Sender und Empfänger eine Nachricht gleich → gelungene kommunikation dadurch, dass die 4. Botschaften gleichzeitig gesendet werden, ist die Nachricht ver- Schlüsselt was soll ich tun, denken aufgrund muss entschlüsselt seiner Heinding? werden ↓ läuft unbewusst + automatisch ab 1 Sachohr hört Sachinfor- mation, 3 Ohren versuchen, etwas über Beziehung, Selbstoffenbarung und den Appell zu erfahren ↓ nicht immer eindeutig,. müssen interpretiert. werden » KOMMUNIKATIONSTHEORIE VON PAUL WATZLAWICK 5 AXIOME VON PAUL WATZLAWICK → Modell zeigt, wie eng Kommunikation mit Beziehung und Emotion zusammenhängen 1 Man kann nicht nicht kommunizieren →Menschen, die mindestens zu zweit im Raum sitzen kommunizieren nicht nur über Worte, sondern auch paraverbal →→Sprechgeschwindigkeit, Tonfall, Satzpausen oder Satzbrüche, Körperhaltung, Atemrhythmus, Seufzen 4 ob sprechen oder Schweigen, beides trägt einen Mitteilungscharakter 2.B. Pflegefachkraft schweigt → müde, mag mich nicht Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, wobei Letzterer den Ersteren bestimmt ↳ Kommunikation gelingt, wenn Inhalts- und Beziehungsaspekt ein funktionierendes Ganzes ergeben ↳misslingt, wenn verschiedene oder gegensätzliche Botschaften gesetzt werden 2.B... Ich habe Frau XY die Medikamente schon gebracht" Inhaltsebene oder ich bin zu langsam 3 Ursache und wirkung ↳ Kommunikation = Verhaltenskette von Ursache und Wirkung. 8 ↳ Wechselspiel aus Action und Reaktion häufig gehen beide Parteien davon aus, dass der jeweils andere die Ursache ist → Irrtum → Endlosschleife / Kreislauf ist entstanden, in der jeder seine Rolle erfüllt. 2.B. Ich habe Frau XY die Meditamente schon gebracht" .. ↳ Ich hatte gerade anderes zu tun, hätte ich schon noch gemacht!" ↳ Was hat sie denn? Ich wollte ihr nur einen Gefallen tun." 4 Digital und analog ↳ Kommunikation findet auf 2 verschiedenen Ebenen statt: digital und analog ↳ Digitale Ebene: sachliche Information; " Bett","Medikament", transportieren das Thema Eindeutigkeit und Logik → verbal ↳ Analoge Ebene: drückt sich über Gestik, Himik, Tonfall aus → nonverbal ↳gibt Hinweise zur Beziehungsebene 5 Zwischenmenschliches zeigt sich entweder symmetrisch oder komplementär 4 symmetrisch → gleichrangig ↳ komplementär → nicht gleichrangig → hierarchische Strukturen → komplementäre kommunikation 4 Z.B. Azubi redet während der Übergabe und wird von Pflegefachmann unterbrochen und die Aussagen werden als unwichtig dargestellt in Teams → symmetrische Kommunikation unterhalten sich dieselben Beteiligten in der Pause über die Fußballergebnisse, ist das Gespräch ausgewogen und symmetrisch FEEDBACKREGELN um Missverständnisse zu vermeiden/aufzudecken: → gegenseitiger Respekt und Achtung voreinander zeigen → Kritik am Verhalten üben und nicht die Person bewerten 42.8.₁. Sie haben sich mir gegenüber im Ton vergriffen" anstatt. Sie sind schlecht erzogen. Hat man Ihnen keine Manieren beigebracht?" → Ich - Botschaften senden: von sich und seiner wahrnehmung sprechen, seine Gefühle mitteilen → über die konkrete Situation sprechen und Allgemeinplätze wie "immer", "nie", "schon wieder vermeiden → Wünsche an den Gesprächspartner formulieren AKTIVES ZUHÖREN äußert sich durch: → zugewandte und offene Körperhaltung → wertschätzende und nicht wertende Art → Zurücknehmen der eigenen Meinungen, Ratschläge und Urteile → Übernahme der Patientenperspektive → mit allen 4 Ohren zuhören wichtige Botschaften auf inhaltlicher und Selbstoffenbarungsebene wahrnehmen → Rückmeldung der wahrgenommenen Gefühle, Bedürfnisse oder Absichten: