Die Geschichte: Eine surreale Begegnung am Bahnhof
Stell dir vor, du willst nur schnell zur Straßenbahn, aber plötzlich hält dich eine weinende Frau auf, die von einer flugunfähigen Taube erzählt. Genau das passiert dem Protagonisten in Zürich hinter dem Bahnhof an einem kalten Februarmorgen.
Die junge Frau zeigt ihm sogar die abgetrennten Vogelfüße in ihrer Hand als "Beweis". Sie behauptet, ihre Taube fliege oben am Himmel und könne ohne Füße nicht mehr landen - ein surreales Szenario, das zwischen Realität und Fantasie schwankt.
Der Mann ist überfordert und verkatert, will eigentlich nur weg. Trotzdem berührt ihn die verzweifelte Situation der Frau, auch wenn er die Taube am Himmel nicht sehen kann. Die Begegnung reißt ihn komplett aus seinem gewohnten Alltag.
Merkbox: Die Geschichte spielt bewusst mit der Frage, was real ist - sehen wir manchmal Dinge, die andere nicht wahrnehmen können?










