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Lesetagebuch ,,Leben des Galilei"

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Bild 1 S. 9- 24 2 S. 25- 28 3 S. 29- 41 Zeit 1609 morgens 1609 10 Januar 1610 nachts Ort Studierzimm er des Galilei in Padua Das Große Arsenal von Venedig am Hafen Studierzimm er des Galilei in Padua Figuren Galileo Galilei, Andrea, Frau Sarti, Ludovico Marsili, der Kurator Galileo Galilei, Sagredo, Virginia, der Doge, Ratsherren, Ludovicio, der Kurator Galileo Galilei, Sagredo, der Kurator, Frau Sarti, Virginia Handlungen Galilei erklärt Andrea (Sohn der Haushälterin) dass es neue Dinge zu entdecken und zu erforschen gibt. Sein Denken hat sich immer mehr von der Kirche und somit möglichen Einnahmequellen entfernt. So beschwert sich Frau Sarti (seine Haushälterin) dass er nicht-kirchliche Dinge unterrichtete und legte Ihm ans Herz Private Schüler zu unterrichten da er dringend Geld bräuchte. Ludovico Marsili wird zum Schüler Galileis. Er berichtet Galilei von einer Erfindung aus Holland, dem Fernrohr. Galilei ist begeistert und schickt Andrea Material für eine nachbaut des Fernrohrs zu besorgen. Der Kurator (Vermögensberater Galileis, Herr Priuli) schlägt eine Gehaltserhöhung ab, da für ihn die Mathematik "brotlose Kunst" sei. Galileo Galilei stellt dem Kurator und den Ratsherren seine Erfindung, das Fernrohr, vor. Er sagt, er habe es verbessert und neue Dinge hinzugefügt. Die Idee ist lediglich von den Holländern geklaut. Seins ist nur Rot und das der Holländer Grün. Galilei interessiert sich jedoch nicht dafür, er sieht nur die wissenschaftlichen Möglichkeiten. Seiner Meinung nach ist die Astronomie seit tausenden von Jahren stehengeblieben. Galileis Gehalt wird für diesen Erfolg verdoppelt. Ludovicio fängt an die Wissenschaft zu verstehen. Galileo Galilei und Sagredo (Galileos engster Freund und Vertrauter), forschen gemeinsam. Sagredo ist ein Philosoph, der zwar kritisch auf das Denken und Handeln Galileis reagiert, dennoch aufgeschlossen ist sich neues Wissen an zu eignen. Gemeinsam stehen sie in dieser...

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Nacht vor dem Fenster und schauen durch das Fernrohr. In dieser Nacht beweisen sie das kopernikanische Weltbild. Sie beobachteten, dass die Jupitermonde hinter ihrem zugehörigen Planeten verschwinden und nahmen somit eine Bewegung der Planeten an. Während des Gesprächs kam der Kurator hinzu und verkündete von einer Idee aus Holland. Ein Schiff ist voll beladen mit Fernrohren. Der kleine Schwindel fällt auf. Schließlich denkt Galilei darüber nach, nach Motiv Glas Milch, ein Wecken 60 cm langes kamin- rotes Fernrohr Sterne- himmel 4 S. 42- 52 5 S. 53- 59 Ca 1612 Haus des Galilei in Florenz Ca 1614 Florenz Morgens früh (1632 mitten in der großen Pestepi-demie) Frau Sarti, Cosmo de Medici (der Großherzog), der Hofmar- schall, Andrea, der Theologe, Galileo Galilei, die Gelehrten, Frederzoni, a) Galileo Galilei, Virginia, Frau Sarti, Lakai, Andrea b) Zwei Nonnen, Florenz zu ziehen und die dort ansässigen Mönche von seinen Ansichten und Entdeckungen zu überzeugen. Sagredo ist nicht wirklich überzeugt von dieser Idee. Der Großherzog stattet Galilei einen Besuch ab. Er möchte das Fernrohr sehen von dem Galilei so viel Gutes erzählte. Cosmo ging hoch ins Zimmer wo die Erfindung stand. Andrea und Cosmo befinden sich alleine im Gelehrtenzimmer des Galilei und streiten sich um die Modelle der Weltbilder. Andrea ist etwas unfreundlich zu Cosmo und vertritt dabei die Ansichten Galileo Galileis. Während der Kabbelei geht das Modell des ptolemäischen Weltbildes kaputt. Galilei und ein paar Gelehrten betraten ebenfalls den Raum. Sie diskutieren über das Fernrohr und deren eventuelle Möglichkeiten. Trotz Galileis bitte möchte keiner hindurch schauen. Nach einer Auseinandersetzung zogen sich die Gelehrten zurück und der Großherzog verließ den Raum. a) Es sind fünf Pestfälle bekannt. Eine Kutsche sollte Herrn Galilei abholen und in Sicherheit bringen, jedoch wollte er seine Schriften nicht einfach so liegen lassen und schickte Frau Sarti, Andrea und seine Tochter Virginia vor in die Kutsche. Da der Kutscher aber nicht länger warten wollte ist sie mit den Kindern alleine gefahren. Frau Sarti bleibt mit Galileo alleine zurück. b) Frau Sarti ist drei Tage später verschwunden. Galilei wollte sich auf die Suche nach ihr machen, doch er fand sie nicht. Er wurde in seinem Haus eingesperrt. Durch ein Gespräch mit einer alten Dame, fand er heraus, dass sie wohl schon früh morgens das Haus verließ und wahrscheinlich krank sei. Später kam Andrea hinzu und erzählte, dass er extra wieder zurückgekommen sei. Er sollte für Galilei ein Buch besorgen, sodass dieser seine Aufzeichnungen über die Umlaufzeit des Merkurs dokumentieren konnte. Sein Ziel ist nach Rom zu kommen, um dort weitere Fortschritte in der Verbreitung des Weltbildes zu erzielen. Zwei Modelle des ptolemäni schen Weltbilde s (altes und neues) a) Galileis Aufzeich- nungen b) Karte mit der Umlaufze it des Merkurs 6 S. 60- 65 7 S. 66- 75 8 S. 76- 81 1616 nachts 5. März 1616* 1616 Galileo Saal des Collegium Galilei, Romanum in Pater Rom Haus des Kardinals Bellarmin in Rom Im Palast des Florentin- ischen Gesandten in Rom Clavius, Mönch, Gelehrte, Virginia, Ludovicio, Galileo Galilei, die Kardinäle Bellarmin und Barberini, Sekretär, Inquisitor Galileo Galilei, der kleine Mönch S. 60, Z. 3, 1616* ,,Das Collegium Romanum, Forschungsinstitut des Vatikans, bestätigt Galileis Entdeckung" Galileo Galilei will vorsprechen und seine Aufzeichnungen und Entdeckungen zum kopernikanischen Weltbild vorstellen. Zunächst wirkt das Gespräch dass er mitbekam sehr negativ gegenüber seiner Theorie, bis doch der höchste Astronom dann die Theorie Galileis bestätigte. Es schient als habe Galilei gesiegt, er nannte diesen Triumph den Sieg der Vernunft. Virginia ist nun mit Ludovico Marsili verlobt. Auf einem Ball tanzen die zwei miteinander und Galilei befindet sich in der Zwischenzeit in einem Gespräch mit den Kardinälen Bellarmin und Barberini. Es wird über die Astronomie gesprochen im Laufe des Gespräch entwickelt es sich zu einer Auseinandersetzung. Zu einem Disput. Die Heilige Kongregration (Gemeinschaft der Kardinäle) hat den Beschluss gefasst, dass die Lehre des Kopernikus töricht, absurd und ketzerisch im Glauben ist. Aus einem Gespräch zwischen Galilei und dem kleinen Mönch entwickelt sich eine Diskussion. Der Konflikt zwischen Kirche und Wissenschaft liegt dabei im Mittelpunkt. Der kleine Mönch spricht über seine Familie die nicht gebildet sind und sich auf den Glauben verlassen. Galilei spricht an, dass er sich mit dem Verbreiten seiner Entdeckungen viele Feinde gemacht habe und die Vermittlung von der wahren Wissenschaft zu einer Gefahr wird. Er steht den Folterinstrumenten entgegen. Laut Galilei besitzen die Menschen keine Freiheiten mehr in der Verbreitung ihrer Meinungen und Ansichten. Man sollte jede Möglichkeit nutzen um sich neues Wissen anzueignen. Anfangen sich selbst der Vernunft zu stellen und aufhören stehts nach zu plappern. Die Gegensätze der beiden Aspekte und die verschiedenen Ansichten über Astronomie und den verschiedenen Weltbildern, lassen den kleinen Mönch sowohl an der Wissenschaft als auch an der Kirche zweifeln. Er weiß nicht mehr, was er denken soll. Stein der hinauf gefallen ist „Sein Beweis- stein" Protokoll des Ge- spräches 9 S. 82- 96 10 S. 97- 101 11 S. 102- 106 12 S. 107- 110 1623 Fast- nacht 1632* (Erscheinungs. datum von Galileis Werk „Dialog in Florenz) 1633 1633 Haus des Galileis in Florenz Florenz Vorzimmer und Treppe im Palast der Medici in Florenz Gemach des Vatikans in Rom Galileo Galilei, Virginia, Frau Sarti, Andrea, Mucius, Frederzoni, der kleine Mönch, Ludovicio Pamphele- tisten, Balladen- sänger, Festnachts- umzugsteil- nehmer Galileo Galilei, Virginia, Herr Vanni (der Eisengießer) Cosmo de Medici Galilei hat sich mittlerweile von seinen Forschungen über die Weltbilder zurückgezogen und forscht nun auf anderen Gebieten. Er untersucht zusammen mit Andrea, dem kleinen Mönch und Federzoni kleine Eisstückchen. Virginia und Ludovico sind währenddessen dabei, ihre Hochzeit vorzubereiten. Spontan erfahren die Männer, dass der Papst im Sterben liegt und dass Kardinal Barberini als Nachfolger in Frage kommt. Galilei ist von dieser Nachricht erfreut, da er die Hoffnung hat, dass mit dem neuen Papst Baberini seine Forschungen an den Weltbildern wieder aufgenommen werden dürfe. Er setzt sich sofort an seine Erkenntnisse der alten Forschungen. Nun beschäftigt er sich mit den Theorien rund um die Sonnenflecken die er entdeckte. Hier wird eine Szene in Florenz gezeigt. Es ist Fastnacht und viele Menschen haben sich als Galileo Galilei verkleidet. Seine Theorien und Erfindungen werden zu Gegenständen oder Teile einer Verkleidung, es werden Lieder über ihn erfunden und die Leute verkörpern den Wissenschaftler durch verschiedene Figuren. Durch verschieden Ansichten. Galilei und Virginia wollen beim Großherzog vorsprechen und ihm sein Buch vorlegen. In diesem sind all seine wissenschaftlichen Erkenntnisse zum kopernikanischen Weltbild protokolliert. Während sie warten treffen sie auf Herr Vanni (der Eisengießer) und dieser Spricht Galilei zu, dass er voll und ganz auf seiner Seite ständ. Er rät Galilei jedoch zu Florenz zu verlassen, da er sonst mit schlimmen Konsequenzen zu rechnen hätte. Galilei sträubt sich gegen diesen Rat und spricht beim Großherzog vor. Schließlich wird er von der Inquisition nach Rom geordert. Außerdem kommt zum Thema, dass der Hof dem Mathematiker noch drei Monate Gehalt schuldete. Galilei ist mittlerweile stark erblindet. Papst Urban Papst Urban VIII (der ehemaligen Kardinal VIII. (vormals Kardinal Barberini). Baberini) und der Inquisitor haben ein Gespräch, welches sich über Galilei und seine Ansichten hantelt. Der Inquisitor will dem Papst klar machen welche negativen Der Inquisitor Astro- nomie Galileis Buch „Dialog" (1632) Buch Galileis 13 S. 111- 116 14 S. 117- 129 22. Juni 1633 1633- 1642 Palast des Florenti- nische Gesandten in Rom Landhaus in der Nähe von Florenz Der kleine Mönch, Federzoni, Andrea, Virgina, Galileo Galilei Virginia, Galileo Galilei, der Mönch, Andrea, Einflüsse Galileis Entdeckungen haben. Damit versucht der Inquisitor den Papst zu überreden und zu überzeugen, dass die Lehre Galileis verboten werden sollte. Der Papst wirkt skeptisch und doch ist er von den Erfindungen Galileis beeindruckt. Das Buch Galileis kommt zu Gespräch. In diesem wird die Kirche kritisch und dumm dargestellt. Der Papst ist wütend und stimmt dem Inquisitor schließlich zu, da Galilei sich nicht an die Abmachung gehalten hat. Er lässt die Schriften Galileis verbieten, da das letzte Wort nicht der Glaube, sondern der Wissenschaft zugesprochen wurde. Galilei steht zur Inquisition und wiederruft seine Aussagen über das kopernikanische Weltbild. Er leugnet scheinbar seine Entdeckungen und dass sie nichtzutreffend seien. Galilei saß 23 Tagen im Kerker, nun kommt er frei. Alle, besonders Frederzoni und Andrea sind davon überzeugt er wiedersteht und wiederruft nicht! Seine Schüler sind enttäuscht und Andrea sieht Ihn als Verräter an. Während Galilei sich selbst gerettet hat, hat er der Kirche nun das ptolemäische Weltbild als einzig richtige Ansicht bestätigt. Galilei ist am Ende seiner Kräfte, als er entlassen wird und seine Sehschwäche schränkt ihn stark ein. Er sieht kaum noch etwas. S. 117, Z. 7,Galileo Galilei ist ein Gefangener der Kirche bis zu seinem Tode" Andrea besucht Galilei. Er scheint sich versöhnen zu wollen und es kommt zum glücklichen Wiedersehen. Galilei hat in der Zwischenzeit ein wenig geforscht, wird er doch von der Inquisition überwacht, und er hat es geschafft, eine Abschrift seiner Forschungen herzustellen. Das Original wurde von der Inquisition konfisziert. Der Wissenschaftler möchte, dass die Schrift außer Landes geschafft wird, doch fühlt er sich selbst nicht dazu in der Lage. Andrea Sarti verabschiedet sich von Galilei, er möchte nach Holland gehen und dort forschen. Er schmuggelt die geheime Schrift außer Landes. Wiederruf Galileis, Verleum- dung seiner Aufzeich- nugen

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Sagredo ist nicht wirklich überzeugt von dieser Idee. Der Großherzog stattet Galilei einen Besuch ab. Er möchte das Fernrohr sehen von dem Galilei so viel Gutes erzählte. Cosmo ging hoch ins Zimmer wo die Erfindung stand. Andrea und Cosmo befinden sich alleine im Gelehrtenzimmer des Galilei und streiten sich um die Modelle der Weltbilder. Andrea ist etwas unfreundlich zu Cosmo und vertritt dabei die Ansichten Galileo Galileis. Während der Kabbelei geht das Modell des ptolemäischen Weltbildes kaputt. Galilei und ein paar Gelehrten betraten ebenfalls den Raum. Sie diskutieren über das Fernrohr und deren eventuelle Möglichkeiten. Trotz Galileis bitte möchte keiner hindurch schauen. Nach einer Auseinandersetzung zogen sich die Gelehrten zurück und der Großherzog verließ den Raum. a) Es sind fünf Pestfälle bekannt. Eine Kutsche sollte Herrn Galilei abholen und in Sicherheit bringen, jedoch wollte er seine Schriften nicht einfach so liegen lassen und schickte Frau Sarti, Andrea und seine Tochter Virginia vor in die Kutsche. Da der Kutscher aber nicht länger warten wollte ist sie mit den Kindern alleine gefahren. Frau Sarti bleibt mit Galileo alleine zurück. b) Frau Sarti ist drei Tage später verschwunden. Galilei wollte sich auf die Suche nach ihr machen, doch er fand sie nicht. Er wurde in seinem Haus eingesperrt. Durch ein Gespräch mit einer alten Dame, fand er heraus, dass sie wohl schon früh morgens das Haus verließ und wahrscheinlich krank sei. Später kam Andrea hinzu und erzählte, dass er extra wieder zurückgekommen sei. Er sollte für Galilei ein Buch besorgen, sodass dieser seine Aufzeichnungen über die Umlaufzeit des Merkurs dokumentieren konnte. Sein Ziel ist nach Rom zu kommen, um dort weitere Fortschritte in der Verbreitung des Weltbildes zu erzielen. Zwei Modelle des ptolemäni schen Weltbilde s (altes und neues) a) Galileis Aufzeich- nungen b) Karte mit der Umlaufze it des Merkurs 6 S. 60- 65 7 S. 66- 75 8 S. 76- 81 1616 nachts 5. März 1616* 1616 Galileo Saal des Collegium Galilei, Romanum in Pater Rom Haus des Kardinals Bellarmin in Rom Im Palast des Florentin- ischen Gesandten in Rom Clavius, Mönch, Gelehrte, Virginia, Ludovicio, Galileo Galilei, die Kardinäle Bellarmin und Barberini, Sekretär, Inquisitor Galileo Galilei, der kleine Mönch S. 60, Z. 3, 1616* ,,Das Collegium Romanum, Forschungsinstitut des Vatikans, bestätigt Galileis Entdeckung" Galileo Galilei will vorsprechen und seine Aufzeichnungen und Entdeckungen zum kopernikanischen Weltbild vorstellen. Zunächst wirkt das Gespräch dass er mitbekam sehr negativ gegenüber seiner Theorie, bis doch der höchste Astronom dann die Theorie Galileis bestätigte. Es schient als habe Galilei gesiegt, er nannte diesen Triumph den Sieg der Vernunft. Virginia ist nun mit Ludovico Marsili verlobt. Auf einem Ball tanzen die zwei miteinander und Galilei befindet sich in der Zwischenzeit in einem Gespräch mit den Kardinälen Bellarmin und Barberini. Es wird über die Astronomie gesprochen im Laufe des Gespräch entwickelt es sich zu einer Auseinandersetzung. Zu einem Disput. Die Heilige Kongregration (Gemeinschaft der Kardinäle) hat den Beschluss gefasst, dass die Lehre des Kopernikus töricht, absurd und ketzerisch im Glauben ist. Aus einem Gespräch zwischen Galilei und dem kleinen Mönch entwickelt sich eine Diskussion. Der Konflikt zwischen Kirche und Wissenschaft liegt dabei im Mittelpunkt. Der kleine Mönch spricht über seine Familie die nicht gebildet sind und sich auf den Glauben verlassen. Galilei spricht an, dass er sich mit dem Verbreiten seiner Entdeckungen viele Feinde gemacht habe und die Vermittlung von der wahren Wissenschaft zu einer Gefahr wird. Er steht den Folterinstrumenten entgegen. Laut Galilei besitzen die Menschen keine Freiheiten mehr in der Verbreitung ihrer Meinungen und Ansichten. Man sollte jede Möglichkeit nutzen um sich neues Wissen anzueignen. Anfangen sich selbst der Vernunft zu stellen und aufhören stehts nach zu plappern. Die Gegensätze der beiden Aspekte und die verschiedenen Ansichten über Astronomie und den verschiedenen Weltbildern, lassen den kleinen Mönch sowohl an der Wissenschaft als auch an der Kirche zweifeln. Er weiß nicht mehr, was er denken soll. Stein der hinauf gefallen ist „Sein Beweis- stein" Protokoll des Ge- spräches 9 S. 82- 96 10 S. 97- 101 11 S. 102- 106 12 S. 107- 110 1623 Fast- nacht 1632* (Erscheinungs. datum von Galileis Werk „Dialog in Florenz) 1633 1633 Haus des Galileis in Florenz Florenz Vorzimmer und Treppe im Palast der Medici in Florenz Gemach des Vatikans in Rom Galileo Galilei, Virginia, Frau Sarti, Andrea, Mucius, Frederzoni, der kleine Mönch, Ludovicio Pamphele- tisten, Balladen- sänger, Festnachts- umzugsteil- nehmer Galileo Galilei, Virginia, Herr Vanni (der Eisengießer) Cosmo de Medici Galilei hat sich mittlerweile von seinen Forschungen über die Weltbilder zurückgezogen und forscht nun auf anderen Gebieten. Er untersucht zusammen mit Andrea, dem kleinen Mönch und Federzoni kleine Eisstückchen. Virginia und Ludovico sind währenddessen dabei, ihre Hochzeit vorzubereiten. Spontan erfahren die Männer, dass der Papst im Sterben liegt und dass Kardinal Barberini als Nachfolger in Frage kommt. Galilei ist von dieser Nachricht erfreut, da er die Hoffnung hat, dass mit dem neuen Papst Baberini seine Forschungen an den Weltbildern wieder aufgenommen werden dürfe. Er setzt sich sofort an seine Erkenntnisse der alten Forschungen. Nun beschäftigt er sich mit den Theorien rund um die Sonnenflecken die er entdeckte. Hier wird eine Szene in Florenz gezeigt. Es ist Fastnacht und viele Menschen haben sich als Galileo Galilei verkleidet. Seine Theorien und Erfindungen werden zu Gegenständen oder Teile einer Verkleidung, es werden Lieder über ihn erfunden und die Leute verkörpern den Wissenschaftler durch verschiedene Figuren. Durch verschieden Ansichten. Galilei und Virginia wollen beim Großherzog vorsprechen und ihm sein Buch vorlegen. In diesem sind all seine wissenschaftlichen Erkenntnisse zum kopernikanischen Weltbild protokolliert. Während sie warten treffen sie auf Herr Vanni (der Eisengießer) und dieser Spricht Galilei zu, dass er voll und ganz auf seiner Seite ständ. 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Während Galilei sich selbst gerettet hat, hat er der Kirche nun das ptolemäische Weltbild als einzig richtige Ansicht bestätigt. Galilei ist am Ende seiner Kräfte, als er entlassen wird und seine Sehschwäche schränkt ihn stark ein. Er sieht kaum noch etwas. S. 117, Z. 7,Galileo Galilei ist ein Gefangener der Kirche bis zu seinem Tode" Andrea besucht Galilei. Er scheint sich versöhnen zu wollen und es kommt zum glücklichen Wiedersehen. Galilei hat in der Zwischenzeit ein wenig geforscht, wird er doch von der Inquisition überwacht, und er hat es geschafft, eine Abschrift seiner Forschungen herzustellen. Das Original wurde von der Inquisition konfisziert. Der Wissenschaftler möchte, dass die Schrift außer Landes geschafft wird, doch fühlt er sich selbst nicht dazu in der Lage. Andrea Sarti verabschiedet sich von Galilei, er möchte nach Holland gehen und dort forschen. Er schmuggelt die geheime Schrift außer Landes. Wiederruf Galileis, Verleum- dung seiner Aufzeich- nugen