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Sprache Denken Wirklichkeit, Vertreter und Modelle

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 Sprachmodelle, Sachtexte
Inhalt
Sapir-Whorf-Hypothese...
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Aljosha Kamp
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Humboldt - aus Sprache folgt

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computergetippt alles zu Sprache... . von der Sapir whorf Hypothese über Humboldt, Deutscher, Weisgrber, Nietzsche zum Spracherwerb und weiter mit Sprachmodellen von Skinner, Chomsky. am Ende noch Argumentstypen und Sachtext analyse Schema Note 1+

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Sprachmodelle, Sachtexte Inhalt Sapir-Whorf-Hypothese... Fragestellungen: Aljosha Kamp Weitere Sprachforscher: Humboldt - aus Sprache folgt Denken…........... Weisgreber Grammatik wichtig, Deutsch immer einen „Täter“. Crystal - Sprache und Denken bedingt sich . Deutscher Sprache beeinflusst nur leicht/gar nicht.... Nietzsche Sprache=Willkürlich Weiteres zu Whorf ............ Sprachmodelle- erlernen von Sprachen:. *Stufen des Spracherwerbs:........ Skinner-behavioristische (verbal behaviour).. Chomsky (nativistische) - Universalgrammatik - würde zum Spracherwerb passen ungleich zu Whorf.. Epigenetische Erklärung – Gegensatz zur Universalgrammatik.. Interaktionistisch:.. Kognitive..........….. Mehrsprachigkeit in nur einer Sprache (innere Mehrsprachigkeit)... Sprachniveau ....... Anglizismen - Wörter anderer Sprachen in die eigene........ Begriffe:. Argumentstypen.…........ Sachtextanalyse/ Artikel, nicht ausgedacht. Abi 2021 1 2 2 2 2 3 3 3 3 3 4 4 4 4 5 5 5 5 5 5 6 6 7 Sprachmodelle, Sachtexte Sapir-Whorf-Hypothese These: Denken durch Sprache geprägt – Je nach Sprache denkt man anders, Sprache begrenzt unser Denken Sprache prägt das Denken I. Sprachliche Relativität = andere Sprache bedeutet andere Denkweise Welt wird durch die Sprache anders wahrgenommen Was man nicht kennt, fehlt einem auch erstmal nicht Umwelt nach den Vorgaben unserer Muttersprache gegliedert Linguist=große Freiheit Trotz gleicher Umgebung ist das Weltbild individuell II. Aljosha Kamp Fragestellungen: Sprachlicher Determinismus = noch extremer/Sprache schränkt das Denken ein Sprache beeinflusst Denken, Wahrnehmung und Sichtweise Was man nicht kennt, fehlt einem. Hopi Indianer kennen keinen „Täter“, Leben nach ganz anderen Werten Bsp.: Hopi Indianer kennen keine Zeit und denken anders (Leben auch mehr in der Gegenwart) Leben mehr mit der Natur Inuit haben mehr Wörter für Schnee Kulturen welche nicht in rechts und links denken, sondern in Himmelsrichtungen bei allem Vor und Nachteile, aber auf jeden Fall eine Veränderung Grenzen der Sprache-Grenzen...

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der Welt (Auch wenn es da sicherlich auf vieles mehr ankommt) ● Was war zuerst da, Sprache oder Denken? Warum heißen Objekte so, wie sie heißen? Welche Sprachvarianten gibt es alles? Wie hängt das Denken von der Sprache an? Hat jeder eine unterschiedliche Wahrnehmung der Welt? Wovon hängt diese ab? In welchem Verhältnis stehen Sprache und Denken? Ist Denken ohne Sprache möglich? Wie viel kann ein Mensch lernen? Warum haben wir bei gleichen Objekten, nur weil sie anders benannt werden, andere Vorstellungen? Eigene Meinung: Erst Denken, dann Sprache, Sprache am Ende auch für jeden individuell Weitere Sprachforscher: Abi 2021 Humboldt - aus Sprache folgt Denken Sprache kein Reflex / Sprache an das Denken gebunden ● Wort entsteht aus der Wahrnehmung ● Sprache als bildendes Organ des Menschen 2 Sprachmodelle, Sachtexte Neue Sprache= neue Ansichten Jeder interpretiert Wörter unterschiedlich In jeder Sprache liegt eine eigene Weltansicht ● Sprache individuell, eigene Interpretation Gedanken werden durch Sprache greifbar, alles hängt voneinander ab ● Sprache als Organ des Denkens Ist der Meinung wie Whorf, dass Sprache einen in der Weltansicht einschränkt ● ● Weisgreber Grammatik wichtig, Deutsch immer einen „Täter“ Etwa wie Whorf ● Aljosha Kamp Andere Sprachen = andere Richtwerte Deutsche Sprache hat einen Täter: „Es blitzt“ Hopisprache nicht Bsp.: wenn eine Sprache keinen „Täter“ hat, wird man beeinflusst, Tätigkeit im Vordergrund Logik führt zur Grammatik ● Deutsch: ,,Ein Vogel schreit", Tätigkeit: ,,Vogels-Rufen" Crystal – Sprache und Denken bedingt sich Identität durch Sprache Sprache an Wörter gebunden Deutscher Sprache beeinflusst nur leicht/gar nicht Grenzt sich von Whorf ab ● Nietzsche Sprache=Willkürlich Was war zuerst da? Kann man ohne Sprache Denken? Sprache ungleich Wirklichkeit Objekte wurden willkürlich Namen gegeben (Warum heißt der Baum Baum) ● Muttersprache setzt keine Grenzen Dennoch unterschiedliche Wahrnehmungen ● Abi 2021 Swift: im Gegensatz zu Nietzsche gegen eine Sprache nur mit Objekten, Begriffe müsste man bei sich tragen. Nachteile wären auch: schwer verständlich schwer darzustellen, zeitaufwendig, ... Weiteres zu Whorf Ist der Meinung, dass man im Bereich der Naturwissenschaften präzise Wörter braucht Viele Sprachen bringen mehr Freiheit ● Durch Sprache wird die Wahrnehmung eingeschränkt Sprache manipuliert das Denken Grammatik jeder Sprache ebenfalls entscheidend Hopisprache ist freier und stellt die Handlung in den Vordergrund Muttersprache gibt Denkweisen vor (ungleich Chomsky) Sprache individuelle Freiheit Jeder Mensch wird irgendwie beeinflusst (#alles geht nicht) Linguisten sind am freisten (ist mit vielen Sprachsystemen vertraut) 3 Sprachmodelle, Sachtexte ● Bsp.: Farbe blau wird schon von jedem anders angesehen Sprachmodelle- Erlernen von Sprachen: *Stufen des Spracherwerbs: Jeder lernt unterschiedlich schnell, doch am meisten im jungen Alter Ab 9 Monaten beginnt das eigentliche Sprechen erst in seinen ersten Grundzügen ● Zwischen 1 und 6 Jahren lernen Kinder die meisten Worte. Lineare Zunahme fast ● ● ● Aljosha Kamp ● Skinner-behavioristische (verbal Behaviour) Als Jugendlicher erst das Sprechen überhaupt lernen geht nicht mehr. Zeitspanne des Lernens begrenzt (kritische Phase) Lernen einer ersten Sprache hat nichts mit Intelligenz zu tun Frühes Lernen besser Zweisprachig aufwachsen jedoch umstritten, Grammatik vermischt sich, man kann keine Sprache 100% ● Abi 2021 Lernen durch das soziale Umfeld, typischer Lernprozess Schritt für Schritt lernen, lernen nach Gewohnheit (Taube bekommt immer was zu essen, wenn sie die Glocke betätigt, sie lernt, dass wenn sie Hunger hat, sie die Glocke läuten muss). Umweltreize Sprache kommt von allein/Lernen durch Belohnung, Erfahrung Chomsky (nativistische) – Universalgrammatik – würde zum Spracherwerb passen ungleich zu Whorf ● Lernen durch Spaß ● Angeborene Sprachstrukturen ● Für jeden möglich Sehr plausibel Weitere Sprachen können noch das Erlernen, von einer grundlegenden Grammatik auch im höheren Alter erlernt werden Lernen durch Wiederholung Kritik gegenüber Skinner (Lernen auch ohne Belohnung, nämlich durch Spaß) Bekräftigung zum Lernen überflüssig, passiert automatisch Lernen im Alltag durch Familie, TV, ... Kinder könnten auch ohne die Eltern Lernen Lernen durch eigene Erfahrungen Kinder lernen sehr schnell ● Strukturen müssen erkannt werden, da nicht alles einzeln in 100 Jahren gelernt werden könnte 4 Sprachmodelle, Sachtexte Interaktionistisch: Epigenetische Erklärung – Gegensatz zur Universalgrammatik, Sprache durch Lernen ● Sprache sehr komplex Sprache durch Lernen, Regelhaftigkeit folgt allmählich Umwelt legt die Sprache fest Wörter bauen aufeinander auf ● Sprache durch Lernen ● Lernen durch Austausch ● Denkstrukturen wichtig ● Entwicklung durch Umwelt Betreuungsperson/Eltern, dürfen nur auf einem leicht höheren Sprachniveau sprechen Benennung von Objekten aufgrund von Ähnlichkeiten Alltagbegriffe werden zugeordnet Vorwissen Kognitive Aljosha Kamp Interaktion mit der Umwelt ● Lernen durch den Tastsinn Abi 2021 Mehrsprachigkeit in nur einer Sprache (innere Mehrsprachigkeit) Sprachniveau Fachsprache, Wissenschaftssprache Jugendsprache, geringer Wortschatz Sonstige Abweichungen, Akzente... Alltagssprache/Standardsprache Wechsel zwischen den Sprachen möglich (code switching), sofern man alle beherrscht ● ● Sprachvarietäten wie Dialekte ebenfalls vorhanden Unterschied zwischen gesprochener Sprache (Dialekte) und der Schriftsprache (Stil) Soziolekt= wenn der Ethnolekt zur Umgangssprache wird Ethnolekt= verkürzt, Präpositionen fehlen, Wörter schrumpfen zusammen, Jugendsprache ● Standardsprache =zentral, in Medien, Schule, Familie meistens ● Varietäten = besonderes Umfeld, bestimmter Ort/Leute Anglizismen - Wörter anderer Sprachen in die eigene Sprachwandel, immer neue Worte und alte fallen weg. Sprache immer im Wandel Meistens werden englische Begriffe eingedeutscht ● Dadurch ganz unterschiedliche Vorstellungen. ,,Lockdown" hört sich besser an, als Menschenrechte einschränken und Freiheiten nehmen. ● Anglizismen lenken somit die Denkweise. ,,Wellness"= Paradis, ,,Fast Food"= schnelles Essen, Teilweise sind Anglizismen gut, manchmal aber auch unnötig, wodurch die deutsche Sprache unnötig weiter untergeht 5

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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der Welt (Auch wenn es da sicherlich auf vieles mehr ankommt) ● Was war zuerst da, Sprache oder Denken? Warum heißen Objekte so, wie sie heißen? Welche Sprachvarianten gibt es alles? Wie hängt das Denken von der Sprache an? Hat jeder eine unterschiedliche Wahrnehmung der Welt? Wovon hängt diese ab? In welchem Verhältnis stehen Sprache und Denken? Ist Denken ohne Sprache möglich? Wie viel kann ein Mensch lernen? Warum haben wir bei gleichen Objekten, nur weil sie anders benannt werden, andere Vorstellungen? Eigene Meinung: Erst Denken, dann Sprache, Sprache am Ende auch für jeden individuell Weitere Sprachforscher: Abi 2021 Humboldt - aus Sprache folgt Denken Sprache kein Reflex / Sprache an das Denken gebunden ● Wort entsteht aus der Wahrnehmung ● Sprache als bildendes Organ des Menschen 2 Sprachmodelle, Sachtexte Neue Sprache= neue Ansichten Jeder interpretiert Wörter unterschiedlich In jeder Sprache liegt eine eigene Weltansicht ● Sprache individuell, eigene Interpretation Gedanken werden durch Sprache greifbar, alles hängt voneinander ab ● Sprache als Organ des Denkens Ist der Meinung wie Whorf, dass Sprache einen in der Weltansicht einschränkt ● ● Weisgreber Grammatik wichtig, Deutsch immer einen „Täter“ Etwa wie Whorf ● Aljosha Kamp Andere Sprachen = andere Richtwerte Deutsche Sprache hat einen Täter: „Es blitzt“ Hopisprache nicht Bsp.: wenn eine Sprache keinen „Täter“ hat, wird man beeinflusst, Tätigkeit im Vordergrund Logik führt zur Grammatik ● Deutsch: ,,Ein Vogel schreit", Tätigkeit: ,,Vogels-Rufen" Crystal – Sprache und Denken bedingt sich Identität durch Sprache Sprache an Wörter gebunden Deutscher Sprache beeinflusst nur leicht/gar nicht Grenzt sich von Whorf ab ● Nietzsche Sprache=Willkürlich Was war zuerst da? Kann man ohne Sprache Denken? Sprache ungleich Wirklichkeit Objekte wurden willkürlich Namen gegeben (Warum heißt der Baum Baum) ● Muttersprache setzt keine Grenzen Dennoch unterschiedliche Wahrnehmungen ● Abi 2021 Swift: im Gegensatz zu Nietzsche gegen eine Sprache nur mit Objekten, Begriffe müsste man bei sich tragen. Nachteile wären auch: schwer verständlich schwer darzustellen, zeitaufwendig, ... Weiteres zu Whorf Ist der Meinung, dass man im Bereich der Naturwissenschaften präzise Wörter braucht Viele Sprachen bringen mehr Freiheit ● Durch Sprache wird die Wahrnehmung eingeschränkt Sprache manipuliert das Denken Grammatik jeder Sprache ebenfalls entscheidend Hopisprache ist freier und stellt die Handlung in den Vordergrund Muttersprache gibt Denkweisen vor (ungleich Chomsky) Sprache individuelle Freiheit Jeder Mensch wird irgendwie beeinflusst (#alles geht nicht) Linguisten sind am freisten (ist mit vielen Sprachsystemen vertraut) 3 Sprachmodelle, Sachtexte ● Bsp.: Farbe blau wird schon von jedem anders angesehen Sprachmodelle- Erlernen von Sprachen: *Stufen des Spracherwerbs: Jeder lernt unterschiedlich schnell, doch am meisten im jungen Alter Ab 9 Monaten beginnt das eigentliche Sprechen erst in seinen ersten Grundzügen ● Zwischen 1 und 6 Jahren lernen Kinder die meisten Worte. Lineare Zunahme fast ● ● ● Aljosha Kamp ● Skinner-behavioristische (verbal Behaviour) Als Jugendlicher erst das Sprechen überhaupt lernen geht nicht mehr. Zeitspanne des Lernens begrenzt (kritische Phase) Lernen einer ersten Sprache hat nichts mit Intelligenz zu tun Frühes Lernen besser Zweisprachig aufwachsen jedoch umstritten, Grammatik vermischt sich, man kann keine Sprache 100% ● Abi 2021 Lernen durch das soziale Umfeld, typischer Lernprozess Schritt für Schritt lernen, lernen nach Gewohnheit (Taube bekommt immer was zu essen, wenn sie die Glocke betätigt, sie lernt, dass wenn sie Hunger hat, sie die Glocke läuten muss). Umweltreize Sprache kommt von allein/Lernen durch Belohnung, Erfahrung Chomsky (nativistische) – Universalgrammatik – würde zum Spracherwerb passen ungleich zu Whorf ● Lernen durch Spaß ● Angeborene Sprachstrukturen ● Für jeden möglich Sehr plausibel Weitere Sprachen können noch das Erlernen, von einer grundlegenden Grammatik auch im höheren Alter erlernt werden Lernen durch Wiederholung Kritik gegenüber Skinner (Lernen auch ohne Belohnung, nämlich durch Spaß) Bekräftigung zum Lernen überflüssig, passiert automatisch Lernen im Alltag durch Familie, TV, ... Kinder könnten auch ohne die Eltern Lernen Lernen durch eigene Erfahrungen Kinder lernen sehr schnell ● Strukturen müssen erkannt werden, da nicht alles einzeln in 100 Jahren gelernt werden könnte 4 Sprachmodelle, Sachtexte Interaktionistisch: Epigenetische Erklärung – Gegensatz zur Universalgrammatik, Sprache durch Lernen ● Sprache sehr komplex Sprache durch Lernen, Regelhaftigkeit folgt allmählich Umwelt legt die Sprache fest Wörter bauen aufeinander auf ● Sprache durch Lernen ● Lernen durch Austausch ● Denkstrukturen wichtig ● Entwicklung durch Umwelt Betreuungsperson/Eltern, dürfen nur auf einem leicht höheren Sprachniveau sprechen Benennung von Objekten aufgrund von Ähnlichkeiten Alltagbegriffe werden zugeordnet Vorwissen Kognitive Aljosha Kamp Interaktion mit der Umwelt ● Lernen durch den Tastsinn Abi 2021 Mehrsprachigkeit in nur einer Sprache (innere Mehrsprachigkeit) Sprachniveau Fachsprache, Wissenschaftssprache Jugendsprache, geringer Wortschatz Sonstige Abweichungen, Akzente... 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Sprache immer im Wandel Meistens werden englische Begriffe eingedeutscht ● Dadurch ganz unterschiedliche Vorstellungen. ,,Lockdown" hört sich besser an, als Menschenrechte einschränken und Freiheiten nehmen. ● Anglizismen lenken somit die Denkweise. ,,Wellness"= Paradis, ,,Fast Food"= schnelles Essen, Teilweise sind Anglizismen gut, manchmal aber auch unnötig, wodurch die deutsche Sprache unnötig weiter untergeht 5