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Unter der Drachenwand (Arno Geiger)

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Unter der Drachenwand (Arno Geiger)

 1. Einleitung
1.1 Einleitungssatz
Der (Kriegs-) roman „Unter der Drachenwand“ aus dem Jahr 2018 von Arno Geiger,
handelt nicht nur von eine

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Hier ist eine Einleitung sowie die Inhaltsangaben zu allen 35 Kapiteln :))

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1. Einleitung 1.1 Einleitungssatz Der (Kriegs-) roman „Unter der Drachenwand“ aus dem Jahr 2018 von Arno Geiger, handelt nicht nur von einem Soldaten, der eine Auszeit vom Krieg braucht, sondern auch von den Auswirkungen des Krieges auf auf den Alltag der Menschen. Zur Haupthandlung des Hauptcharakters Veit Kolbe, handeln drei weitere Nebenhandlungen in Form von Briefen, die dem Leser einen Einblick in das literarische Jahr 1944 aus den Perspektiven mehrerer Charaktere ermöglicht. 1.2 Besonderheiten des Romans Multiperspektivität Verschiedene Blickwinkel und Meinungen bezüglich eines Ereignisses Alle Geschichten sind sind in irgendwie miteinander verbunden Polyphonie (Vielklang) Jede Figur hat eine eigene Stimme Der Erzähler spricht über eine weitere Romanfigur, welche dann wiederum zum Sprecher wird. Daher liest der Leser nicht mehr den Ersterzähler, sondern eine vertiefte Szene aus einer weiteren Sicht. 2. Inhalt der Kapitel 2.1 Kapitel 1 [Im Himmel, ganz oben] Perspektive: Veit Kolbe ➤ Rückblick auf den Zeitpunkt von Veits Verwundung im Russlandfeldzug (Wunden an der Wange, unter der Schulter, am Kiefer und am Oberschenkel) Veit wird in ein saarländisches Lazarett transportiert Früher mal ein Pflegeheim (laut dem Bäckerjungen) ➤ Veit wurde psychisch und physisch durch den Krieg verletzt ➤ Veits Verletzung ist nicht schwerwiegend O Häusliche Pflege ➤ Veit kehrt nach Wien zu seinen Eltern zurück 2.2 Kapitel 2 [Seit meinem letzten Aufenthalt] Perspektive: Veit Kolbe ➤ Veit war seit 15 Monaten nicht mehr in Wien Veit will nichts von dem...

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Gerede seines Vater (Nationalsozialist) hören Veit empfindet sich als Fremder in seiner Heimat Veit will Wien verlassen ➤ ➤ Onkel Johann (Kommandant in Mondsee) soll ihm ein Zimmer buchen ➤ Veit reist nach Mondsee O Eltern sind dagegen 2.3 Kapitel 3 [Eine halbe Stunde von Salzburg] Perspektive: Veit Kolbe ➤ Veit hat ein kaltes Zimmer im Bauernhaus (Mondsee) ➤ Veit kauft sich ein Bett von seinem eigenen Geld ➤ Veit beschreibt seine Umgebung und die Personen vor Ort O Nachbarin: Darmstädterin hat kleine Tochter + Mann ist im Krieg als Soldat O Vermieterin: Quatiersfrau, schroff ➤ Besucht seinen Onkel Veit trifft auf die land verschickten Mädchen aus Wien Diese sollen in dem Lager Schwarzindien leben ➤ Veit hat eine Panikattacke 2.4 Kapitel 4 [Während der neue Ofen] Perspektive: Veit Kolbe ➤ Veit geht es physisch immer besser ➤ Veit und sein Onkel bauen eine enge Beziehung auf ➤ Veit und Onkel Johann treffen die Lehrerin Margarete Bildstein O Erteilt Veit eine Abfuhr ➤ Veit und Margot kommen sich näher 2 2.5 Kapitel 5 [Nach einem zweitägigen kurzen Antäuschen] Perspektive: Veit Kolbe ➤ Veit lernt die Quartiersfrau näher kenne O Unsympathisch Veit spaziert nach Schwarzindien und trifft auf Margarete Beschämt wegen der Abfuhr Veit lernt Annemarie Schaller kennen Nanni möchte mit ihrem Cousin Kurt die Drachenwand besteigen Veit erlebt erneut eine Panikattacke am Abend ➤ Veit hört die seltsame Musik des Brasilianer O Nachbar und Bruder der Quartiersfrau ➤ Brasilianer erzählt von seinem Leben O O Hat keine Ehrenrechte eines Deutschen wegen Bemerkungen gegen F Will zurück nach Brasilien 2.6 Kapitel 6 [In der Früh ertrug ich] Perspektive: Veit Kolbe ➤ Veit entwickelt in Mondsee eine Alltagsroutine O Nachts sitzt er mit dem Brasilianer zusammen und hilft mit der Beheizung des Gewächshauses Margot kocht und wäscht für ihn Der Dorftratsch der Quartiersfrau nervt Veit O O ➤ Veit trifft erneut auf die Lehrerin O Sprechen über Nanni; Beziehung zu Cousin Kurt ➤ Veit feiert seinen 24. Geburtstag ohne eine große Feier 2.7 Kapitel 7 [Am Freitag wurden in Darmstadt] Perspektive: Mutter der Darmstädterin ➤ Margot erhält einen Bündel Briefe von ihrer Mutter O Margot (Name wird bekannt) O 16 jährige Schwester Bettine; Schaffnerin in Berlin O Vater in Metz stationiert; cholerisch + jammert O Mutter berichtet über das Leben in der deutschen Stadt Darmstadt Tägliche Luftangriffe Viele Tote Blanke Nerven Mutter sorgt sich um ihre Töchter; vor allem um Bettine, da Männer sie ausnutzen könnten 3 2.8 Kapitel 8 [Susi hat mich bei der Straßenbahn] Perspektive: Kurt (Freund von Annemarie Schaller) Kurt (16 Jahre; eifersüchtig, aber auch einfühlsam) schreibt oft seiner Cousine Annemarie (13 Jahre) über sein Leben in Wien, seiner Liebe zu ihr und den Problemen, die Nannis Mutter hat, wenn es Nanni nicht gut geht (Nanni soll nur noch Kurt schreiben, dass es ihr nicht gut geht) Kurt und sein bester Freund Ferdi wollen Nanni über Ostern besuchen Kurts Ettem erlauben diesen Plan erst, jedoch finden diese dann durch die Lehrerin Bildstein, die Kurto Briefe liest heraus, dass Kurt und Nanni zusammen sind Kurts Eltern verbieten die Beziehung und Kurts Plan und schlagen Kurt regelmäßig 2.9 Kapitel 9 [Wie's mir geht?] Perspektive: Oskar Meyer (Jude; lebt in Wien in derselben Straße [Possingergasse] wei Veit Kolbe) Im ersten Teil schreibt Oskar an seine Cousine Jeanette, die bereits nach Südafrika fliehen konnte Oskar und seine Familie (Frau Wally, Sohn Georgili, Sohn Bemili) müssen den Nazis in Wien gehorchen O Offizielle Verbote ● ● ● O Persönliche und wirtschaftliche Demütigungen Familie muss die Wohnung in der Possingergasse räumen und die Nazis stecken die Familie zusammen mit vier anderen Personen in eine kleine Wohnung, die aus einem kleinen Raum besteht Es wird immer aussichtsloser nach Amerika oder Südafrika zu fliehen (Wally will eigentlich nicht fliehen, mit der Begründung eine freie Bürgerin zu sein) Wally versinkt In Depressionen Die Flucht beschreibt Oskar in Form eines Tagebucheintrags und nicht in Form Briefen an Jeannette (Übergang bleibt unmarkiert) Erst will die Familie nach Accra fliehen. Letztendlich entscheiden sie doch für Ungarn Familie trennt sich (Bernili geht nach England ins Exil) 2.10 Kapitel 10 [Den ganzen Tag Schneegestöber] Perspektive: Veit Kolbe ● Veit het Immer mehr Konflikte mit der Quartiersfrau Veits Beziehung zur Darmstädterin wird intimer Veit baut eine Freundschaft zu Robert Raimund Petters (Brasilianer) auf, da Veit an ihm besonders mag, dass er sich gegen das auflehnt Brasilianer sagt, dass Trude (Quartiersfrau) erst durch ihren Mann Dohm (Lackierermeister) so schroff geworden ist Erneute Panikattacke (Nanni beruhigt Veit) Nanni zeigt Veit einen Brief ihrer Mutter, in der Nanni stark aufgrund ihrer Beziehung zu Kurt beschimpft wird Veit soll Nannis Mutter in einem Brief erklären, wie schön Liebe ist (Veit lehnt dies jedoch ab) ک 2.11 Kapitel 11 [Der März war ungewöhnlich] Perspektive: Veit Kolbe Der Gemeindearzt verschreibt Veit das Medikament Pervitin (gegen Panikattacken, etc.) Nanni Schaller verschwindet (alle vermuten, dass diese bei Kurt ist; dies stimmt allerdings nicht) 2.12 Kapitel 12 [Elternbesuchstag] Perspektive: Veit Kolbe Manche Kinder sind durch die Zeit ohne Eltern selbstbewusster geworden Der Tag ist seltsam aufgrund der Verschwundenen Nanni Schaller Es gibt nichts neues zu Nanni Der Onkel ermittelt kaum (Liest nur die Briefe von Kurt, die in Mondsee eintreffen) Veit darf die Briefe von Kurt auch lesen, da er die Funktion des Schreibers (für den Onkel) eingenommen hat Grete Bildstein erzählt Veit von den Nachstellungen der Behörden aufgrund der Vermissten Nanni ● ● ● ● Onkel Johannes Übernimmt die Ermittlungen Veit und Onkel leben sich immer weiter auseinander (Onkel zeigt kaum Empathie bei der Vernehmung von Nanni's Mutter) Velt bemerkt Margote hessischen Akzent vor allem bei dem Wort ,,Krieg" (Hört sich nach dem Wort „kriechen" an —> in Erdlöchern kriechen) Velt triff die polnische Zwangsarbeitern Joanna (wird von den Nazis ausgenutzt), die ihm die Stiefel putzt In einem plötzlichen Gefühlsausdruck gibt Joanna einen Einblick in ihre traurige Existenz Brasilianer macht im Gasthaus negative Bemerkungen über Joseph Goebbels, die ihm später noch zum Verhängnis werden 2.13 Kapitel 13 [Der Brasilianer wurde nicht über Nacht] Perspektive: Veit Kolbe ● Verhaftung des Brasilianers Klischee der Beamten erfüllt sich (Schlugen um sich, etc.) Veit verfolgt die aggressive Verhaftung, tut aber nichts gegen die aggressiven Beamten ● Brasilianer bittet Veit sich um die Gärtnerei zu Kümmern (Veit ist noch nicht sicher, da er bald wieder an die Front muss) Gewächshaus wird von Jugendlichen eingeworfen Verschlechterte Beziehung zwischen Onkel und Veit O Onkel zeigt wenig Ermittlungseifer O Onkel will eigentlich nur die Zigaretten des Brasilianers Im Ort sagen viele, dass Veit an der Front besser aufgehoben sei und in Mondsee nur ein Leben genießt 5

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Gerede seines Vater (Nationalsozialist) hören Veit empfindet sich als Fremder in seiner Heimat Veit will Wien verlassen ➤ ➤ Onkel Johann (Kommandant in Mondsee) soll ihm ein Zimmer buchen ➤ Veit reist nach Mondsee O Eltern sind dagegen 2.3 Kapitel 3 [Eine halbe Stunde von Salzburg] Perspektive: Veit Kolbe ➤ Veit hat ein kaltes Zimmer im Bauernhaus (Mondsee) ➤ Veit kauft sich ein Bett von seinem eigenen Geld ➤ Veit beschreibt seine Umgebung und die Personen vor Ort O Nachbarin: Darmstädterin hat kleine Tochter + Mann ist im Krieg als Soldat O Vermieterin: Quatiersfrau, schroff ➤ Besucht seinen Onkel Veit trifft auf die land verschickten Mädchen aus Wien Diese sollen in dem Lager Schwarzindien leben ➤ Veit hat eine Panikattacke 2.4 Kapitel 4 [Während der neue Ofen] Perspektive: Veit Kolbe ➤ Veit geht es physisch immer besser ➤ Veit und sein Onkel bauen eine enge Beziehung auf ➤ Veit und Onkel Johann treffen die Lehrerin Margarete Bildstein O Erteilt Veit eine Abfuhr ➤ Veit und Margot kommen sich näher 2 2.5 Kapitel 5 [Nach einem zweitägigen kurzen Antäuschen] Perspektive: Veit Kolbe ➤ Veit lernt die Quartiersfrau näher kenne O Unsympathisch Veit spaziert nach Schwarzindien und trifft auf Margarete Beschämt wegen der Abfuhr Veit lernt Annemarie Schaller kennen Nanni möchte mit ihrem Cousin Kurt die Drachenwand besteigen Veit erlebt erneut eine Panikattacke am Abend ➤ Veit hört die seltsame Musik des Brasilianer O Nachbar und Bruder der Quartiersfrau ➤ Brasilianer erzählt von seinem Leben O O Hat keine Ehrenrechte eines Deutschen wegen Bemerkungen gegen F Will zurück nach Brasilien 2.6 Kapitel 6 [In der Früh ertrug ich] Perspektive: Veit Kolbe ➤ Veit entwickelt in Mondsee eine Alltagsroutine O Nachts sitzt er mit dem Brasilianer zusammen und hilft mit der Beheizung des Gewächshauses Margot kocht und wäscht für ihn Der Dorftratsch der Quartiersfrau nervt Veit O O ➤ Veit trifft erneut auf die Lehrerin O Sprechen über Nanni; Beziehung zu Cousin Kurt ➤ Veit feiert seinen 24. Geburtstag ohne eine große Feier 2.7 Kapitel 7 [Am Freitag wurden in Darmstadt] Perspektive: Mutter der Darmstädterin ➤ Margot erhält einen Bündel Briefe von ihrer Mutter O Margot (Name wird bekannt) O 16 jährige Schwester Bettine; Schaffnerin in Berlin O Vater in Metz stationiert; cholerisch + jammert O Mutter berichtet über das Leben in der deutschen Stadt Darmstadt Tägliche Luftangriffe Viele Tote Blanke Nerven Mutter sorgt sich um ihre Töchter; vor allem um Bettine, da Männer sie ausnutzen könnten 3 2.8 Kapitel 8 [Susi hat mich bei der Straßenbahn] Perspektive: Kurt (Freund von Annemarie Schaller) Kurt (16 Jahre; eifersüchtig, aber auch einfühlsam) schreibt oft seiner Cousine Annemarie (13 Jahre) über sein Leben in Wien, seiner Liebe zu ihr und den Problemen, die Nannis Mutter hat, wenn es Nanni nicht gut geht (Nanni soll nur noch Kurt schreiben, dass es ihr nicht gut geht) Kurt und sein bester Freund Ferdi wollen Nanni über Ostern besuchen Kurts Ettem erlauben diesen Plan erst, jedoch finden diese dann durch die Lehrerin Bildstein, die Kurto Briefe liest heraus, dass Kurt und Nanni zusammen sind Kurts Eltern verbieten die Beziehung und Kurts Plan und schlagen Kurt regelmäßig 2.9 Kapitel 9 [Wie's mir geht?] Perspektive: Oskar Meyer (Jude; lebt in Wien in derselben Straße [Possingergasse] wei Veit Kolbe) Im ersten Teil schreibt Oskar an seine Cousine Jeanette, die bereits nach Südafrika fliehen konnte Oskar und seine Familie (Frau Wally, Sohn Georgili, Sohn Bemili) müssen den Nazis in Wien gehorchen O Offizielle Verbote ● ● ● O Persönliche und wirtschaftliche Demütigungen Familie muss die Wohnung in der Possingergasse räumen und die Nazis stecken die Familie zusammen mit vier anderen Personen in eine kleine Wohnung, die aus einem kleinen Raum besteht Es wird immer aussichtsloser nach Amerika oder Südafrika zu fliehen (Wally will eigentlich nicht fliehen, mit der Begründung eine freie Bürgerin zu sein) Wally versinkt In Depressionen Die Flucht beschreibt Oskar in Form eines Tagebucheintrags und nicht in Form Briefen an Jeannette (Übergang bleibt unmarkiert) Erst will die Familie nach Accra fliehen. Letztendlich entscheiden sie doch für Ungarn Familie trennt sich (Bernili geht nach England ins Exil) 2.10 Kapitel 10 [Den ganzen Tag Schneegestöber] Perspektive: Veit Kolbe ● Veit het Immer mehr Konflikte mit der Quartiersfrau Veits Beziehung zur Darmstädterin wird intimer Veit baut eine Freundschaft zu Robert Raimund Petters (Brasilianer) auf, da Veit an ihm besonders mag, dass er sich gegen das auflehnt Brasilianer sagt, dass Trude (Quartiersfrau) erst durch ihren Mann Dohm (Lackierermeister) so schroff geworden ist Erneute Panikattacke (Nanni beruhigt Veit) Nanni zeigt Veit einen Brief ihrer Mutter, in der Nanni stark aufgrund ihrer Beziehung zu Kurt beschimpft wird Veit soll Nannis Mutter in einem Brief erklären, wie schön Liebe ist (Veit lehnt dies jedoch ab) ک 2.11 Kapitel 11 [Der März war ungewöhnlich] Perspektive: Veit Kolbe Der Gemeindearzt verschreibt Veit das Medikament Pervitin (gegen Panikattacken, etc.) Nanni Schaller verschwindet (alle vermuten, dass diese bei Kurt ist; dies stimmt allerdings nicht) 2.12 Kapitel 12 [Elternbesuchstag] Perspektive: Veit Kolbe Manche Kinder sind durch die Zeit ohne Eltern selbstbewusster geworden Der Tag ist seltsam aufgrund der Verschwundenen Nanni Schaller Es gibt nichts neues zu Nanni Der Onkel ermittelt kaum (Liest nur die Briefe von Kurt, die in Mondsee eintreffen) Veit darf die Briefe von Kurt auch lesen, da er die Funktion des Schreibers (für den Onkel) eingenommen hat Grete Bildstein erzählt Veit von den Nachstellungen der Behörden aufgrund der Vermissten Nanni ● ● ● ● Onkel Johannes Übernimmt die Ermittlungen Veit und Onkel leben sich immer weiter auseinander (Onkel zeigt kaum Empathie bei der Vernehmung von Nanni's Mutter) Velt bemerkt Margote hessischen Akzent vor allem bei dem Wort ,,Krieg" (Hört sich nach dem Wort „kriechen" an —> in Erdlöchern kriechen) Velt triff die polnische Zwangsarbeitern Joanna (wird von den Nazis ausgenutzt), die ihm die Stiefel putzt In einem plötzlichen Gefühlsausdruck gibt Joanna einen Einblick in ihre traurige Existenz Brasilianer macht im Gasthaus negative Bemerkungen über Joseph Goebbels, die ihm später noch zum Verhängnis werden 2.13 Kapitel 13 [Der Brasilianer wurde nicht über Nacht] Perspektive: Veit Kolbe ● Verhaftung des Brasilianers Klischee der Beamten erfüllt sich (Schlugen um sich, etc.) Veit verfolgt die aggressive Verhaftung, tut aber nichts gegen die aggressiven Beamten ● Brasilianer bittet Veit sich um die Gärtnerei zu Kümmern (Veit ist noch nicht sicher, da er bald wieder an die Front muss) Gewächshaus wird von Jugendlichen eingeworfen Verschlechterte Beziehung zwischen Onkel und Veit O Onkel zeigt wenig Ermittlungseifer O Onkel will eigentlich nur die Zigaretten des Brasilianers Im Ort sagen viele, dass Veit an der Front besser aufgehoben sei und in Mondsee nur ein Leben genießt 5