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Einfache Einführung in den Utilitarismus – Bentham, Mill und Singer erklärt

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Philine

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Der Utilitarismus ist eine der wichtigsten ethischen Theorien, die du... Mehr anzeigen

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# Q2.2 Utilitarismus
- Konsequenzialismus

Jeremy Bentham
- Quantitativer Hedonismus
- Handlungsutilitarismus

Das Prinzip der Nützlichkeit

Jeremy Bentham - Der Begründer des Utilitarismus

Stell dir vor, du könntest jede moralische Entscheidung wie eine Matheaufgabe lösen. Genau das dachte sich Jeremy Bentham mit seinem hedonistischen Kalkül. Seine Idee: Wir messen einfach Lust und Leid aller Betroffenen und rechnen aus, welche Handlung am besten abschneidet.

Das Prinzip der Nützlichkeit funktioniert wie eine Waage. Du sammelst alle positiven Folgen (Freude) auf der einen Seite und alle negativen (Leid) auf der anderen. Die Seite, die schwerer wiegt, bestimmt, ob deine Handlung moralisch richtig oder falsch ist.

Der utilitaristische Imperativ lautet: "Handle so, dass die Folgen deiner Handlung für das Wohlergehen aller optimal sind." Das bedeutet, dass nur die Konsequenzen zählen - nicht deine Absichten oder irgendwelche starren Regeln.

💡 Merkdir: Bentham interessiert nur die Quantität von Lust und Leid - alle Arten von Freude sind gleich viel wert, egal ob es um ein gutes Essen oder um Kunst geht.

# Q2.2 Utilitarismus
- Konsequenzialismus

Jeremy Bentham
- Quantitativer Hedonismus
- Handlungsutilitarismus

Das Prinzip der Nützlichkeit

Die vier Grundprinzipien des Utilitarismus

Der Utilitarismus baut auf vier Grundprinzipien auf, die zusammen bestimmen, was moralisch richtig ist. Das Konsequenzenprinzip besagt, dass nur die Folgen einer Handlung zählen - nicht deine Motive oder Gefühle dabei.

Das hedonistische Prinzip macht Glück zum einzigen Maßstab für moralische Entscheidungen. Wenn eine Handlung mehr Freude als Leid bringt, ist sie gut. Das universalistische Prinzip fordert, dass du alle Betroffenen berücksichtigst - nicht nur deine Familie oder Freunde.

Schließlich verlangt das Utilitätsprinzip, dass du die beste verfügbare Option wählst. Es reicht nicht, wenn eine Handlung "okay" ist - sie muss optimal sein.

Kritische Fragen tauchen schnell auf: Wie misst man Glück objektiv? Kann man das Leid einer Person gegen die Freude vieler anderer aufrechnen? Und sollten auch asoziale oder sadistische Wünsche zählen?

⚠️ Problem: Benthams System ignoriert qualitative Unterschiede zwischen verschiedenen Arten von Freude - Computerspielen und Philosophie sind gleich viel wert.

# Q2.2 Utilitarismus
- Konsequenzialismus

Jeremy Bentham
- Quantitativer Hedonismus
- Handlungsutilitarismus

Das Prinzip der Nützlichkeit

John Stuart Mill - Qualität vor Quantität

Mill fand Benthams Ansatz zu primitiv und wollte den qualitativen Utilitarismus entwickeln. Seine zentrale Erkenntnis: Nicht alle Freuden sind gleich - es gibt höhere und niedere Freuden. Geistige Vergnügen wie Kunst oder Wissenschaft sind wertvoller als rein körperliche Lüste.

Aber wer entscheidet, welche Freuden höherwertig sind? Mill sagt: Die kompetenten Beurteiler - Menschen, die beide Arten von Freuden kennengelernt haben und trotzdem die höheren bevorzugen. Ein Mensch, der sowohl Fastfood als auch Gourmetküche kennt, wird meist das Gourmetessen wählen.

Mills Bedürfnishierarchie ordnet sittliche und ästhetische Freuden über körperliche ein. Dauer, Intensität und vor allem Qualität bestimmen den Wert einer Lust.

Das Problem: Mill versteckt hier eigentlich seine persönlichen Wertvorstellungen hinter einer utilitaristischen Fassade. Er bestimmt letztendlich selbst, was "höherwertig" ist.

🤔 Denk dran: Mills System ist weniger objektiv, als er behauptet - er bevormundet uns praktisch bei der Frage, was "gute" Freuden sind.

# Q2.2 Utilitarismus
- Konsequenzialismus

Jeremy Bentham
- Quantitativer Hedonismus
- Handlungsutilitarismus

Das Prinzip der Nützlichkeit

Die Bedürfnispyramide nach Mill

Mill entwickelte eine klare Hierarchie der Freuden, die zeigt, welche Bedürfnisse wichtiger sind. An der Spitze stehen Sittlichkeit, Kunst und Wissenschaft als höhere, geistige Lüste. Am Boden finden sich Essen, Trinken und Sexualität als niedere, sinnliche Lüste.

Der entscheidende Unterschied zu Bentham: Qualität schlägt Quantität. Lieber eine Stunde Beethoven als zehn Stunden Trash-TV - auch wenn letzteres mehr "Spaß" macht. Mill glaubt fest daran, dass Menschen mit entwickelter Vernunft automatisch die höheren Freuden bevorzugen.

Wenn jemand trotzdem die niederen Lüste wählt, liegt das nur an momentaner Schwäche oder mangelnder Bildung. Tief im Inneren "wissen" wir alle, was wirklich wertvoll ist.

Das Dilemma: Mill will den Utilitarismus vor dem Vorwurf der Primitivität retten, führt dabei aber Wertmaßstäbe ein, die selbst nicht utilitaristisch begründet sind. Er schmuggelt seine Idealvorstellung vom Menschen in die Theorie.

⚡ Achtung: Mills "kompetente Beurteiler" sind oft nur gebildete Bürger seiner Zeit - ziemlich elitär, wenn du mich fragst.

# Q2.2 Utilitarismus
- Konsequenzialismus

Jeremy Bentham
- Quantitativer Hedonismus
- Handlungsutilitarismus

Das Prinzip der Nützlichkeit

Regelutilitarismus und Präferenzutilitarismus

Der Regelutilitarismus löst ein praktisches Problem: Statt bei jeder Entscheidung kompliziert zu rechnen, orientierst du dich an nützlichen Regeln. Die Frage lautet nicht "Was passiert, wenn ich jetzt lüge?", sondern "Was passiert, wenn alle in solchen Situationen lügen würden?"

Diese Regeln werden nach dem Prinzip der Nützlichkeit ausgewählt und können geändert werden, wenn sie nicht mehr optimal funktionieren. Das macht das System praktikabler und verhindert absurde Einzelentscheidungen.

Peter Singer entwickelte den Präferenzutilitarismus weiter. Statt unmessbares "Glück" zu verwenden, zählen Präferenzen und Interessen aller empfindungsfähigen Wesen - inklusive Tiere. Das oberste Interesse aller Lebewesen ist die Vermeidung von Schmerz und die Steigerung von Lust.

Singer revolutioniert damit die Ethik: Nicht die Spezieszugehörigkeit entscheidet über moralischen Wert, sondern Empfindungsfähigkeit und Bewusstsein.

🐾 Krass: Nach Singer kann ein Menschenaffe mehr Rechte haben als ein schwer behinderter Mensch - das ist echt kontrovers!

# Q2.2 Utilitarismus
- Konsequenzialismus

Jeremy Bentham
- Quantitativer Hedonismus
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Das Prinzip der Nützlichkeit

Singers Personenbegriff und Kritik am Utilitarismus

Für Singer ist eine Person nicht automatisch jeder Mensch, sondern ein Lebewesen mit Selbstbewusstsein, Empfindungsfähigkeit und Zukunftsbewusstsein. Das führt zu radikalen Schlussfolgerungen: Elementare Bedürfnisse von Tieren wiegen schwerer als niedere Bedürfnisse von Menschen.

Deshalb ist für Singer Fleischessen moralisch falsch - die Qual der Tiere überwiegt unseren Genuss. Er lehnt auch das Potenzial-Argument ab: Ein Säugling ist nicht automatisch schützenswerter als ein Tier, nur weil er sich theoretisch entwickeln könnte.

Die Hauptkritikpunkte am Utilitarismus sind schwerwiegend: Wie definierst du einen allgemeingültigen Glücksbegriff? Wie verrechnest du unterschiedliche Interessen fair? Kannst du wirklich alle Folgen einer Handlung vorhersehen?

Das größte Problem: Der Utilitarismus kann Minderheitenrechte kaum schützen. Wenn die Mehrheit profitiert, können Einzelne geopfert werden. Außerdem führt der Verzicht auf feste moralische Regeln zu Orientierungslosigkeit im Alltag.

❗ Wichtig: Der Utilitarismus bietet praktische Lösungen, ignoriert aber oft unsere Intuition von Gerechtigkeit und Menschenrechten.



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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

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Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

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Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

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Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

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iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

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In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

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sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

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Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

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DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

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Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

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Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

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Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

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Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

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Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

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Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

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In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

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sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

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Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

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DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

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Der Utilitarismus ist eine der wichtigsten ethischen Theorien, die du verstehen musst. Die Grundidee ist simpel: Eine Handlung ist dann moralisch richtig, wenn sie das größte Glück für die größte Anzahl von Menschen bringt.

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- Konsequenzialismus

Jeremy Bentham
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Jeremy Bentham - Der Begründer des Utilitarismus

Stell dir vor, du könntest jede moralische Entscheidung wie eine Matheaufgabe lösen. Genau das dachte sich Jeremy Bentham mit seinem hedonistischen Kalkül. Seine Idee: Wir messen einfach Lust und Leid aller Betroffenen und rechnen aus, welche Handlung am besten abschneidet.

Das Prinzip der Nützlichkeit funktioniert wie eine Waage. Du sammelst alle positiven Folgen (Freude) auf der einen Seite und alle negativen (Leid) auf der anderen. Die Seite, die schwerer wiegt, bestimmt, ob deine Handlung moralisch richtig oder falsch ist.

Der utilitaristische Imperativ lautet: "Handle so, dass die Folgen deiner Handlung für das Wohlergehen aller optimal sind." Das bedeutet, dass nur die Konsequenzen zählen - nicht deine Absichten oder irgendwelche starren Regeln.

💡 Merkdir: Bentham interessiert nur die Quantität von Lust und Leid - alle Arten von Freude sind gleich viel wert, egal ob es um ein gutes Essen oder um Kunst geht.

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Das hedonistische Prinzip macht Glück zum einzigen Maßstab für moralische Entscheidungen. Wenn eine Handlung mehr Freude als Leid bringt, ist sie gut. Das universalistische Prinzip fordert, dass du alle Betroffenen berücksichtigst - nicht nur deine Familie oder Freunde.

Schließlich verlangt das Utilitätsprinzip, dass du die beste verfügbare Option wählst. Es reicht nicht, wenn eine Handlung "okay" ist - sie muss optimal sein.

Kritische Fragen tauchen schnell auf: Wie misst man Glück objektiv? Kann man das Leid einer Person gegen die Freude vieler anderer aufrechnen? Und sollten auch asoziale oder sadistische Wünsche zählen?

⚠️ Problem: Benthams System ignoriert qualitative Unterschiede zwischen verschiedenen Arten von Freude - Computerspielen und Philosophie sind gleich viel wert.

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Mill fand Benthams Ansatz zu primitiv und wollte den qualitativen Utilitarismus entwickeln. Seine zentrale Erkenntnis: Nicht alle Freuden sind gleich - es gibt höhere und niedere Freuden. Geistige Vergnügen wie Kunst oder Wissenschaft sind wertvoller als rein körperliche Lüste.

Aber wer entscheidet, welche Freuden höherwertig sind? Mill sagt: Die kompetenten Beurteiler - Menschen, die beide Arten von Freuden kennengelernt haben und trotzdem die höheren bevorzugen. Ein Mensch, der sowohl Fastfood als auch Gourmetküche kennt, wird meist das Gourmetessen wählen.

Mills Bedürfnishierarchie ordnet sittliche und ästhetische Freuden über körperliche ein. Dauer, Intensität und vor allem Qualität bestimmen den Wert einer Lust.

Das Problem: Mill versteckt hier eigentlich seine persönlichen Wertvorstellungen hinter einer utilitaristischen Fassade. Er bestimmt letztendlich selbst, was "höherwertig" ist.

🤔 Denk dran: Mills System ist weniger objektiv, als er behauptet - er bevormundet uns praktisch bei der Frage, was "gute" Freuden sind.

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Mill entwickelte eine klare Hierarchie der Freuden, die zeigt, welche Bedürfnisse wichtiger sind. An der Spitze stehen Sittlichkeit, Kunst und Wissenschaft als höhere, geistige Lüste. Am Boden finden sich Essen, Trinken und Sexualität als niedere, sinnliche Lüste.

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Wenn jemand trotzdem die niederen Lüste wählt, liegt das nur an momentaner Schwäche oder mangelnder Bildung. Tief im Inneren "wissen" wir alle, was wirklich wertvoll ist.

Das Dilemma: Mill will den Utilitarismus vor dem Vorwurf der Primitivität retten, führt dabei aber Wertmaßstäbe ein, die selbst nicht utilitaristisch begründet sind. Er schmuggelt seine Idealvorstellung vom Menschen in die Theorie.

⚡ Achtung: Mills "kompetente Beurteiler" sind oft nur gebildete Bürger seiner Zeit - ziemlich elitär, wenn du mich fragst.

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Diese Regeln werden nach dem Prinzip der Nützlichkeit ausgewählt und können geändert werden, wenn sie nicht mehr optimal funktionieren. Das macht das System praktikabler und verhindert absurde Einzelentscheidungen.

Peter Singer entwickelte den Präferenzutilitarismus weiter. Statt unmessbares "Glück" zu verwenden, zählen Präferenzen und Interessen aller empfindungsfähigen Wesen - inklusive Tiere. Das oberste Interesse aller Lebewesen ist die Vermeidung von Schmerz und die Steigerung von Lust.

Singer revolutioniert damit die Ethik: Nicht die Spezieszugehörigkeit entscheidet über moralischen Wert, sondern Empfindungsfähigkeit und Bewusstsein.

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Singers Personenbegriff und Kritik am Utilitarismus

Für Singer ist eine Person nicht automatisch jeder Mensch, sondern ein Lebewesen mit Selbstbewusstsein, Empfindungsfähigkeit und Zukunftsbewusstsein. Das führt zu radikalen Schlussfolgerungen: Elementare Bedürfnisse von Tieren wiegen schwerer als niedere Bedürfnisse von Menschen.

Deshalb ist für Singer Fleischessen moralisch falsch - die Qual der Tiere überwiegt unseren Genuss. Er lehnt auch das Potenzial-Argument ab: Ein Säugling ist nicht automatisch schützenswerter als ein Tier, nur weil er sich theoretisch entwickeln könnte.

Die Hauptkritikpunkte am Utilitarismus sind schwerwiegend: Wie definierst du einen allgemeingültigen Glücksbegriff? Wie verrechnest du unterschiedliche Interessen fair? Kannst du wirklich alle Folgen einer Handlung vorhersehen?

Das größte Problem: Der Utilitarismus kann Minderheitenrechte kaum schützen. Wenn die Mehrheit profitiert, können Einzelne geopfert werden. Außerdem führt der Verzicht auf feste moralische Regeln zu Orientierungslosigkeit im Alltag.

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Stefan S

iOS-Nutzer

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Samantha Klich

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Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

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Basil

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Sudenaz Ocak

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Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

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Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

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Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

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David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer