Utilitarismus - Wenn nur das Ergebnis zählt
Stell dir vor, du musst entscheiden, ob du einem Freund hilfst oder lieber lernst. Der Utilitarismus sagt: Tu das, was am Ende das größte Glück für die meisten Menschen bringt. Diese Ethik bewertet Handlungen nur nach ihren Folgen, nicht nach den Absichten dahinter.
Es gibt drei verschiedene Arten: Der Handelsutilitarismus prüft jede Situation komplett neu - jede Lage ist einzigartig. Der Präferenzutilitarismus schaut, welche Handlung die meisten Interessen aller Beteiligten erfüllt. Der Regelutilitarismus orientiert sich an bewährten moralischen Regeln.
Die Grundprinzipien sind das Konsequenzprinzip (nur Folgen zählen), das Universalprinzip (größter Nutzen für die meisten) und das hedonistische Prinzip (gutes Handeln erzeugt Glück).
Achtung: Der Utilitarismus wird oft kritisiert, weil er andere wichtige Werte wie Freiheit oder Menschenrechte ignoriert und Menschen nicht immer objektiv handeln können.



































