Grundlagen der Funktionen
Stell dir vor, du willst verstehen, wie sich Preise und Verkaufszahlen verhalten - genau dafür brauchst du lineare Funktionen. Die Formel y = mx + b ist dein bester Freund: m ist die Steigung (wie stark steigt oder fällt die Linie), und b ist der y-Achsenabschnitt (wo die Linie die y-Achse schneidet).
Bei Preis-Absatz-Funktionen verstecken sich wichtige Begriffe: Die Sättigungsmenge findest du an der Nullstelle (wo die Linie die x-Achse schneidet), und der Höchstpreis ist der y-Achsenabschnitt. Das macht total Sinn - bei null verkauften Produkten ist der Preis am höchsten!
Quadratische Funktionen wie f = ax² + bx + c kennst du von Parabeln. Der Scheitelpunkt ist entweder das Maximum (höchster Punkt) oder Minimum (tiefster Punkt). Wenn a positiv ist, öffnet sich die Parabel nach oben (Minimum), wenn a negativ ist, nach unten (Maximum).
Merktipp: Die Steigung berechnest du immer mit Δy/Δx = / - einfach die Differenz der y-Werte durch die Differenz der x-Werte teilen!




























