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 Maßnahmen für guten Verkauf.
Ziele d. Marketing:
Ökonomische Ziele.
Steigerung d. Absatzes
• Gewinnmaxim.
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Maßnahmen für guten Verkauf. Ziele d. Marketing: Ökonomische Ziele. Steigerung d. Absatzes • Gewinnmaxim. Marktanteil etc. • Unter Marketing werden alle Aktivitäten eines Unternehmens verstanden, die sich auf den Absatz d. Produkte beziehen · Schlüßel zum unternehmerischen Erfolg liegt darin, die Wünsche &' Bedürfnisse der Märkte zu ermitteln sowie wirksamer & wirtschaftlicher zu befriedigen die konkurrenz Gesamt- markt calle Anbieter) Untern. •Demnach ist eine permanente Marktbe Iktbeobachtung nötig (Marktforschung). Durch Kenntnisse über die Wünsche & Bedürfnisse d. Nachfrager sowie der Aktivitäten. der Konkurrenz kann ein Betrieb seine eigene Marketingstrategie planen. Marktpotenzial -Preis senken -Werbung •Social-Media IZeitschriften - andere Verkaufswege. Unternehmens Primarforschung →Fragebogen → Beobachtung → Experiment -> Panel Psychologische diele Marktgrößen →mogi. Gesamtabsatz ⇓ Absatzpotenzial -akt. Daten mögl. Absatz eines. • Branding bzw. Markenaufbau Image · Kundenzufriedenheit &'-bindung. Vorteile marketing -kostenintensiv - -Nachteile- Faufwendig Marktvolumen - tats. auf d. Markt Absatzvolumen -MERKE!- abgesetzte Menge ⇓ METHODEN DER MARKTFORSCHUNG →von Untemenmen. tats. abgesetzte Menge Sekundärforschung Umsatzstatistiken Kostenrechnung -Fachzeitschriften Berichte von Reisenden ● -kostengünstig -2.3. veraltete Daten. in 11. ^ Marktanteil Absatzuolumen Marktudumen Marketing * ganzheitliche kundenorientierte Untern. - Strategie im Rahmen einer Überflusswirtschaft. ● politik 100 Distributions- Systematisch Markterkundung m. Wissensch. Meth. Marktforschung wie wie? viel? was? Produkt- & (ü. best. Zeitraum) Sortimentspolitik wann? an bei welcher Konkur, Marktbeobachtung → Marktprognose Marktanalyse fortlaufend Marktvoraussage politik wen? ...kann verkauft werden? Wie verhält sich der Käufer bei Preis- &'Qualitätsänderungen? Kommunikations- wo? Marketing- Mix Unsystematisch Kundengespr., Bernichte. Reisender einmalig, tiefgreifend (zu best. Zeitpunkt) Preis-konditionen- als politik Produkt- &'Sortiments politik Kunden haben Marktmacht. kunden sind unterschiedlich ·Produkt = Leistung Summe aller Produkte = Produktpalette Sortiment und Programm. (Güter und Dienstleistung) Industriebetriebe: => Handelsbetriebe: Programmtiefe: tief I flach Programmbreite breit I schmal Umsatz Gewinn Umsatz Sortimentstiefe: Auswahl innerhalb einer Warengr. (Bsp.: dm) Sortimentsbreite: Anzani d. Warengr. (Bsp.: Nankauf) -> breites Sortiment nahezu alle Produkte durchlaufen einen. Lebenszyklus, dieser kann unterschiedlich lang sein. DER PRODUKT-LEBENSZYKLUS Bnführungs- question- marks FLOP Zeit Wachstums- phase Zeit Umsatz Umsatz ERFOLGR. PROD. Reife- & Sattigungs-udgangs- phase Umsatz stars cash poor Cows dog Gewinn RELAUNCH Zeit -> Zeit tiefes Sortiment Markt- wachstum hoch niedrig PORTFOLIO ANALYSE No nieding ** hoch Marktanteil BSP. ZUR VIER-FELDER-MATRIX Produktgruppe Skil Skistöcke Snowboards Surfbretter Marktwachstum 16 Walking Stöcke Wassersparen 18 14 12 10 6 8 1 0,1 fördern o...

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G

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Maßnahmen guter Verlauf, Ziele, Marktgrössen, Marktforschung,Methoden Marktforschung (Vorteile/Nachteile), Marketing-Mix, Produkt- und Sortimentspolitik, Sortiment und Programm, Produkt-Lebenszyklus +Vier-Felder-Matrix

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Maßnahmen für guten Verkauf. Ziele d. Marketing: Ökonomische Ziele. Steigerung d. Absatzes • Gewinnmaxim. Marktanteil etc. • Unter Marketing werden alle Aktivitäten eines Unternehmens verstanden, die sich auf den Absatz d. Produkte beziehen · Schlüßel zum unternehmerischen Erfolg liegt darin, die Wünsche &' Bedürfnisse der Märkte zu ermitteln sowie wirksamer & wirtschaftlicher zu befriedigen die konkurrenz Gesamt- markt calle Anbieter) Untern. •Demnach ist eine permanente Marktbe Iktbeobachtung nötig (Marktforschung). Durch Kenntnisse über die Wünsche & Bedürfnisse d. Nachfrager sowie der Aktivitäten. der Konkurrenz kann ein Betrieb seine eigene Marketingstrategie planen. Marktpotenzial -Preis senken -Werbung •Social-Media IZeitschriften - andere Verkaufswege. Unternehmens Primarforschung →Fragebogen → Beobachtung → Experiment -> Panel Psychologische diele Marktgrößen →mogi. Gesamtabsatz ⇓ Absatzpotenzial -akt. Daten mögl. Absatz eines. • Branding bzw. Markenaufbau Image · Kundenzufriedenheit &'-bindung. Vorteile marketing -kostenintensiv - -Nachteile- Faufwendig Marktvolumen - tats. auf d. Markt Absatzvolumen -MERKE!- abgesetzte Menge ⇓ METHODEN DER MARKTFORSCHUNG →von Untemenmen. tats. abgesetzte Menge Sekundärforschung Umsatzstatistiken Kostenrechnung -Fachzeitschriften Berichte von Reisenden ● -kostengünstig -2.3. veraltete Daten. in 11. ^ Marktanteil Absatzuolumen Marktudumen Marketing * ganzheitliche kundenorientierte Untern. - Strategie im Rahmen einer Überflusswirtschaft. ● politik 100 Distributions- Systematisch Markterkundung m. Wissensch. Meth. Marktforschung wie wie? viel? was? Produkt- & (ü. best. Zeitraum) Sortimentspolitik wann? an bei welcher Konkur, Marktbeobachtung → Marktprognose Marktanalyse fortlaufend Marktvoraussage politik wen? ...kann verkauft werden? Wie verhält sich der Käufer bei Preis- &'Qualitätsänderungen? Kommunikations- wo? Marketing- Mix Unsystematisch Kundengespr., Bernichte. Reisender einmalig, tiefgreifend (zu best. Zeitpunkt) Preis-konditionen- als politik Produkt- &'Sortiments politik Kunden haben Marktmacht. kunden sind unterschiedlich ·Produkt = Leistung Summe aller Produkte = Produktpalette Sortiment und Programm. (Güter und Dienstleistung) Industriebetriebe: => Handelsbetriebe: Programmtiefe: tief I flach Programmbreite breit I schmal Umsatz Gewinn Umsatz Sortimentstiefe: Auswahl innerhalb einer Warengr. (Bsp.: dm) Sortimentsbreite: Anzani d. Warengr. (Bsp.: Nankauf) -> breites Sortiment nahezu alle Produkte durchlaufen einen. Lebenszyklus, dieser kann unterschiedlich lang sein. DER PRODUKT-LEBENSZYKLUS Bnführungs- question- marks FLOP Zeit Wachstums- phase Zeit Umsatz Umsatz ERFOLGR. PROD. Reife- & Sattigungs-udgangs- phase Umsatz stars cash poor Cows dog Gewinn RELAUNCH Zeit -> Zeit tiefes Sortiment Markt- wachstum hoch niedrig PORTFOLIO ANALYSE No nieding ** hoch Marktanteil BSP. ZUR VIER-FELDER-MATRIX Produktgruppe Skil Skistöcke Snowboards Surfbretter Marktwachstum 16 Walking Stöcke Wassersparen 18 14 12 10 6 8 1 0,1 fördern o...

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