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Tourismuspotenzial, -formen, Effekte, Butler/Vorlaufer/Myrdal Modell, Nachhaltiger Tourismus

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Vorraussetzungen für Tourismus / touristisches Potenzial Naturraum/ natürliches Angebot -Klima - Sonne, Wärme, Schnee... - Lage - Strand, Meer, Gebirge, Skigebiet... - Wetter - naturbelassene Räume. - keine Naturkatastrophen - Badetourismus - Wandertourismus Kulturraum. - Kultur. - Kunst, Museen. - Geschichte, historische Hintergründe - Religion - Sprache - Essen - Einwohner - Architektur Traditionen Lebensumstände Tourismusformen: - Wintersporttourismus z.B. Skifahren - Sommersporttourismus Erholungstourismus - Wallfahrten, Pilgerreisen - Studienfahrtrn - Partytourismus Wenn all diese Faktoren vorhanden und auch ausgeprägt sind, ist das touristische Potenzial gut - Gesundheits-/ Wellnesstourismus - Veranstaltungstourismus. - Städtetourismus touristische Infrastruktur quantitativ+ qualitativ ausgeprägt - Unterkünfte - Hotels - Campingplätze - Verkehrsnetz, Erreichbarkeit - Gastronomie - Einkaufsmöglichkeiten, Shopping - Sport-, Freizeit-, Unterhaltungseinrichtungen + Sicherheit im Land (Politik). + Reisen für Werbung, den Beruf, Kultur z.B. auch Essen, Konsum etc. - Massentourismus Vorteile Stärken Arbeitsplätze und Einkommen - Abbau von Disparitäten - schwächt saisonale Arbeitslosigkeit im Landwirtschaftlichen Bereich - Kulturaustausch SWOT -Analyse des Tourismus (Beispiel) warmes Wetter im Winter zieht Touristen an Chancen - wirtschaftlicher Aufschwung ·Armutsbekämpfung - - Abbau von Disparitäten Modernisierungsprozesse →Infrastruktur, Wasser- und Energieversorgung - positive Auswirkung auf andere Wirtschaftszweige Land- und Fischereiwirtschaft, Nahrungsmittelindustrie, Souvenirladen, Bausektor, Denkmalpflege ↳generelle Verkaufswirtschaft Förderung der Emanzipation (Gleichstellung, Selbstständigkeit) z.B. von Frauen, Menschen mit Behinderungen, Flüchtlinge Schwächen Nachteile saisonalbedingte Arbeitsplätze - Zerstörung des Naturraums → Überbauung→bei Stränden führt das zur Küstenveränderung → Zunahme von Müll und Abwasser →Lärm →Luftverschmutzung. →Verlust und Schädigung von. Naturräumem ganzjähriger Tourismusfaktor wird durch z.B. Regenzeiten verhindert - Devisenausgaben →Auslandskredite, um Tourismus aufzubauen und touristische Voraussetzungen zu schaffen. → Einfuhr von Konsumgütern. →Ausgaben für Werbung in Herkunftsländern der Touristen Devisensbfluss = Geld bleibt nicht im Land z.B.durch internationale Hotelketten Risiken Krisenfälle (regional) -Arbeitslosigkeit →Zusammenbruch der Wirtschaft keine Touristen kommen mehr z. B. wegen mehr Müllverschmutzung - mehr Naturraumzerstörung Direkte Effekte = unmittelbare touristische Ausgaben Direkte Effekte sind die unmittelbaren. Ausgaben der Urlauber, etwa fürs Hotel, fürs Essen, für Veranstaltungen und für...

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den Transport vor Ort - Unterkünfte - Essen - Attraktionen und Veranstaltungen. - Transport vor Ort - Verkauf von. Landwirtschaftlichen Effekte von Tourismus. Indirekte Effekte Vorleistungen zur Förderung des Tourismus Produkten, Souvenirs etc. ⇒Beschäftigung des Fremdenverkehrs, also alle touristischen Dienstleistungen und die Einnahmen des Gewerbes ... Wir haben ein Gewerbe..... Direkte Effekte Zu den indirekten Effekten zählen die Einkäufe von Vorleistungsgütern, die Investitionen in die touristische Infrastruktur und die staatliche Tourismusförderung Investition in Infrastruktur - neue Attraktionen schaffen - Einkauf von Lebensmitteln für die Gastronomie - Ausbau von Unterkünften - generelle Beschäftigung, also dass man überhaupt Leute einstellen kann z.B. Wäscherei, Tankstelle, Supermarkt 1, wir können Leute in diesem Gewerbe einstellen... "1 Induzierte Effekte Induzierte Effekte Verusgabung der direkt und indirekt erzielten Einkommen Das ist jene Wertschöpfung, die durch die Einkommen der Beschäftigten in der Tourismuswirtschaft entsteht - sie verdienen Geld, geben es aus und sorgen so auch für mehr Umsatz in anderen Wirtschaftszweigen Gesamteffekt. - Hotels können sich erweitern und Umbauarbeiten leisten mehr Attraktionen können gebaut werden Einheimische können auch in der Gastronomie essen gehen und sie dadurch unterstützen ....die Angestellten können ihr verdientes Geld zurück in das Gewerbe investieren, in dem sie 2.B. einen Traktor kaufen." Indirekte Effekte Vorlaufer Modell Modell der Entfaltung des internationalen Tourismus in einem Entwicklungsland Phase 0: Vortouristische Phase - - extreme Disparitäten zwischen Kernregion und Peripherieregion Kein T. vorhanden Ein Zentrum - - geringe touristische Entwicklung Phase 0: vor der Einsetzen des (Fem-) Tourismus WACHSTUMSPHASE Räumliches Muster: Polarisation KONSOLIDIERUNGSPHASE Räumliches Muster: Polarisation-Reversal INITIALPHASE Bevölkerungszahl - regionale Disparitäten Hotel • Agrarbetrieb Agrargroßhandel OO Klein-/Großbetriebe der Getränke-, Nahrungs-, Genußmittelindustrie Bauwirtschaft für Tourismuswirtschaft ausländische Direkt- investitionen für die Tourismuswirtschaft ausländische Lieferanten für die Tourismuswirtschaft und ihre Zulieferer Peripherieregion Tourismusort Haupt-/(Flug-) Hafenstadt sonstige Kernregion Mobilität der Produktionsfaktorer (nur für Tourismuswirtschaft und ihre Zulieferer) Arbeit Kapital Zulieferungen Getränke-, Nahrungs-, Genußmittelindustrie Bauwirtschaft Agrargroßhandel direkte Lieferungen von Agrarbetrieben, Fischern an Hotels, Restaurants Entwurf Kart Vorsuler Graphik U. Saha Phase I: Initial phase - Peripherieregion bildet einen Wachstumspol, ist jedoch noch in starker Abhängigkeit. (Lieferbeziehungen) - Touristenzahl steigt in vielen Orten 4 besonders im Zentrum - touristische Attraktivität steigt - mehr Attraktionen, organisierte Touren - Zunahme der Verkehrswege - verstärkte regionale Disparitäten Phase I: Initialphase des (Fern-) Tounsmus Touristische Attraktivität niedrig mittel hoch 2 ✰✰✰ kulturell 1 1 4 abnehmende Attraktivität (Fehl-/Übernutzung/sozialer Wandel) Straßenverkehr naturräumlich ethnoorientiert zunehmend dung eines Netzes neuer Zentren in auffälliger Pa- rallele zur Strategie der phi- lippinischen Förderpolitik. Phase I: Expansionsphase exponentielle Ausbreitung Fremdenverkehrsort expandierend stagnierend 1 schrumpfend 1 Phase II: Expansionsphase - Bauwirtschaft spielt eine wichtige Rolle Entdecker-Reisen" organisierte Safaries, Rundreisen Trekking-Touren usw. - touristische Infrastruktur der peripheren Tourismusorte wird stark ausgebaut hinsichtlich der Zuflusse von Waren, Knowhow, Kapital und Arbeitskräften aus dem Zentrum Hauptstadt Eisenbahn internationaler Flughafen nationaler Flughafen Strand neue Zentren bilden sich weitere Angebote - weiterer Ausbau der Infrastruktur Öffnung des Systems (Politik). Wachstum des Zentrums Trickk Down Effect Phase Ill: Konsolidierungs- Stagnationsphase Indikatoren zunehmend Bevölkerungszahl Touristenzahl Hotellerie Reiseveranstalter/ -agenturen touristische Verkehrsunternehm Andenkenläden Phase III: Konsolidierung/ Stagnation - Abschwächung der Abhängigkeit der Peripherie von der Kernregion - Dominanz der Kernregion geht zurück - Landwirtschaft profitiert von der steigenden Nachfrage in der Tourismusdestinationen. - Bedeutung der Hauptstadt nimmt ab - regionale Disparität. nimmt ab - Inseln werden für Tourismus genutzt Ziel ist eine Umkehr der Polarisation und eine ausgeglichene Raumstruktur durch Förderungen von Wachstumspolen und Entstehung neuer Subzentren 1. Phase - Ausgangssituation: Ein großes Zentrum aufgrund von hoher Standortgunst - Polarisationsprozess setzt ein ↳steigender Wachstumsprozess im Zentrum 2. Phase - Ansiedlung im Umland wird attraktiv Polarisationsumkehr-Theorie - 4 da Zentrum zu hoch ausgelastet wird ↳ Agglomerationsprobleme - Slums, Umweltprobleme etc. 3. Phase - erste Subzentren wachsen in der Peripherie ↳ Auslandsinvestitionen und Firmenverlagerung 4. Phase - Subzentren wachsen und werden mehr ausgelastet ↳ Bildung von neuen, kleineren Subzentren im Umfeld 5. Phase ausgeglichenes Wachstum ↳ Abbau von Disparitäten Polarisationsprozess von Myrdal Der Polarisationsprozess nach Myrdal zeigt, dass Entzugseffekte vom Hinterland in die Metropole, sowie Investitionen zu stärker werdenden Disparitäten der Metropole gegenüber dem Hinterland führen. Die zunehmende Metropolisierung führt aber auch dazu, dass sich der Agglomerationsraum (Slums, Umweltprobleme etc.) entwickelt und ausbreitet, wodurch die umliegenden Regionen auch von der Metropole/ Zentrum profitieren (Ausbreitungseffekte). - Der untere Graph zeigt einen früheren ersten. Zeitraum und der obere Graph einen späteren Zeitraum - Entzugseffekt: Menschen verlassen die Peripherie und gehen ins Zentrum. - Ausbreitungseffekt: Menschen gehen in die Subzentren, da das Zentrum weiter wächst. Herste Auslastungen Entwicklungsniveau Zentrum t₁ t2 Ausbreitungseffekte Entzugseffekte Investitionen Zeitpunkt 1, Zeitpunkt 2 M1 Der Polarisationsprozess (nach Myrdal) Peripherie E 1₂ Ett Regionen

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I

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

Tourismuspotenzial, -formen, Effekte, Butler/Vorlaufer/Myrdal Modell, Nachhaltiger Tourismus

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"1 Induzierte Effekte Induzierte Effekte Verusgabung der direkt und indirekt erzielten Einkommen Das ist jene Wertschöpfung, die durch die Einkommen der Beschäftigten in der Tourismuswirtschaft entsteht - sie verdienen Geld, geben es aus und sorgen so auch für mehr Umsatz in anderen Wirtschaftszweigen Gesamteffekt. - Hotels können sich erweitern und Umbauarbeiten leisten mehr Attraktionen können gebaut werden Einheimische können auch in der Gastronomie essen gehen und sie dadurch unterstützen ....die Angestellten können ihr verdientes Geld zurück in das Gewerbe investieren, in dem sie 2.B. einen Traktor kaufen." Indirekte Effekte Vorlaufer Modell Modell der Entfaltung des internationalen Tourismus in einem Entwicklungsland Phase 0: Vortouristische Phase - - extreme Disparitäten zwischen Kernregion und Peripherieregion Kein T. vorhanden Ein Zentrum - - geringe touristische Entwicklung Phase 0: vor der Einsetzen des (Fem-) Tourismus WACHSTUMSPHASE Räumliches Muster: Polarisation KONSOLIDIERUNGSPHASE Räumliches Muster: Polarisation-Reversal INITIALPHASE Bevölkerungszahl - regionale Disparitäten Hotel • Agrarbetrieb Agrargroßhandel OO Klein-/Großbetriebe der Getränke-, Nahrungs-, Genußmittelindustrie Bauwirtschaft für Tourismuswirtschaft ausländische Direkt- investitionen für die Tourismuswirtschaft ausländische Lieferanten für die Tourismuswirtschaft und ihre Zulieferer Peripherieregion Tourismusort Haupt-/(Flug-) Hafenstadt sonstige Kernregion Mobilität der Produktionsfaktorer (nur für Tourismuswirtschaft und ihre Zulieferer) Arbeit Kapital Zulieferungen Getränke-, Nahrungs-, Genußmittelindustrie Bauwirtschaft Agrargroßhandel direkte Lieferungen von Agrarbetrieben, Fischern an Hotels, Restaurants Entwurf Kart Vorsuler Graphik U. Saha Phase I: Initial phase - Peripherieregion bildet einen Wachstumspol, ist jedoch noch in starker Abhängigkeit. (Lieferbeziehungen) - Touristenzahl steigt in vielen Orten 4 besonders im Zentrum - touristische Attraktivität steigt - mehr Attraktionen, organisierte Touren - Zunahme der Verkehrswege - verstärkte regionale Disparitäten Phase I: Initialphase des (Fern-) Tounsmus Touristische Attraktivität niedrig mittel hoch 2 ✰✰✰ kulturell 1 1 4 abnehmende Attraktivität (Fehl-/Übernutzung/sozialer Wandel) Straßenverkehr naturräumlich ethnoorientiert zunehmend dung eines Netzes neuer Zentren in auffälliger Pa- rallele zur Strategie der phi- lippinischen Förderpolitik. Phase I: Expansionsphase exponentielle Ausbreitung Fremdenverkehrsort expandierend stagnierend 1 schrumpfend 1 Phase II: Expansionsphase - Bauwirtschaft spielt eine wichtige Rolle Entdecker-Reisen" organisierte Safaries, Rundreisen Trekking-Touren usw. - touristische Infrastruktur der peripheren Tourismusorte wird stark ausgebaut hinsichtlich der Zuflusse von Waren, Knowhow, Kapital und Arbeitskräften aus dem Zentrum Hauptstadt Eisenbahn internationaler Flughafen nationaler Flughafen Strand neue Zentren bilden sich weitere Angebote - weiterer Ausbau der Infrastruktur Öffnung des Systems (Politik). Wachstum des Zentrums Trickk Down Effect Phase Ill: Konsolidierungs- Stagnationsphase Indikatoren zunehmend Bevölkerungszahl Touristenzahl Hotellerie Reiseveranstalter/ -agenturen touristische Verkehrsunternehm Andenkenläden Phase III: Konsolidierung/ Stagnation - Abschwächung der Abhängigkeit der Peripherie von der Kernregion - Dominanz der Kernregion geht zurück - Landwirtschaft profitiert von der steigenden Nachfrage in der Tourismusdestinationen. - Bedeutung der Hauptstadt nimmt ab - regionale Disparität. nimmt ab - Inseln werden für Tourismus genutzt Ziel ist eine Umkehr der Polarisation und eine ausgeglichene Raumstruktur durch Förderungen von Wachstumspolen und Entstehung neuer Subzentren 1. Phase - Ausgangssituation: Ein großes Zentrum aufgrund von hoher Standortgunst - Polarisationsprozess setzt ein ↳steigender Wachstumsprozess im Zentrum 2. Phase - Ansiedlung im Umland wird attraktiv Polarisationsumkehr-Theorie - 4 da Zentrum zu hoch ausgelastet wird ↳ Agglomerationsprobleme - Slums, Umweltprobleme etc. 3. Phase - erste Subzentren wachsen in der Peripherie ↳ Auslandsinvestitionen und Firmenverlagerung 4. Phase - Subzentren wachsen und werden mehr ausgelastet ↳ Bildung von neuen, kleineren Subzentren im Umfeld 5. Phase ausgeglichenes Wachstum ↳ Abbau von Disparitäten Polarisationsprozess von Myrdal Der Polarisationsprozess nach Myrdal zeigt, dass Entzugseffekte vom Hinterland in die Metropole, sowie Investitionen zu stärker werdenden Disparitäten der Metropole gegenüber dem Hinterland führen. Die zunehmende Metropolisierung führt aber auch dazu, dass sich der Agglomerationsraum (Slums, Umweltprobleme etc.) entwickelt und ausbreitet, wodurch die umliegenden Regionen auch von der Metropole/ Zentrum profitieren (Ausbreitungseffekte). - Der untere Graph zeigt einen früheren ersten. Zeitraum und der obere Graph einen späteren Zeitraum - Entzugseffekt: Menschen verlassen die Peripherie und gehen ins Zentrum. - Ausbreitungseffekt: Menschen gehen in die Subzentren, da das Zentrum weiter wächst. Herste Auslastungen Entwicklungsniveau Zentrum t₁ t2 Ausbreitungseffekte Entzugseffekte Investitionen Zeitpunkt 1, Zeitpunkt 2 M1 Der Polarisationsprozess (nach Myrdal) Peripherie E 1₂ Ett Regionen