Rohstoffarten und ihre Bedeutung
Rohstoffe sind unbearbeitete Materialien, die direkt in die Produktion eingehen - quasi die "Zutaten" für alles, was wir täglich nutzen. Sie entstehen natürlich und lassen sich in verschiedene Gruppen unterteilen.
Nicht regenerierbare Rohstoffe sind begrenzt verfügbar. Dazu gehören Energierohstoffe wie Erdöl und Kohle, metallische Rohstoffe aus Erzen sowie chemische und mineralische Rohstoffe wie Salz und Quarz. Auch Baurohstoffe wie Sand und Kies zählen dazu.
Regenerierbare Rohstoffe wachsen nach oder erneuern sich. Holz aus der Forstwirtschaft, pflanzliche Rohstoffe wie Getreide und Kautschuk sowie tierische Rohstoffe wie Häute fallen in diese Kategorie. Durch Recycling können wir sowohl Metalle und Glas als auch Papier wiederverwerten.
Gut zu wissen: Die statistische Lebensdauer zeigt, wie lange unsere bekannten Reserven bei aktuellem Verbrauch reichen - aber keine Panik, es werden ständig neue Vorkommen entdeckt!







