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989

10. Feb. 2026

21 Seiten

China und die imperialistischen Mächte im Fokus - Abitur 2024 Geschichte Grundkurs Niedersachsen

F

Finja

@finni_1109

Die Expansion europäischer Mächte in China prägte entscheidend die Geschichte... Mehr anzeigen

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Quelle: Cornelsen Kursheft
Geschichte, Gesamtband
Niedersachsen, Abitur 2024

Finja S. Kernmodul: Konzepte und Theorien zu Wechselwirkungen

Theorien der Kulturbegegnung

Kulturbegegnungen verlaufen nicht einheitlich, sondern folgen bestimmten Mustern. Der Schweizer Historiker Urs Bitterli (geb. 1935) beschreibt verschiedene Formen der Kulturbegegnung am Beispiel der europäischen Expansion:

Die Kulturberührung bezeichnet ein friedliches erstes Zusammentreffen zweier Kulturen. Diese Phase ist kurzzeitig und von Neugierde, aber auch Misstrauen geprägt. Im Gegensatz dazu steht der Kulturkontakt, der ein dauerhaftes Verhältnis mit wechselseitigen Beziehungen beschreibt, meist basierend auf Handel und bei machtpolitischem Gleichgewicht.

Wird eine Kultur zur Bedrohung für die andere, spricht Bitterli vom Kulturzusammenstoß. Dieser hat aggressiven Charakter und führt oft zur Unterdrückung der schwächeren Kultur. Besonders interessant sind die Prozesse der Akkulturation (wechselseitige kulturelle Anpassung) und der Kulturverflechtung (intensive gesellschaftliche Durchdringung).

Gut zu wissen: Bitterlis Modell eignet sich hervorragend, um die Entwicklung des chinesisch-europäischen Verhältnisses zu analysieren. Die Stufen müssen jedoch nicht chronologisch ablaufen!

Quelle: Cornelsen Kursheft
Geschichte, Gesamtband
Niedersachsen, Abitur 2024

Finja S. Kernmodul: Konzepte und Theorien zu Wechselwirkungen

Das chinesische Selbstverständnis

China verstand sich traditionell als "Reich der Mitte" (zhongguo). Diese Bezeichnung hatte nicht nur geografische Bedeutung - sie reflektierte das chinesische Weltbild. Im Zentrum stand der Kaiser als "Himmelssohn" (tianzi), der mit dem "Mandat des Himmels" (tiangming) regierte.

Der Konfuzianismus prägte seit über 2000 Jahren das gesellschaftliche und politische Leben. Diese von Konfuzius 551479v.Chr.551-479 v. Chr. begründete Moral- und Staatsphilosophie bildete die Grundlage des Beamtenwesens und betonte Tugenden wie Menschlichkeit, Loyalität und Respekt vor der Obrigkeit. Die soziale Ordnung und Harmonie standen im Mittelpunkt.

China sah sich als kulturell überlegene Zivilisation, umgeben von "barbarischen" Völkern. Fremde Nationen wurden als Tributstaaten betrachtet, die dem chinesischen Kaiser huldigen sollten. Diese sinozentristische Weltsicht stand im direkten Gegensatz zum eurozentrischen Weltbild der westlichen Mächte.

Während in Europa die Aufklärung und Industrialisierung neue Entwicklungen brachten, blieb China seinem traditionellen Weltbild verhaftet - ein Kontrast, der zu massiven Missverständnissen und Konflikten führen sollte.

Quelle: Cornelsen Kursheft
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Finja S. Kernmodul: Konzepte und Theorien zu Wechselwirkungen

Erste Kontakte und Konfrontationen

Die europäisch-chinesischen Handelsbeziehungen entwickelten sich zunächst positiv. Europäer schätzten chinesische Waren wie Tee, Seide und Porzellan. Bis zum 18. Jahrhundert entstand ein dichtes Handelsnetz, wobei die Briten zur führenden Handelsmacht aufstiegen.

Die Macartney-Mission (1792/93) markierte einen Wendepunkt. Der britische Diplomat George Macartney sollte beim Qianlong-Kaiser bessere Handelsbedingungen aushandeln. Seine Forderungen - Öffnung weiterer Häfen, Steuerermäßigungen und diplomatische Vertretung in Peking - wurden jedoch abgelehnt. Der kulturelle Konflikt zeigte sich symbolisch in der Verweigerung des Kotaus (Unterwerfungsgeste) durch Macartney.

Der Erste Opiumkrieg (1839-1842) eskalierte den Konflikt. Britische Händler schmuggelten massenhaft Opium aus Indien nach China, was zu zahlreichen Drogenabhängigen und wirtschaftlichen Problemen führte. Als der chinesische Sonderbeauftragte Lin Zexu gegen den Opiumhandel vorging, reagierte Großbritannien mit militärischer Gewalt.

Merke: Der Opiumkrieg endete mit dem Vertrag von Nanjing (1842), dem ersten der "Ungleichen Verträge". China musste Hongkong abtreten, Reparationen zahlen und fünf Häfen für den Handel öffnen - der Beginn der Halbkolonialisierung Chinas.

Quelle: Cornelsen Kursheft
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Finja S. Kernmodul: Konzepte und Theorien zu Wechselwirkungen

Imperialistische Durchdringung Chinas

Der Zweite Opiumkrieg (1856-1860) vertiefte die Probleme. Britische und französische Truppen besetzten Peking und zerstörten demonstrativ den kaiserlichen Sommerpalast. Die neue Konvention von Peking erzwang weitere Zugeständnisse: mehr Vertragshäfen, niedrigere Zölle und Missionsfreiheit.

Die "Ungleichen Verträge" gaben den imperialistischen Mächten einseitige Vorteile: Handelsrechte, territoriale Konzessionen und rechtliche Privilegien. Bis 1900 hatten alle Großmächte eigene Pachtgebiete oder Kolonien in China. Das Land wurde zur Halbkolonie, während seine Souveränität und Wirtschaft immer mehr geschwächt wurden.

Die Missionierung spielte ebenfalls eine wichtige Rolle im imperialistischen Vordringen. Christliche Missionare breiteten sich im Land aus und untergruben traditionelle Werte. Deutsche Missionare in Shandong wurden zum Vorwand für die deutsche Besetzung von Kiautschou (Qingdao) im Jahr 1897.

Japan, das sich erfolgreich modernisiert hatte, wurde selbst zur imperialistischen Macht. Nach dem Sieg im Japanisch-Chinesischen Krieg 1895 musste China Taiwan an Japan abtreten. Der Kontrast zwischen Chinas Niedergang und Japans Aufstieg verdeutlichte die unterschiedlichen Reaktionen auf den westlichen Druck.

Quelle: Cornelsen Kursheft
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Finja S. Kernmodul: Konzepte und Theorien zu Wechselwirkungen

Zwischen Anpassung und Widerstand

China reagierte auf die imperialistischen Herausforderungen mit verschiedenen Strategien. Die Selbststärkungsbewegung unter Prinz Gong versuchte, westliche Technologien zu übernehmen, ohne die chinesische Kultur aufzugeben. Der Slogan lautete: "Chinesisches Lernen als Grundlage, westliches Lernen für die Anwendung". Es wurden Waffenfabriken errichtet, eine Handelsflotte aufgebaut und Sprachschulen gegründet.

Gleichzeitig entstanden Widerstandsbewegungen. Der Taiping-Aufstand (1850-1864) unter Hong Xiuquan, der sich als Bruder Jesu verstand, kostete 20-30 Millionen Menschen das Leben. Die Rebellen errichteten in Nanjing eine Gegenregierung, wurden jedoch mit Unterstützung westlicher Mächte niedergeschlagen.

Die 100-Tage-Reform von 1898 war ein mutiger Versuch des Guangxu-Kaisers, China zu modernisieren. Reformer wie Kang Youwei schlugen Reformen in Wirtschaft, Militär, Verwaltung und Bildungswesen vor. Nach nur 100 Tagen beendete die konservative Kaiserwitwe Cixi die Reformbewegung und stellte den Kaiser unter Hausarrest.

Wichtig: Der Boxeraufstand (1899-1901) richtete sich gegen die ausländische Präsenz und die chinesischen Christen. Mit dem Schlachtruf "Unterstützt die Qing, vernichtet die Fremden" griffen die Boxer Ausländer und Missionsstationen an. Die Niederschlagung durch die "Allianz der acht Staaten" führte zum demütigenden Boxerprotokoll mit weiteren Reparationszahlungen.

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Das Ende des Kaiserreichs

Der zunehmende Reformdruck und die Schwäche der Qing-Dynastie führten schließlich zum Ende des chinesischen Kaiserreichs. Nach der Niederlage im Boxeraufstand leitete Kaiserwitwe Cixi eine "Neue Politik" ein. Sie modernisierte den Regierungsapparat, schaffte das traditionelle Beamtenprüfungssystem ab und führte ein modernes Schulsystem ein.

Diese Reformen kamen jedoch zu spät. Revolutionäre Strömungen unter Sun Yatsen forderten die Errichtung einer Republik. Sun entwickelte die "Drei Volksprinzipien": Nationalismus, Demokratie und Volkswohlstand als Leitidee für ein neues China.

Die Revolution von 1911 begann zufällig in Wuchang mit einer versehentlichen Bombenexplosion. Schnell erklärten 15 von 24 Provinzen ihre Unabhängigkeit. General Yuan Shikai, der den Aufstand niederschlagen sollte, verhandelte stattdessen mit Sun Yatsen und erhielt das Präsidentenamt im Tausch gegen die Abdankung des Kaisers Pu Yi.

Am 12. Februar 1912 endete das 2000-jährige chinesische Kaiserreich. Die junge Republik sollte jedoch keine Stabilität finden. Yuan Shikai versuchte, sich selbst zum Kaiser zu krönen. Nach seinem Tod 1916 zerfiel China in Machtbereiche lokaler Kriegsherren. Erst 1949 konnte die Kommunistische Partei unter Mao Zedong das Land wieder einen.

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Stefan S

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Samantha Klich

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Anna

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Thomas R

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Basil

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David K

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Sudenaz Ocak

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Xander S

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Elisha

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Paul T

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Geschichte

989

10. Feb. 2026

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China und die imperialistischen Mächte im Fokus - Abitur 2024 Geschichte Grundkurs Niedersachsen

F

Finja

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Die Expansion europäischer Mächte in China prägte entscheidend die Geschichte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Während China sich als "Reich der Mitte" verstand und auf eine Jahrtausende alte Kultur zurückblickte, trafen westliche Imperialmächte mit eigenen Handels- und Machtinteressen auf... Mehr anzeigen

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Die Kulturberührung bezeichnet ein friedliches erstes Zusammentreffen zweier Kulturen. Diese Phase ist kurzzeitig und von Neugierde, aber auch Misstrauen geprägt. Im Gegensatz dazu steht der Kulturkontakt, der ein dauerhaftes Verhältnis mit wechselseitigen Beziehungen beschreibt, meist basierend auf Handel und bei machtpolitischem Gleichgewicht.

Wird eine Kultur zur Bedrohung für die andere, spricht Bitterli vom Kulturzusammenstoß. Dieser hat aggressiven Charakter und führt oft zur Unterdrückung der schwächeren Kultur. Besonders interessant sind die Prozesse der Akkulturation (wechselseitige kulturelle Anpassung) und der Kulturverflechtung (intensive gesellschaftliche Durchdringung).

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China verstand sich traditionell als "Reich der Mitte" (zhongguo). Diese Bezeichnung hatte nicht nur geografische Bedeutung - sie reflektierte das chinesische Weltbild. Im Zentrum stand der Kaiser als "Himmelssohn" (tianzi), der mit dem "Mandat des Himmels" (tiangming) regierte.

Der Konfuzianismus prägte seit über 2000 Jahren das gesellschaftliche und politische Leben. Diese von Konfuzius 551479v.Chr.551-479 v. Chr. begründete Moral- und Staatsphilosophie bildete die Grundlage des Beamtenwesens und betonte Tugenden wie Menschlichkeit, Loyalität und Respekt vor der Obrigkeit. Die soziale Ordnung und Harmonie standen im Mittelpunkt.

China sah sich als kulturell überlegene Zivilisation, umgeben von "barbarischen" Völkern. Fremde Nationen wurden als Tributstaaten betrachtet, die dem chinesischen Kaiser huldigen sollten. Diese sinozentristische Weltsicht stand im direkten Gegensatz zum eurozentrischen Weltbild der westlichen Mächte.

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Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer