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1.828

30. Jan. 2026

55 Seiten

Effektive Geschichte-LK Abiturvorbereitung

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Die Geschichte Deutschlands vom 19. Jahrhundert bis zur Nachkriegszeit ist... Mehr anzeigen

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Geschichte - Abiturvorbereitung

Themen:

1. „Am Anfang war Napoleon" - Von den Napoleonischen Kriegen zum Wiener
Kongress

2. Nationalliber

Geschichte - Abiturvorbereitung

Die Abiturvorbereitung in Geschichte umfasst wichtige Ereignisse und Entwicklungen der deutschen Geschichte. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung vom frühen 19. Jahrhundert bis zur Nachkriegszeit nach 1945.

Der Schwerpunkt liegt auf dem Thema „Am Anfang war Napoleon", das den Ausgangspunkt für die Entwicklung des deutschen Nationalstaatsgedankens bildet. Die folgenden Seiten behandeln den Weg Deutschlands vom Heiligen Römischen Reich über die Revolution von 1848/49, die Bismarckzeit und das Kaiserreich bis hin zu den beiden Weltkriegen und der Nachkriegsordnung.

Merke dir: Geschichte im Abitur erfordert nicht nur Faktenwissen, sondern auch ein Verständnis für größere historische Zusammenhänge und die Fähigkeit, diese zu analysieren.

Geschichte - Abiturvorbereitung

Themen:

1. „Am Anfang war Napoleon" - Von den Napoleonischen Kriegen zum Wiener
Kongress

2. Nationalliber

Am Anfang war Napoleon

Napoleon Bonaparte prägte den Beginn des 19. Jahrhunderts in Europa entscheidend. Seine militärischen Erfolge und politischen Reformen veränderten die deutsche Landschaft grundlegend.

Napoleons Einfluss führte zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation im Jahr 1806. Dies markierte das Ende einer tausendjährigen Tradition und schuf ein Machtvakuum in Mitteleuropa.

Die französische Besetzung deutscher Gebiete weckte erstmals ein deutsches Nationalgefühl als Reaktion auf die Fremdherrschaft. Gleichzeitig brachte Napoleon moderne Verwaltungsstrukturen und Rechtsvorstellungen (Code Civil) nach Deutschland, die auch nach seinem Fall Bestand hatten.

Gut zu wissen: Napoleons Einfluss war zwiespältig – einerseits Fremdherrscher, andererseits Modernisierer. Diese Ambivalenz prägte die deutsche Entwicklung im 19. Jahrhundert.

Geschichte - Abiturvorbereitung

Themen:

1. „Am Anfang war Napoleon" - Von den Napoleonischen Kriegen zum Wiener
Kongress

2. Nationalliber

Gründung des Rheinbundes

1806 traten 16 süddeutsche Staaten aus dem Reichsverband des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation aus. Sie schlossen sich unter der Schutzherrschaft Napoleons zum Rheinbund zusammen und bildeten so einen neuen politischen Verbund.

Diese Länder wurden tiefgreifend mit dem Code Civil reformiert. Der Code Civil brachte moderne Rechtsvorstellungen wie die Gleichheit vor dem Gesetz und die Trennung von Kirche und Staat in die deutschen Territorien. Viele dieser Reformen überdauerten die napoleonische Zeit.

Der Rheinbund diente Napoleon als Pufferstaat zwischen Frankreich und seinen Gegnern im Osten. Für die deutschen Territorien bedeutete er sowohl Schutz als auch Abhängigkeit von Frankreich.

Wichtig: Der Rheinbund war der erste Schritt zur Überwindung der Kleinstaaterei in Deutschland, auch wenn er unter französischer Kontrolle stand. Er legte unbeabsichtigt den Grundstein für spätere Einigungsbestrebungen.

Geschichte - Abiturvorbereitung

Themen:

1. „Am Anfang war Napoleon" - Von den Napoleonischen Kriegen zum Wiener
Kongress

2. Nationalliber

Von der Enttäuschung zum Deutschen Bund

Der Wiener Kongress 1815 brachte statt eines erhofften Nationalstaats nur einen lockeren Staatenbund mit Österreich und Preußen als führende Mächte hervor. Dies führte zu maßloser Enttäuschung in der national-liberalen Bewegung, die auf einen Nationalstaat mit konstitutioneller Regierung gehofft hatte.

Beim Wartburgfest 1817 protestierten etwa 500 Studenten der Burschenschaft gegen den Wiener Kongress. Sie forderten Pressefreiheit, das Recht auf Parteibildung, Parlamente sowie politische Einheit und eine deutsche Nation. Das Fest verlief gewaltsam mit Bücherverbrennungen und zeigte bereits antijüdisches Gedankengut.

Als Reaktion auf revolutionäre Umtriebe und die Ermordung des Dichters August von Kotzebue erließ die Obrigkeit 1819 die Karlsbader Beschlüsse. Diese zielten auf die Erhaltung der inneren Sicherheit und die Zerschlagung revolutionärer Bewegungen ab. Burschenschaften wurden verboten und die Meinungsfreiheit durch Zensur stark eingeschränkt.

Beachte: Die Zeit nach dem Wiener Kongress war geprägt vom Konflikt zwischen restaurativen Kräften und liberal-nationalen Bewegungen. Es entstand faktisch ein "Überwachungsstaat", der die national-liberale Bewegung in den Untergrund drängte.

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1. „Am Anfang war Napoleon" - Von den Napoleonischen Kriegen zum Wiener
Kongress

2. Nationalliber

Vom Hambacher Fest zum deutschen Zollverein

Die Julirevolution in Frankreich 1830 beeinflusste auch Deutschland. Als der französische König Karl X. eine reaktionäre Politik verfolgte und die Pressefreiheit aufhob, führte dies zu Aufständen. Der liberalere Herzog Louis Phillipe wurde neuer König. Frankreich wurde zum Vorbild für nationale und liberale Bewegungen in Europa und zwang auch deutsche Länder zu verfassungsrechtlichen Zugeständnissen.

Das Hambacher Fest 1832 war ein bedeutendes politisches Ereignis mit 20.000-30.000 Teilnehmern. Im Gegensatz zum gewaltsamen Wartburgfest verlief es friedlich. Die Teilnehmer forderten deutsche Einheit, freiheitliche Verfassungen, Volkssouveränität und die Garantie von Grundrechten. Als Reaktion erließ die Obrigkeit die "Zehn Artikel", die politische Versammlungen verboten und Oppositionelle verfolgten.

Die nationale Bewegung wich daraufhin auf Turn- und Sängervereine aus, wo politische Themen besprochen werden konnten. Der revolutionäre Wachensturm 1833, bei dem Studenten die Polizeiwache in Frankfurt stürmten, scheiterte und führte zu Verhaftungen.

Interessant: Die Gründung des Deutschen Zollvereins 1834 unter preußischer Führung, der 18 Staaten umfasste, war wirtschaftlich bedeutsamer als viele politische Proteste. Er beseitigte Zollschranken und schuf ein einheitliches Wirtschaftsgebiet, was die spätere politische Einigung vorbereitete.

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1. „Am Anfang war Napoleon" - Von den Napoleonischen Kriegen zum Wiener
Kongress

2. Nationalliber

Nationale Bewegungen und wirtschaftliche Entwicklung

Die Göttinger Sieben protestierten 1837 öffentlich gegen die Suspendierung der Verfassung durch den König von Hannover und wurden dafür entlassen. Sie wurden zu Symbolfiguren des liberalen Widerstands gegen die Willkürherrschaft.

Die Rheinkrise 1840 verstärkte das nationale Bewusstsein. Als Frankreich die im Wiener Kongress verlorenen linksrheinischen Gebiete zurückforderte, bildeten die Deutschen eine Einheitsfront gegen diese Ansprüche. Dieser Konflikt stärkte das Nationalbewusstsein erheblich.

Der Weberaufstand 1844 hatte soziale Ursachen. Durch die Industrialisierung in England verdienten deutsche Weber weniger, während Missernten und Hungersnöte die Lage verschärften. Der Aufstand zeigte die sozialen Probleme der frühen Industrialisierung, bekannt als Pauperismus - massenhafte Verelendung der Bevölkerung.

Diese Ereignisse führten dazu, dass aus einer Elitenbewegung eine gesamtdeutsche Bewegung wurde. Immer mehr Bevölkerungsschichten identifizierten sich mit der Idee einer deutschen Nation, auch wenn die Vorstellungen über deren konkrete Form noch weit auseinandergingen.

Merke: Die nationale Bewegung verbreiterte ihre soziale Basis in den 1840er Jahren. Zu den intellektuellen und studentischen Kreisen gesellten sich nun auch bürgerliche und teils sogar unterbürgerliche Schichten.

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1. „Am Anfang war Napoleon" - Von den Napoleonischen Kriegen zum Wiener
Kongress

2. Nationalliber

Die Revolution 1848/49

Die Februarrevolution in Frankreich 1848 löste eine europäische Kettenreaktion aus. Die Unzufriedenheit mit König Louis Philippe, der sich vom Liberalismus abgewandt hatte, führte zu seinem Sturz. Diese Ereignisse inspirierten auch die deutsche Opposition.

In Deutschland kam es zur Märzrevolution, die sich in Mittelstaaten sowie in Preußen und Österreich ausbreitete. Die Revolutionäre forderten Einheit, Freiheit sowie politische und soziale Gleichheit. Konkrete Märzforderungen umfassten:

  • Allgemeines aktives und passives Wahlrecht
  • Ein deutsches Parlament
  • Pressefreiheit
  • Abschaffung von Standesprivilegien
  • Religions-, Gewissens- und Lehrfreiheit
  • Volksbewaffnung mit freier Wahl der Offiziere

Als Folge setzten die Herrscher einiger Mittel- und Kleinstaaten liberale "Märzminister" ein. Bemerkenswert ist, dass die Revolutionäre vor dem Thron Halt machten - kein Fürst musste abdanken. Die Revolutionäre wollten Reform, nicht die vollständige Abschaffung der Monarchie.

Historische Bedeutung: Die Revolution von 1848/49 war die erste gesamtdeutsche demokratische Bewegung, die konkrete Forderungen nach einem Nationalstaat mit verfassungsmäßigen Grundrechten stellte. Obwohl sie letztlich scheiterte, setzte sie wichtige Impulse für die spätere Entwicklung Deutschlands.

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1. „Am Anfang war Napoleon" - Von den Napoleonischen Kriegen zum Wiener
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2. Nationalliber

Revolution in Österreich und Preußen

In Österreich führte die Revolution im März 1848 zu blutigen Straßenkämpfen in Wien. Kanzler Metternich, der maßgeblich für die restaurative Politik des Wiener Kongresses verantwortlich war, floh ins Exil. Der Kaiser musste Zugeständnisse machen, um die Situation zu beruhigen: Er versprach eine Verfassung, liberale Freiheitsrechte und einen nach allgemeinem indirektem Wahlrecht gewählten österreichischen Reichstag.

In Preußen kam es nach Unruhen in Berlin ebenfalls zu Zugeständnissen durch König Friedrich Wilhelm IV. Als sich tausende Berliner vor dem Stadtschloss versammelten, löste sich ein Schuss aus den Reihen der anwesenden Truppen, was zu Barrikadenkämpfen mit vielen Toten führte. In einer symbolträchtigen Geste verneigte sich der König vor den Opfern. In der Folge wurde eine liberale Regierung ausgerufen, eine Verfassung ausgearbeitet und eine preußische Nationalversammlung gewählt.

Auf Bundesebene wurde ein Vorparlament gegründet, das ein gleiches und allgemeines, aber indirektes Wahlrecht für eine Nationalversammlung festlegte. König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen zeigte ein "Janusgesicht": Einerseits stellte er sich an die Spitze der national-liberalen Bewegung und betonte die Einheit von "Volk und Thron" ("An mein Volk"), andererseits lehnte er die Ideen der Revolution ab und betonte seine Herrschaftslegitimation durch Gottes Gnade ("Krone und Revolution").

Wichtig zu verstehen: Die Revolution von 1848 offenbarte die Widersprüche der monarchischen Systeme in Deutschland. Die Herrscher machten taktische Zugeständnisse, ohne ihre Machtbasis grundlegend in Frage stellen zu lassen. Diese Ambivalenz trug letztlich zum Scheitern der Revolution bei.

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Das Paulskirchenparlament und seine Herausforderungen

Während Verfechter einer revolutionären Republik wie Hecker die Entmachtung des Bundestages und die Ausrufung einer Republik forderten, setzte sich der gemäßigte Flügel der Revolution durch. Der gescheiterte Heckerzug, ein radikaler Umsturzversuch, führte zur Spaltung der national-liberalen Bewegung in liberale und radikale Demokraten.

Am 1. Mai 1848 fand die Wahl zur Nationalversammlung statt, die am 18. Mai 1848 ihre erste Sitzung in der Frankfurter Paulskirche abhielt. Dieses "Paulskirchenparlament" bestand aus Fraktionen der Demokraten, Liberalen und überwiegend Konservativen. Ziel war der Entwurf einer Reichsverfassung und die Schaffung eines deutschen Nationalstaates.

Das Parlament wurde durch innere Streitigkeiten geschwächt, musste aber gleichzeitig auf aktuelle politische Ereignisse reagieren:

  • Die Schleswig-Holstein-Krise entstand aus dem Konflikt um die Zusammengehörigkeit beider Herzogtümer
  • Debatten über die Reichsgrenzen GroßoderKleindeutschlandGroß- oder Kleindeutschland
  • Kontroversen über das Wahlrecht und die Mündigkeit der Wähler
  • Uneinigkeit über Staatsform und Oberhaupt

Die Nationalversammlung verlor an Glaubwürdigkeit, als sie dem von Preußen eigenmächtig geschlossenen Waffenstillstand von Malmö mit Dänemark zustimmen musste. Diese erzwungene Zustimmung enttäuschte weite Teile der Bevölkerung und führte zu den Frankfurter Aufständen. Die radikale Linke rief zu bewaffneten Volksaufständen auf.

Entscheidend: Die Nationalversammlung war letztlich machtlos, da sie keine eigenen Exekutivorgane besaß und auf die Kooperation der Einzelstaaten angewiesen war. Das zeigte sich besonders in der Schleswig-Holstein-Frage, als Preußen ohne Rücksprache mit der Nationalversammlung handelte.

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2. Nationalliber

Das Scheitern der Revolution

Im Parlament kristallisierten sich zwei Lösungen für die nationale Frage heraus: Die großdeutsche Lösung wollte einen Nationalstaat unter Einschluss der deutschen Gebiete Österreichs, während die kleindeutsche Lösung einen Nationalstaat ohne Österreich unter preußischer Führung anstrebte.

Die Gegenrevolution gewann zunehmend an Stärke. In Österreich wurde die "Oktoberrevolution", ein radikal-demokratischer Aufstand in Wien, niedergeschlagen. Der Reichstag wurde aufgelöst und eine aufgezwungene Verfassung (Verfassungsoktroi) erlassen. Österreich erklärte sich für unteilbar, was das Scheitern der großdeutschen Lösung bedeutete.

In Preußen kehrten der verhasste "Kartätschenprinz" (später Kaiser Wilhelm I.) und das preußische Militär nach Berlin zurück. Die preußische Nationalversammlung wurde aufgelöst und ebenfalls eine Verfassungsoktroi mit liberalen Elementen erlassen.

Ende 1848 verabschiedete die Frankfurter Nationalversammlung trotz dieser Rückschläge die Grundrechte und verkündete die Reichsverfassung. Sie entschied sich für die kleindeutsche Lösung unter der Führung Preußens mit Friedrich Wilhelm IV. als deutschem Kaiser. Allerdings wurde diese Verfassung nicht von allen deutschen Einzelstaaten angenommen.

Das Dilemma: Die Paulskirche hatte eine Verfassung geschaffen, aber keine Macht, sie durchzusetzen. Sie war auf die Kooperation genau der Fürsten angewiesen, deren Machtbasis sie beschränken wollte – ein grundlegendes Problem, das letztlich zum Scheitern beitrug.



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Stefan S

iOS-Nutzer

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Basil

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David K

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Sudenaz Ocak

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Greenlight Bonnie

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Xander S

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Elisha

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Paul T

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Thomas R

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Sudenaz Ocak

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Greenlight Bonnie

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Xander S

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Die Geschichte Deutschlands vom 19. Jahrhundert bis zur Nachkriegszeit ist geprägt von politischen Umbrüchen, Kriegen und ideologischen Konflikten. Von Napoleon über die Revolution 1848/49, Bismarcks Reichsgründung, zwei Weltkriege bis zur Teilung Deutschlands – diese Epochen haben das moderne Deutschland entscheidend... Mehr anzeigen

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Die Abiturvorbereitung in Geschichte umfasst wichtige Ereignisse und Entwicklungen der deutschen Geschichte. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung vom frühen 19. Jahrhundert bis zur Nachkriegszeit nach 1945.

Der Schwerpunkt liegt auf dem Thema „Am Anfang war Napoleon", das den Ausgangspunkt für die Entwicklung des deutschen Nationalstaatsgedankens bildet. Die folgenden Seiten behandeln den Weg Deutschlands vom Heiligen Römischen Reich über die Revolution von 1848/49, die Bismarckzeit und das Kaiserreich bis hin zu den beiden Weltkriegen und der Nachkriegsordnung.

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Napoleon Bonaparte prägte den Beginn des 19. Jahrhunderts in Europa entscheidend. Seine militärischen Erfolge und politischen Reformen veränderten die deutsche Landschaft grundlegend.

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Die französische Besetzung deutscher Gebiete weckte erstmals ein deutsches Nationalgefühl als Reaktion auf die Fremdherrschaft. Gleichzeitig brachte Napoleon moderne Verwaltungsstrukturen und Rechtsvorstellungen (Code Civil) nach Deutschland, die auch nach seinem Fall Bestand hatten.

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Gründung des Rheinbundes

1806 traten 16 süddeutsche Staaten aus dem Reichsverband des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation aus. Sie schlossen sich unter der Schutzherrschaft Napoleons zum Rheinbund zusammen und bildeten so einen neuen politischen Verbund.

Diese Länder wurden tiefgreifend mit dem Code Civil reformiert. Der Code Civil brachte moderne Rechtsvorstellungen wie die Gleichheit vor dem Gesetz und die Trennung von Kirche und Staat in die deutschen Territorien. Viele dieser Reformen überdauerten die napoleonische Zeit.

Der Rheinbund diente Napoleon als Pufferstaat zwischen Frankreich und seinen Gegnern im Osten. Für die deutschen Territorien bedeutete er sowohl Schutz als auch Abhängigkeit von Frankreich.

Wichtig: Der Rheinbund war der erste Schritt zur Überwindung der Kleinstaaterei in Deutschland, auch wenn er unter französischer Kontrolle stand. Er legte unbeabsichtigt den Grundstein für spätere Einigungsbestrebungen.

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Von der Enttäuschung zum Deutschen Bund

Der Wiener Kongress 1815 brachte statt eines erhofften Nationalstaats nur einen lockeren Staatenbund mit Österreich und Preußen als führende Mächte hervor. Dies führte zu maßloser Enttäuschung in der national-liberalen Bewegung, die auf einen Nationalstaat mit konstitutioneller Regierung gehofft hatte.

Beim Wartburgfest 1817 protestierten etwa 500 Studenten der Burschenschaft gegen den Wiener Kongress. Sie forderten Pressefreiheit, das Recht auf Parteibildung, Parlamente sowie politische Einheit und eine deutsche Nation. Das Fest verlief gewaltsam mit Bücherverbrennungen und zeigte bereits antijüdisches Gedankengut.

Als Reaktion auf revolutionäre Umtriebe und die Ermordung des Dichters August von Kotzebue erließ die Obrigkeit 1819 die Karlsbader Beschlüsse. Diese zielten auf die Erhaltung der inneren Sicherheit und die Zerschlagung revolutionärer Bewegungen ab. Burschenschaften wurden verboten und die Meinungsfreiheit durch Zensur stark eingeschränkt.

Beachte: Die Zeit nach dem Wiener Kongress war geprägt vom Konflikt zwischen restaurativen Kräften und liberal-nationalen Bewegungen. Es entstand faktisch ein "Überwachungsstaat", der die national-liberale Bewegung in den Untergrund drängte.

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Vom Hambacher Fest zum deutschen Zollverein

Die Julirevolution in Frankreich 1830 beeinflusste auch Deutschland. Als der französische König Karl X. eine reaktionäre Politik verfolgte und die Pressefreiheit aufhob, führte dies zu Aufständen. Der liberalere Herzog Louis Phillipe wurde neuer König. Frankreich wurde zum Vorbild für nationale und liberale Bewegungen in Europa und zwang auch deutsche Länder zu verfassungsrechtlichen Zugeständnissen.

Das Hambacher Fest 1832 war ein bedeutendes politisches Ereignis mit 20.000-30.000 Teilnehmern. Im Gegensatz zum gewaltsamen Wartburgfest verlief es friedlich. Die Teilnehmer forderten deutsche Einheit, freiheitliche Verfassungen, Volkssouveränität und die Garantie von Grundrechten. Als Reaktion erließ die Obrigkeit die "Zehn Artikel", die politische Versammlungen verboten und Oppositionelle verfolgten.

Die nationale Bewegung wich daraufhin auf Turn- und Sängervereine aus, wo politische Themen besprochen werden konnten. Der revolutionäre Wachensturm 1833, bei dem Studenten die Polizeiwache in Frankfurt stürmten, scheiterte und führte zu Verhaftungen.

Interessant: Die Gründung des Deutschen Zollvereins 1834 unter preußischer Führung, der 18 Staaten umfasste, war wirtschaftlich bedeutsamer als viele politische Proteste. Er beseitigte Zollschranken und schuf ein einheitliches Wirtschaftsgebiet, was die spätere politische Einigung vorbereitete.

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Nationale Bewegungen und wirtschaftliche Entwicklung

Die Göttinger Sieben protestierten 1837 öffentlich gegen die Suspendierung der Verfassung durch den König von Hannover und wurden dafür entlassen. Sie wurden zu Symbolfiguren des liberalen Widerstands gegen die Willkürherrschaft.

Die Rheinkrise 1840 verstärkte das nationale Bewusstsein. Als Frankreich die im Wiener Kongress verlorenen linksrheinischen Gebiete zurückforderte, bildeten die Deutschen eine Einheitsfront gegen diese Ansprüche. Dieser Konflikt stärkte das Nationalbewusstsein erheblich.

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Diese Ereignisse führten dazu, dass aus einer Elitenbewegung eine gesamtdeutsche Bewegung wurde. Immer mehr Bevölkerungsschichten identifizierten sich mit der Idee einer deutschen Nation, auch wenn die Vorstellungen über deren konkrete Form noch weit auseinandergingen.

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Die Revolution 1848/49

Die Februarrevolution in Frankreich 1848 löste eine europäische Kettenreaktion aus. Die Unzufriedenheit mit König Louis Philippe, der sich vom Liberalismus abgewandt hatte, führte zu seinem Sturz. Diese Ereignisse inspirierten auch die deutsche Opposition.

In Deutschland kam es zur Märzrevolution, die sich in Mittelstaaten sowie in Preußen und Österreich ausbreitete. Die Revolutionäre forderten Einheit, Freiheit sowie politische und soziale Gleichheit. Konkrete Märzforderungen umfassten:

  • Allgemeines aktives und passives Wahlrecht
  • Ein deutsches Parlament
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Als Folge setzten die Herrscher einiger Mittel- und Kleinstaaten liberale "Märzminister" ein. Bemerkenswert ist, dass die Revolutionäre vor dem Thron Halt machten - kein Fürst musste abdanken. Die Revolutionäre wollten Reform, nicht die vollständige Abschaffung der Monarchie.

Historische Bedeutung: Die Revolution von 1848/49 war die erste gesamtdeutsche demokratische Bewegung, die konkrete Forderungen nach einem Nationalstaat mit verfassungsmäßigen Grundrechten stellte. Obwohl sie letztlich scheiterte, setzte sie wichtige Impulse für die spätere Entwicklung Deutschlands.

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Revolution in Österreich und Preußen

In Österreich führte die Revolution im März 1848 zu blutigen Straßenkämpfen in Wien. Kanzler Metternich, der maßgeblich für die restaurative Politik des Wiener Kongresses verantwortlich war, floh ins Exil. Der Kaiser musste Zugeständnisse machen, um die Situation zu beruhigen: Er versprach eine Verfassung, liberale Freiheitsrechte und einen nach allgemeinem indirektem Wahlrecht gewählten österreichischen Reichstag.

In Preußen kam es nach Unruhen in Berlin ebenfalls zu Zugeständnissen durch König Friedrich Wilhelm IV. Als sich tausende Berliner vor dem Stadtschloss versammelten, löste sich ein Schuss aus den Reihen der anwesenden Truppen, was zu Barrikadenkämpfen mit vielen Toten führte. In einer symbolträchtigen Geste verneigte sich der König vor den Opfern. In der Folge wurde eine liberale Regierung ausgerufen, eine Verfassung ausgearbeitet und eine preußische Nationalversammlung gewählt.

Auf Bundesebene wurde ein Vorparlament gegründet, das ein gleiches und allgemeines, aber indirektes Wahlrecht für eine Nationalversammlung festlegte. König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen zeigte ein "Janusgesicht": Einerseits stellte er sich an die Spitze der national-liberalen Bewegung und betonte die Einheit von "Volk und Thron" ("An mein Volk"), andererseits lehnte er die Ideen der Revolution ab und betonte seine Herrschaftslegitimation durch Gottes Gnade ("Krone und Revolution").

Wichtig zu verstehen: Die Revolution von 1848 offenbarte die Widersprüche der monarchischen Systeme in Deutschland. Die Herrscher machten taktische Zugeständnisse, ohne ihre Machtbasis grundlegend in Frage stellen zu lassen. Diese Ambivalenz trug letztlich zum Scheitern der Revolution bei.

Geschichte - Abiturvorbereitung

Themen:

1. „Am Anfang war Napoleon" - Von den Napoleonischen Kriegen zum Wiener
Kongress

2. Nationalliber

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Das Paulskirchenparlament und seine Herausforderungen

Während Verfechter einer revolutionären Republik wie Hecker die Entmachtung des Bundestages und die Ausrufung einer Republik forderten, setzte sich der gemäßigte Flügel der Revolution durch. Der gescheiterte Heckerzug, ein radikaler Umsturzversuch, führte zur Spaltung der national-liberalen Bewegung in liberale und radikale Demokraten.

Am 1. Mai 1848 fand die Wahl zur Nationalversammlung statt, die am 18. Mai 1848 ihre erste Sitzung in der Frankfurter Paulskirche abhielt. Dieses "Paulskirchenparlament" bestand aus Fraktionen der Demokraten, Liberalen und überwiegend Konservativen. Ziel war der Entwurf einer Reichsverfassung und die Schaffung eines deutschen Nationalstaates.

Das Parlament wurde durch innere Streitigkeiten geschwächt, musste aber gleichzeitig auf aktuelle politische Ereignisse reagieren:

  • Die Schleswig-Holstein-Krise entstand aus dem Konflikt um die Zusammengehörigkeit beider Herzogtümer
  • Debatten über die Reichsgrenzen GroßoderKleindeutschlandGroß- oder Kleindeutschland
  • Kontroversen über das Wahlrecht und die Mündigkeit der Wähler
  • Uneinigkeit über Staatsform und Oberhaupt

Die Nationalversammlung verlor an Glaubwürdigkeit, als sie dem von Preußen eigenmächtig geschlossenen Waffenstillstand von Malmö mit Dänemark zustimmen musste. Diese erzwungene Zustimmung enttäuschte weite Teile der Bevölkerung und führte zu den Frankfurter Aufständen. Die radikale Linke rief zu bewaffneten Volksaufständen auf.

Entscheidend: Die Nationalversammlung war letztlich machtlos, da sie keine eigenen Exekutivorgane besaß und auf die Kooperation der Einzelstaaten angewiesen war. Das zeigte sich besonders in der Schleswig-Holstein-Frage, als Preußen ohne Rücksprache mit der Nationalversammlung handelte.

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Das Scheitern der Revolution

Im Parlament kristallisierten sich zwei Lösungen für die nationale Frage heraus: Die großdeutsche Lösung wollte einen Nationalstaat unter Einschluss der deutschen Gebiete Österreichs, während die kleindeutsche Lösung einen Nationalstaat ohne Österreich unter preußischer Führung anstrebte.

Die Gegenrevolution gewann zunehmend an Stärke. In Österreich wurde die "Oktoberrevolution", ein radikal-demokratischer Aufstand in Wien, niedergeschlagen. Der Reichstag wurde aufgelöst und eine aufgezwungene Verfassung (Verfassungsoktroi) erlassen. Österreich erklärte sich für unteilbar, was das Scheitern der großdeutschen Lösung bedeutete.

In Preußen kehrten der verhasste "Kartätschenprinz" (später Kaiser Wilhelm I.) und das preußische Militär nach Berlin zurück. Die preußische Nationalversammlung wurde aufgelöst und ebenfalls eine Verfassungsoktroi mit liberalen Elementen erlassen.

Ende 1848 verabschiedete die Frankfurter Nationalversammlung trotz dieser Rückschläge die Grundrechte und verkündete die Reichsverfassung. Sie entschied sich für die kleindeutsche Lösung unter der Führung Preußens mit Friedrich Wilhelm IV. als deutschem Kaiser. Allerdings wurde diese Verfassung nicht von allen deutschen Einzelstaaten angenommen.

Das Dilemma: Die Paulskirche hatte eine Verfassung geschaffen, aber keine Macht, sie durchzusetzen. Sie war auf die Kooperation genau der Fürsten angewiesen, deren Machtbasis sie beschränken wollte – ein grundlegendes Problem, das letztlich zum Scheitern beitrug.

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