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29. Jan. 2026

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Effektive Vorabitur Lernzettel: Geschichts Leistungskurs Themen

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Die Industrialisierung in Deutschland war ein komplexer Prozess, der das... Mehr anzeigen

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Gründe für verspätete Industrialisierung:
-territoriale Zersplitterung
-Partikulismus -> verschiedene Währungen./ Maße
-Binnenzolle an Lände

Die Industrialisierung Deutschlands im Überblick

Während die industrielle Revolution zuerst in England stattfand, kam Deutschland später - aus bestimmten Gründen. Die territoriale Zersplitterung Deutschlands, verschiedene Währungen, Binnenzölle und eine mangelhafte Infrastruktur verzögerten den Prozess. Auch der Zunftzwang, Leibeigenschaft der Bauern und ein schwaches Bürgertum waren hinderlich.

Die Industrialisierung verlief in drei Phasen: Die Frühindustrialisierung (1800-1834) brach mit traditionellen Wirtschaftsmustern und endete mit der Gründung des deutschen Zollvereins. In der Take-Off Phase (1834-1873) entstanden Fabriken, Handarbeit wurde durch Maschinen ersetzt. Die Hochindustrialisierung (1873-1914) machte Deutschland endgültig zum Industriestaat und einer der stärksten Industriemächte Europas.

Die Fabrikarbeit entwickelte sich in mehrstöckigen Gebäuden mit Arbeitsmaschinen. Durch die Aufhebung der Zünfte wurden Fabrikgründungen erleichtert. Das Ziel war die rationale Herstellung von Massengütern.

💡 Die preußischen Reformen bildeten eine wichtige Grundlage für die Industrialisierung: Die Abschaffung der Leibeigenschaft und die Aufhebung des Zunftwesens (1810) sowie die Bildungsreform schufen die Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Aufschwung.

Der soziale Strukturwandel führte zum Aufstieg des Wirtschafts- und Bildungsbürgertums, einer Konkurrenz mit Adel und Klerus sowie zur Entstehung eines Industrieproletariats. Die Gesellschaft wandelte sich von einer Ständegesellschaft, in der die soziale Herkunft den Lebensstandard bestimmte, zu einer Klassengesellschaft mit ausgeprägtem Klassenbewusstsein.

Gründe für verspätete Industrialisierung:
-territoriale Zersplitterung
-Partikulismus -> verschiedene Währungen./ Maße
-Binnenzolle an Lände

Die Soziale Frage und ihre Lösungsansätze

Die Industrialisierung führte zu massiven sozialen Problemen. Hunger, Krankheiten, Obdachlosigkeit und Arbeitslosigkeit waren weit verbreitet. Die Arbeiter litten unter miserablen Lebensbedingungen, Billiglöhnen und fehlender Arbeits- und Sozialversicherung. Es entstand ein Klassengegensatz zwischen Bourgeoisie (Besitzer der Produktionsmittel) und Proletariat (Arbeiter).

Karl Marx und Friedrich Engels veröffentlichten 1848 das Kommunistische Manifest und plädierten für eine neue Gesellschaftsordnung. Sie sahen einen unvermeidlichen Klassenkampf zwischen Bourgeoisie und Proletariat. Die Märzrevolution im selben Jahr führte kurzzeitig zum ersten Nationalparlament, scheiterte jedoch.

Verschiedene Lösungsansätze für die soziale Frage entstanden:

  • Revolutionärer Weg: Marx und Engels forderten den Kommunismus
  • Reformistischer Weg:
    • Die Kirche entwickelte eine eigene Soziallehre KolpingGesellenvereine,karitativeHilfenKolping-Gesellenvereine, karitative Hilfen
    • Bismarck führte in den 1880er Jahren staatliche Sozialgesetze ein Krankenversicherung1883,Unfallversicherung1884,InvalidenundAltersversicherung1889Krankenversicherung 1883, Unfallversicherung 1884, Invaliden- und Altersversicherung 1889
    • Unternehmer wie Alfred Krupp betrieben betriebliche Sozialpolitik (Pensionskassen, Werkswohnungen)
    • Gewerkschaften organisierten die Arbeiterschaft

💡 Bismarcks Sozialgesetze waren Teil seiner "Zuckerbrot und Peitsche"-Politik: Einerseits verbot er sozialistische Aktivitäten, andererseits führte er Sozialversicherungen ein, um die Arbeiter an den Staat zu binden und revolutionären Bestrebungen entgegenzuwirken.

Diese Maßnahmen legten den Grundstein für den modernen Sozialstaat und halfen, die schlimmsten sozialen Probleme zu mildern.

Gründe für verspätete Industrialisierung:
-territoriale Zersplitterung
-Partikulismus -> verschiedene Währungen./ Maße
-Binnenzolle an Lände

Das lange 19. Jahrhundert (1789-1914)

Das "lange 19. Jahrhundert" beschreibt die Epoche von der Französischen Revolution bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs - eine Zeit enormer Umwälzungen in drei Hauptbereichen:

In der politischen Entwicklung wurde heftig diskutiert, ob der Monarch unbeschränkt herrschen sollte oder die Bevölkerung Einfluss haben sollte. Die Demokratie nahm Gestalt an, wobei Frauen noch kein Wahlrecht besaßen.

Die nationale Entwicklung führte Deutschland vom Flickenteppich zahlreicher Kleinstaaten zum einheitlichen Nationalstaat (Deutsches Kaiserreich 1871). Wichtige Stationen auf diesem Weg waren der Rheinbund (1806), die Preußischen Reformen (1807-12), der Wiener Kongress (1814/15), das Wartburgfest (1817), der Deutsche Zollverein (1834) und die Deutsche Revolution (1848/49).

Die wirtschaftlich-soziale Entwicklung war durch die Industrialisierung geprägt. Trotz anfänglicher Probleme für die Arbeiterschaft schuf sie letztlich neue Arbeitsplätze.

💡 Die neuen Verkehrssysteme wie Eisenbahn und Dampfschifffahrt revolutionierten die Mobilität und beschleunigten die wirtschaftliche Entwicklung enorm. Reisen, die zuvor Wochen dauerten, konnten nun in Tagen zurückgelegt werden.

Der soziale Wandel zerstörte alte Verhaltens- und Denkweisen. Die Urbanisierung führte zu einer neuzeitlichen städtischen Lebensweise. Arbeiterbewegung und Sozialismus wurden zu zentralen Begriffen. Der Adel und die Landbevölkerung verloren an Bedeutung, während das Bürgertum aufstieg und neue Bildungssysteme entstanden.

Wirtschaftliche Macht gewann zunehmend an Bedeutung. Großbritannien etablierte sich als Wirtschaftsimperium mit London als zentralem Handelsplatz. Die Industrialisierung führte zu Bevölkerungswachstum und Produktivitätssteigerungen.

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-Partikulismus -> verschiedene Währungen./ Maße
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Der Erste Weltkrieg

Der Weg in den Ersten Weltkrieg begann mit Bismarcks Rücktritt 1890 und dem "neuen Kurs" unter Wilhelm II. Deutschland geriet zunehmend in die Isolation, während sich andere europäische Mächte in Bündnissen zusammenschlossen: der französisch-russische Zweibund (1894), die englisch-französische Entente cordiale (1904) und der englisch-russische Interessenausgleich (1907).

Der Balkan entwickelte sich zum "Pulverfass". Die Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand in Sarajevo am 28. Juni 1914 löste die Julikrise aus, die schließlich zum Krieg führte. Ende Juli und Anfang August 1914 folgten die Kriegserklärungen: Österreich an Serbien (28.07.), Deutschland an Russland (01.08.), Deutschland an Frankreich (03.08.) und England an Deutschland (04.08.).

Der Erste Weltkrieg war ein industrialisierter Krieg mit neuen Waffen wie Giftgas, U-Booten, Flugzeugen und Panzern. Er war geprägt von Materialschlachten und Stellungs- bzw. Grabenkriegen. Als erster "totaler Krieg" bezog er die gesamte Zivilbevölkerung ein.

💡 Der Erste Weltkrieg markierte einen Wendepunkt in der Kriegsführung: Während frühere Kriege hauptsächlich Soldaten betrafen, wurde nun die Zivilbevölkerung zum strategischen Ziel - etwa durch die britische Hungerblockade gegen Deutschland.

Der Krieg endete mit dem Versailler Vertrag, der in Deutschland als ungerecht empfunden wurde und zu Revanchebestrebungen führte. Die europäischen Monarchien zerfielen, neue Nationalstaaten entstanden. Europa verlor seine Vormachtstellung in der Welt - die "Geburtsstunde der Ideologie" war gekommen.

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-territoriale Zersplitterung
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Der Versailler Vertrag und die Weimarer Republik

Der Versailler Vertrag von 1919 legte Deutschland harte Bedingungen auf. Zu den Voraussetzungen gehörten die Räumung besetzter Gebiete, der Rückzug der Armee hinter den Rhein und die Besetzung des linken Rheinufers durch die Alliierten.

Die Bestimmungen umfassten die Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht, die Beschränkung des Heeres auf 100.000 Mann, das Verbot schwerer Waffen und U-Boote sowie enorme Reparationszahlungen (226 Mrd. Reichsmark). Besonders belastend war Artikel 231, der Deutschland die Alleinschuld am Krieg zuschrieb.

Deutschland verlor etwa 13% seines Gebiets und 10% seiner Bevölkerung durch Abtretungen: Elsass-Lothringen an Frankreich, das Saargebiet an den Völkerbund, Nordschleswig an Dänemark, Westpreußen an Polen sowie alle Kolonien.

Die Weimarer Republik durchlebte schwere Krisenjahre. Politische Morde an kommunistischen Politikern wie Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht erschütterten das Land. Die Täter kamen meist aus der politischen Rechten und strebten die Revision des Versailler Vertrags an.

💡 Die "Dolchstoßlegende" – die falsche Behauptung, das deutsche Heer sei im Feld unbesiegt geblieben und durch einen "Dolchstoß" der Heimatfront verraten worden – wurde von rechten Kreisen verbreitet und untergrub das Vertrauen in die Republik.

Im Juni 1922 wurde das Republikschutzgesetz erlassen, um die Demokratie zu verteidigen. Republikfeindliche Handlungen konnten nun schwer bestraft werden. Dennoch blieb die Bevölkerung unzufrieden mit der Weimarer Republik – der Boden für Hitlers Aufstieg war bereitet.

Gründe für verspätete Industrialisierung:
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Hitlers Aufstieg und NS-Gleichschaltung

Adolf Hitler wurde am 20.04.1889 geboren und machte keinen Schulabschluss. Nach dem Ersten Weltkrieg, in dem er als Kriegsfreiwilliger diente, entschloss er sich 1918, Politiker zu werden. 1919 trat er der DAP (Deutsche Arbeiterpartei) bei und übernahm 1920 den Parteivorsitz.

Der Aufstieg der NSDAP begann 1920 mit der Umbenennung der DAP. Nach dem gescheiterten Hitler-Ludendorff-Putsch 1923 und Hitlers kurzer Haftzeit reorganisierte er die Partei ab 1925. Bei den Reichstagswahlen 1930 versiebenfachte die NSDAP ihren Stimmanteil. Am 30.01.1933 ernannte Reichspräsident Hindenburg Hitler zum Reichskanzler - die "Machtergreifung".

Hindenburg traf diese Entscheidung in der Hoffnung, eine starke Regierung bilden zu können. Er wurde von seinem Beraterkreis, führenden Unternehmern und Franz von Papen gedrängt. Hindenburg glaubte irrtümlich, mit konservativen Ministern die Nationalsozialisten kontrollieren zu können.

💡 Die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler erfolgte völlig legal nach den Regeln der Weimarer Verfassung. Dies zeigt, wie Demokratien von innen heraus zerstört werden können, wenn antidemokratische Kräfte die demokratischen Spielregeln ausnutzen.

Nach der Machtergreifung folgte die Gleichschaltung - die Vereinheitlichung aller Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens unter dem Leitsatz "Ein Volk, ein Reich, ein Führer". Dies beinhaltete das Verbot aller Parteien außer der NSDAP, die Beseitigung selbstständiger Landesregierungen, das Verbot freier Gewerkschaften sowie die Kontrolle über Kunst und Erziehung.

Die NS-Ideologie basierte auf Rassismus (besonders Antisemitismus), dem Glauben an die "Arierkultur", Antiindividualismus, Antiparlamentarismus und einem ausgeprägten Führerkult, der bedingungslose Treue und Gehorsam forderte.

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NS-Diktatur und Außenpolitik 1933-1939

Die Errichtung der NS-Diktatur begann 1933/34 mit zahlreichen Gesetzen. Hitler schränkte die Pressefreiheit ein, verbot Versammlungen und setzte mit der Notverordnung gewisse Grundrechte außer Kraft. Das Regime schuf die Selbstverwaltungsorgane ab und setzte Reichsstatthalter ein, um die Einhaltung der neuen Regeln zu überwachen. Nichtarier wurden aus Ämtern entlassen, alle Parteien außer der NSDAP verboten, und der Reichsrat aufgehoben.

Die Vereinigung der Ämter des Reichskanzlers und des Reichspräsidenten gab Hitler die alleinige Macht über das Deutsche Reich. Die NS-Herrschaft stützte sich auf Propaganda, Terror, Überwachung, Einschüchterung und Zwang.

Die Volksgemeinschaft sollte alle Klassen beseitigen und eine gemeinsame Meinung erzwingen. Wer sich nicht anpasste, wurde gesellschaftlich ausgeschlossen. Das Regime verbreitete Angst, um Kooperation zu erzwingen.

Die Judenverfolgung verlief in vier Phasen:

  1. 1933-1935: Beginn mit Boykottaktionen jüdischer Geschäfte
  2. 1935-1938: Ausschluss von Juden vom Wehrdienst, Arierparagraph
  3. 1938-1941: Festnahme von 30.000 Juden, Konzentrationslager
  4. 1941-1945: Wannseekonferenz, systematische Ermordung von 11 Millionen Juden

💡 Die Nürnberger Gesetze von 1935 definierten erstmals, wer als "Jude" galt und entzogen Juden die Staatsbürgerschaft. Dies war ein entscheidender Schritt von der Diskriminierung zur systematischen Verfolgung.

Die NS-Außenpolitik begann mit Friedensreden und dem Streben nach "Gleichberechtigung". Nach dem Austritt aus dem Völkerbund und einem Nichtangriffspakt mit Polen führte Hitler 1935 die allgemeine Wehrpflicht wieder ein. 1936 besetzte er das entmilitarisierte Rheinland. Ab 1937 wurden konkrete Kriegspläne geschmiedet, 1938 folgten der "Anschluss" Österreichs und die Besetzung des Sudetenlandes. Der Hitler-Stalin-Pakt im August 1939 bereitete den Überfall auf Polen vor.

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Der Zweite Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg begann am 1. September 1939 mit dem deutschen Überfall auf Polen, nachdem bereits Grenzzwischenfälle vorgetäuscht worden waren. Frankreich und Großbritannien erklärten daraufhin Deutschland am 3. September den Krieg.

Die Ursachen des Krieges lagen in der NS-Rassenideologie und Hitlers Wunsch nach "Lebensraum im Osten". Der sozialdarwinistische Glaube an den "Kampf ums Dasein" und das "Recht des Stärkeren" machte Krieg zum natürlichen Mittel der Politik. Die Appeasement-Politik der Westmächte ermutigte Hitler zu weiteren Eroberungen.

Die beteiligten Mächte verfolgten unterschiedliche Ziele:

  • Deutschland: Weltmacht, Ausrottung "minderwertiger Rassen", Ausschaltung feindlicher Weltanschauungen
  • Großbritannien: Erhaltung der Vormachtstellung als Seemacht
  • Frankreich: territoriale Wiederherstellung
  • USA: Einfluss und Macht in Europa
  • Sowjetunion: territoriale Erweiterung

💡 Der Zweite Weltkrieg war der erste globale Konflikt, der wirklich auf allen Kontinenten geführt wurde. Mit geschätzten 60-70 Millionen Toten war er der verlustreichste Krieg der Menschheitsgeschichte.

Der Krieg verlief in mehreren Phasen: Nach dem Überfall auf Polen kam es 1940 zum Krieg gegen Frankreich und England. 1941 überfiel Deutschland die Sowjetunion, woraufhin die USA nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor in den Krieg eintrat. Ab 1942/43 begann die sowjetische Gegenoffensive, 1944 standen die Alliierten an der deutschen Grenze. Am 8. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht, am 2. September Japan.

Die Folgen des Krieges waren verheerend: 60-70 Millionen Menschen starben, Deutschland wurde durch die Alliierten besetzt und in BRD und DDR geteilt. Es kam zu Gebietsabtretungen und enormen Schulden. Das menschliche Elend war unbeschreiblich.

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Friedens- und Ostpolitik der BRD

Die innen- und außenpolitische Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland war stark von der Friedenspolitik geprägt. Unter Bundeskanzler Willy Brandt SPD+FDPSPD+FDP wurde die Neue Ostpolitik eingeleitet. Brandt erkannte die Oder-Neiße-Grenze an und schloss einen Grundlagenvertrag mit der DDR, der deren staatliche Existenz anerkannte. Für seine Bemühungen erhielt er 1971 den Friedensnobelpreis. Innenpolitisch verfolgte er Reformen unter dem Motto "Mehr Demokratie wagen".

Sein Nachfolger Helmut Schmidt SPD+FDPSPD+FDP bewältigte die Wirtschaftsrezession, kämpfte erfolgreich gegen den RAF-Terror und trieb die europäische Integration voran. Unter Helmut Kohl CDU/CSU+FDPCDU/CSU+FDP wurde die Ostpolitik fortgeführt.

Die Neue Ostpolitik der frühen 1970er Jahre bestand aus mehreren wichtigen Verträgen:

  1. Moskauer Vertrag (12.08.1970): Gewaltverzicht, Anerkennung der Nachkriegsgrenzen
  2. Warschauer Vertrag (07.12.1970): Anerkennung der polnischen Westgrenze, wirtschaftliche Zusammenarbeit
  3. Vierseitiges Abkommen (03.09.1971): Regelung des Berlin-Status
  4. Grundlagenvertrag (21.12.1972): Entwicklung normaler Beziehungen zur DDR, gegenseitiger Gewaltverzicht
  5. Prager Vertrag (11.12.1973): diplomatische Beziehungen mit der Tschechoslowakei

💡 Brandts Kniefall von Warschau am 7. Dezember 1970 wurde zum Symbol der Aussöhnung mit Polen. Diese spontane Geste der Demut vor dem Denkmal für die Opfer des Warschauer Ghettoaufstands bewegte die Weltöffentlichkeit.

Ein weiterer wichtiger Meilenstein war die KSZE-Schlussakte von Helsinki (1975), die den Status quo in Europa garantierte, zur Einhaltung der Menschenrechte verpflichtete und eine engere wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit förderte. Dies führte zur Entstehung von Bürgerrechtsbewegungen in sozialistischen Staaten, die die Einhaltung von Menschenrechten forderten. 1973 wurden sowohl die BRD als auch die DDR in die Vereinten Nationen aufgenommen.



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Während die industrielle Revolution zuerst in England stattfand, kam Deutschland später - aus bestimmten Gründen. Die territoriale Zersplitterung Deutschlands, verschiedene Währungen, Binnenzölle und eine mangelhafte Infrastruktur verzögerten den Prozess. Auch der Zunftzwang, Leibeigenschaft der Bauern und ein schwaches Bürgertum waren hinderlich.

Die Industrialisierung verlief in drei Phasen: Die Frühindustrialisierung (1800-1834) brach mit traditionellen Wirtschaftsmustern und endete mit der Gründung des deutschen Zollvereins. In der Take-Off Phase (1834-1873) entstanden Fabriken, Handarbeit wurde durch Maschinen ersetzt. Die Hochindustrialisierung (1873-1914) machte Deutschland endgültig zum Industriestaat und einer der stärksten Industriemächte Europas.

Die Fabrikarbeit entwickelte sich in mehrstöckigen Gebäuden mit Arbeitsmaschinen. Durch die Aufhebung der Zünfte wurden Fabrikgründungen erleichtert. Das Ziel war die rationale Herstellung von Massengütern.

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Karl Marx und Friedrich Engels veröffentlichten 1848 das Kommunistische Manifest und plädierten für eine neue Gesellschaftsordnung. Sie sahen einen unvermeidlichen Klassenkampf zwischen Bourgeoisie und Proletariat. Die Märzrevolution im selben Jahr führte kurzzeitig zum ersten Nationalparlament, scheiterte jedoch.

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Das lange 19. Jahrhundert (1789-1914)

Das "lange 19. Jahrhundert" beschreibt die Epoche von der Französischen Revolution bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs - eine Zeit enormer Umwälzungen in drei Hauptbereichen:

In der politischen Entwicklung wurde heftig diskutiert, ob der Monarch unbeschränkt herrschen sollte oder die Bevölkerung Einfluss haben sollte. Die Demokratie nahm Gestalt an, wobei Frauen noch kein Wahlrecht besaßen.

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Der Erste Weltkrieg

Der Weg in den Ersten Weltkrieg begann mit Bismarcks Rücktritt 1890 und dem "neuen Kurs" unter Wilhelm II. Deutschland geriet zunehmend in die Isolation, während sich andere europäische Mächte in Bündnissen zusammenschlossen: der französisch-russische Zweibund (1894), die englisch-französische Entente cordiale (1904) und der englisch-russische Interessenausgleich (1907).

Der Balkan entwickelte sich zum "Pulverfass". Die Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand in Sarajevo am 28. Juni 1914 löste die Julikrise aus, die schließlich zum Krieg führte. Ende Juli und Anfang August 1914 folgten die Kriegserklärungen: Österreich an Serbien (28.07.), Deutschland an Russland (01.08.), Deutschland an Frankreich (03.08.) und England an Deutschland (04.08.).

Der Erste Weltkrieg war ein industrialisierter Krieg mit neuen Waffen wie Giftgas, U-Booten, Flugzeugen und Panzern. Er war geprägt von Materialschlachten und Stellungs- bzw. Grabenkriegen. Als erster "totaler Krieg" bezog er die gesamte Zivilbevölkerung ein.

💡 Der Erste Weltkrieg markierte einen Wendepunkt in der Kriegsführung: Während frühere Kriege hauptsächlich Soldaten betrafen, wurde nun die Zivilbevölkerung zum strategischen Ziel - etwa durch die britische Hungerblockade gegen Deutschland.

Der Krieg endete mit dem Versailler Vertrag, der in Deutschland als ungerecht empfunden wurde und zu Revanchebestrebungen führte. Die europäischen Monarchien zerfielen, neue Nationalstaaten entstanden. Europa verlor seine Vormachtstellung in der Welt - die "Geburtsstunde der Ideologie" war gekommen.

Gründe für verspätete Industrialisierung:
-territoriale Zersplitterung
-Partikulismus -> verschiedene Währungen./ Maße
-Binnenzolle an Lände

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Der Versailler Vertrag und die Weimarer Republik

Der Versailler Vertrag von 1919 legte Deutschland harte Bedingungen auf. Zu den Voraussetzungen gehörten die Räumung besetzter Gebiete, der Rückzug der Armee hinter den Rhein und die Besetzung des linken Rheinufers durch die Alliierten.

Die Bestimmungen umfassten die Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht, die Beschränkung des Heeres auf 100.000 Mann, das Verbot schwerer Waffen und U-Boote sowie enorme Reparationszahlungen (226 Mrd. Reichsmark). Besonders belastend war Artikel 231, der Deutschland die Alleinschuld am Krieg zuschrieb.

Deutschland verlor etwa 13% seines Gebiets und 10% seiner Bevölkerung durch Abtretungen: Elsass-Lothringen an Frankreich, das Saargebiet an den Völkerbund, Nordschleswig an Dänemark, Westpreußen an Polen sowie alle Kolonien.

Die Weimarer Republik durchlebte schwere Krisenjahre. Politische Morde an kommunistischen Politikern wie Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht erschütterten das Land. Die Täter kamen meist aus der politischen Rechten und strebten die Revision des Versailler Vertrags an.

💡 Die "Dolchstoßlegende" – die falsche Behauptung, das deutsche Heer sei im Feld unbesiegt geblieben und durch einen "Dolchstoß" der Heimatfront verraten worden – wurde von rechten Kreisen verbreitet und untergrub das Vertrauen in die Republik.

Im Juni 1922 wurde das Republikschutzgesetz erlassen, um die Demokratie zu verteidigen. Republikfeindliche Handlungen konnten nun schwer bestraft werden. Dennoch blieb die Bevölkerung unzufrieden mit der Weimarer Republik – der Boden für Hitlers Aufstieg war bereitet.

Gründe für verspätete Industrialisierung:
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-Partikulismus -> verschiedene Währungen./ Maße
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Hitlers Aufstieg und NS-Gleichschaltung

Adolf Hitler wurde am 20.04.1889 geboren und machte keinen Schulabschluss. Nach dem Ersten Weltkrieg, in dem er als Kriegsfreiwilliger diente, entschloss er sich 1918, Politiker zu werden. 1919 trat er der DAP (Deutsche Arbeiterpartei) bei und übernahm 1920 den Parteivorsitz.

Der Aufstieg der NSDAP begann 1920 mit der Umbenennung der DAP. Nach dem gescheiterten Hitler-Ludendorff-Putsch 1923 und Hitlers kurzer Haftzeit reorganisierte er die Partei ab 1925. Bei den Reichstagswahlen 1930 versiebenfachte die NSDAP ihren Stimmanteil. Am 30.01.1933 ernannte Reichspräsident Hindenburg Hitler zum Reichskanzler - die "Machtergreifung".

Hindenburg traf diese Entscheidung in der Hoffnung, eine starke Regierung bilden zu können. Er wurde von seinem Beraterkreis, führenden Unternehmern und Franz von Papen gedrängt. Hindenburg glaubte irrtümlich, mit konservativen Ministern die Nationalsozialisten kontrollieren zu können.

💡 Die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler erfolgte völlig legal nach den Regeln der Weimarer Verfassung. Dies zeigt, wie Demokratien von innen heraus zerstört werden können, wenn antidemokratische Kräfte die demokratischen Spielregeln ausnutzen.

Nach der Machtergreifung folgte die Gleichschaltung - die Vereinheitlichung aller Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens unter dem Leitsatz "Ein Volk, ein Reich, ein Führer". Dies beinhaltete das Verbot aller Parteien außer der NSDAP, die Beseitigung selbstständiger Landesregierungen, das Verbot freier Gewerkschaften sowie die Kontrolle über Kunst und Erziehung.

Die NS-Ideologie basierte auf Rassismus (besonders Antisemitismus), dem Glauben an die "Arierkultur", Antiindividualismus, Antiparlamentarismus und einem ausgeprägten Führerkult, der bedingungslose Treue und Gehorsam forderte.

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NS-Diktatur und Außenpolitik 1933-1939

Die Errichtung der NS-Diktatur begann 1933/34 mit zahlreichen Gesetzen. Hitler schränkte die Pressefreiheit ein, verbot Versammlungen und setzte mit der Notverordnung gewisse Grundrechte außer Kraft. Das Regime schuf die Selbstverwaltungsorgane ab und setzte Reichsstatthalter ein, um die Einhaltung der neuen Regeln zu überwachen. Nichtarier wurden aus Ämtern entlassen, alle Parteien außer der NSDAP verboten, und der Reichsrat aufgehoben.

Die Vereinigung der Ämter des Reichskanzlers und des Reichspräsidenten gab Hitler die alleinige Macht über das Deutsche Reich. Die NS-Herrschaft stützte sich auf Propaganda, Terror, Überwachung, Einschüchterung und Zwang.

Die Volksgemeinschaft sollte alle Klassen beseitigen und eine gemeinsame Meinung erzwingen. Wer sich nicht anpasste, wurde gesellschaftlich ausgeschlossen. Das Regime verbreitete Angst, um Kooperation zu erzwingen.

Die Judenverfolgung verlief in vier Phasen:

  1. 1933-1935: Beginn mit Boykottaktionen jüdischer Geschäfte
  2. 1935-1938: Ausschluss von Juden vom Wehrdienst, Arierparagraph
  3. 1938-1941: Festnahme von 30.000 Juden, Konzentrationslager
  4. 1941-1945: Wannseekonferenz, systematische Ermordung von 11 Millionen Juden

💡 Die Nürnberger Gesetze von 1935 definierten erstmals, wer als "Jude" galt und entzogen Juden die Staatsbürgerschaft. Dies war ein entscheidender Schritt von der Diskriminierung zur systematischen Verfolgung.

Die NS-Außenpolitik begann mit Friedensreden und dem Streben nach "Gleichberechtigung". Nach dem Austritt aus dem Völkerbund und einem Nichtangriffspakt mit Polen führte Hitler 1935 die allgemeine Wehrpflicht wieder ein. 1936 besetzte er das entmilitarisierte Rheinland. Ab 1937 wurden konkrete Kriegspläne geschmiedet, 1938 folgten der "Anschluss" Österreichs und die Besetzung des Sudetenlandes. Der Hitler-Stalin-Pakt im August 1939 bereitete den Überfall auf Polen vor.

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Der Zweite Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg begann am 1. September 1939 mit dem deutschen Überfall auf Polen, nachdem bereits Grenzzwischenfälle vorgetäuscht worden waren. Frankreich und Großbritannien erklärten daraufhin Deutschland am 3. September den Krieg.

Die Ursachen des Krieges lagen in der NS-Rassenideologie und Hitlers Wunsch nach "Lebensraum im Osten". Der sozialdarwinistische Glaube an den "Kampf ums Dasein" und das "Recht des Stärkeren" machte Krieg zum natürlichen Mittel der Politik. Die Appeasement-Politik der Westmächte ermutigte Hitler zu weiteren Eroberungen.

Die beteiligten Mächte verfolgten unterschiedliche Ziele:

  • Deutschland: Weltmacht, Ausrottung "minderwertiger Rassen", Ausschaltung feindlicher Weltanschauungen
  • Großbritannien: Erhaltung der Vormachtstellung als Seemacht
  • Frankreich: territoriale Wiederherstellung
  • USA: Einfluss und Macht in Europa
  • Sowjetunion: territoriale Erweiterung

💡 Der Zweite Weltkrieg war der erste globale Konflikt, der wirklich auf allen Kontinenten geführt wurde. Mit geschätzten 60-70 Millionen Toten war er der verlustreichste Krieg der Menschheitsgeschichte.

Der Krieg verlief in mehreren Phasen: Nach dem Überfall auf Polen kam es 1940 zum Krieg gegen Frankreich und England. 1941 überfiel Deutschland die Sowjetunion, woraufhin die USA nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor in den Krieg eintrat. Ab 1942/43 begann die sowjetische Gegenoffensive, 1944 standen die Alliierten an der deutschen Grenze. Am 8. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht, am 2. September Japan.

Die Folgen des Krieges waren verheerend: 60-70 Millionen Menschen starben, Deutschland wurde durch die Alliierten besetzt und in BRD und DDR geteilt. Es kam zu Gebietsabtretungen und enormen Schulden. Das menschliche Elend war unbeschreiblich.

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Friedens- und Ostpolitik der BRD

Die innen- und außenpolitische Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland war stark von der Friedenspolitik geprägt. Unter Bundeskanzler Willy Brandt SPD+FDPSPD+FDP wurde die Neue Ostpolitik eingeleitet. Brandt erkannte die Oder-Neiße-Grenze an und schloss einen Grundlagenvertrag mit der DDR, der deren staatliche Existenz anerkannte. Für seine Bemühungen erhielt er 1971 den Friedensnobelpreis. Innenpolitisch verfolgte er Reformen unter dem Motto "Mehr Demokratie wagen".

Sein Nachfolger Helmut Schmidt SPD+FDPSPD+FDP bewältigte die Wirtschaftsrezession, kämpfte erfolgreich gegen den RAF-Terror und trieb die europäische Integration voran. Unter Helmut Kohl CDU/CSU+FDPCDU/CSU+FDP wurde die Ostpolitik fortgeführt.

Die Neue Ostpolitik der frühen 1970er Jahre bestand aus mehreren wichtigen Verträgen:

  1. Moskauer Vertrag (12.08.1970): Gewaltverzicht, Anerkennung der Nachkriegsgrenzen
  2. Warschauer Vertrag (07.12.1970): Anerkennung der polnischen Westgrenze, wirtschaftliche Zusammenarbeit
  3. Vierseitiges Abkommen (03.09.1971): Regelung des Berlin-Status
  4. Grundlagenvertrag (21.12.1972): Entwicklung normaler Beziehungen zur DDR, gegenseitiger Gewaltverzicht
  5. Prager Vertrag (11.12.1973): diplomatische Beziehungen mit der Tschechoslowakei

💡 Brandts Kniefall von Warschau am 7. Dezember 1970 wurde zum Symbol der Aussöhnung mit Polen. Diese spontane Geste der Demut vor dem Denkmal für die Opfer des Warschauer Ghettoaufstands bewegte die Weltöffentlichkeit.

Ein weiterer wichtiger Meilenstein war die KSZE-Schlussakte von Helsinki (1975), die den Status quo in Europa garantierte, zur Einhaltung der Menschenrechte verpflichtete und eine engere wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit förderte. Dies führte zur Entstehung von Bürgerrechtsbewegungen in sozialistischen Staaten, die die Einhaltung von Menschenrechten forderten. 1973 wurden sowohl die BRD als auch die DDR in die Vereinten Nationen aufgenommen.

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Stefan S

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Basil

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David K

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Sudenaz Ocak

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Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

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Rohan U

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Xander S

iOS-Nutzer

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Elisha

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Paul T

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