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Erster Weltkrieg

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 1. Weltkrieg bis Weimarer Republik
1) Kurzfassung 1. Weltkrieg:
Auslöser Attentat von Sarajevo auf den österreichisch-ungarischen Thronfolg

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Eleanor Boyles

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1. Weltkrieg bis Weimarer Republik 1) Kurzfassung 1. Weltkrieg: Auslöser Attentat von Sarajevo auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger und dessen Frau. 11 Juli-Krise Ausgangslage (erster Weltkrieg) ⇒> Schon vor Juni 1914 waren die Vorbereitungen im Gange L>Bündnisse Zwischen Ländern (Allianz im krieg) => Dreibund mit Österreich, Deutschland u. Italien ⇒Spannungen in Europa durch Imperialismus. ⇒> Entwicklung von gefährlicheren Waffen ⇒> Außenpolitik von Wilhelm II alarmierte schließlich die europäischen Staaten. (Z.B. deutsche, starke Flotte) Beginn: (erster Weltkrieg) → Angriff Deutschland Österreich gegen Serbien. =>Russland stellt sich hinter Serbien ⇒>De greift am 4. August Frankreich an, verletzt dabei die Neutralität Belgiens und Luxem- burgs → Einstieg GB in den Krieg ⇒6.04.1917 USA steigt in den Krieg ein. : ⇒> 7.11.1917: Oktober - Revolution in Russland Kriegsende: (1. Weltkrieg) ⇒8.08.1918: Die Allierten durchbrechen die deutsche Front für beendet 9.11.1918: Max von Baden erklärt die Monarchie V. Friedrich Ebert wird Reichskanzler 11.11.1918: De erkennt Niederlage an. Krieg ist zuende. 1. Ereignisse Erster Weltkrieg: 28. Juni 1914 5./6. Juli 1914 23. Juli 1914 25. Juli 1914 28. Juli 1914 30. Juli 1914 1. August 1914 3. August 1914 4. August 1914 20. August 1914 Datum 5.-12. September 1914 Mitte September 2014 12. September-24.Oktober 1914 Ereignis Der österreichisch-ungarische Thronfolger und seine Gattin (Franz Ferdinand und seine Frau Sophie von Hohenberg) wird in der bosnischen Stadt Sarajewo ermordet. Deutschland versichert Österreich-Ungarn seiner Bündnistreue Wien stellt Serbien ein Ultimatum Serbien kommt Österreich-Ungarn entgegen und akzeptiert die Bedingungen des Ultimatums, sofern sie nicht seine Souveränität einschränken. Wien reicht das nicht aus. Österreich-Ungarn...

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bricht die diplomatischen Beziehungen ab. Österreich erklärt Serbien den Krieg Russland verkündet sie Generalmobilmachung Deutschland erklärt Russland den Krieg Deutschland erklärt Frankreich den Krieg Deutsche Truppen marschieren in das neutrale Belgien ein, um die Verteidigung von Frankreich zu umgehen.Großbritannien erklärt Deutschland den Krieg Deutsche Truppen unterliegen den Russen in der Schlacht bei Gumbinnen in Ostpreußen. Während der 1. Marne-Schlacht gelingt es der französischen Armee den deutschen Vormarsch zu stoppen, sogar teils zum Rückzug zu bewegen Beginn der britischen Seeblockade gegen Deutschland. Der deutsche Vormarsch richtet sich nun in Richtung Kanalküste, um den englischen Truppen wichtige Nachschubhäfen ab Oktober 1914 29. Oktober 1914 2. November 1914 25. Januar 1915 4. Februar 1915 22. April 1915 23. Mai 1915 21. Februar 1916 28.-29. August 1916 Ab 24. Oktober 1916 30. September 1916 abzuschneiden Der Krieg hat sich in einen Stellungskreig umgewandelt und erstreckt sich über eine Länge von über 750 km. Das Ziel ist nun den Krieg in einen Bewegungskrieg umzuwandeln Das Osmanische Reich tritt in den Ersten Weltkrieg ein. Russland erklärt dem Osmanischen Reich den Krieg. Dem folgen Großbritannien und Frankreich. Die Nordsee wird zum Kriegsgebiet erklärt. Diese Seeblockade soll das Kaiserreich in die Knie zwingen. Einführung von Brotmarken in Deutschland - Beginn der Rationierung von Lebensmitteln. Deutschland erklärt die Nordsee um die Britischen Inseln zur Kriegszone. Der U-Boot-Krieg beginnt. Bei einem Angriff in der Nähe von Ypern setzen die deutschen Truppen erstmals Giftgas ein. Kriegserklärung Italiens an Österreich-Ungarn. Der einstige Dreibundpartner Italien hatte sich bei Kriegsbeginn zunächst für neutral erklärt. Am 30. Mai beginnt die 1. Isonzo-Schlacht und damit der Gebirgskrieg an der italienisch-österreichischen Front. Der Generalstabschef Erich von Falkenhayn lässt bei Verdun angreifen, um einer alliierten Offensive zuvor zu kommen Falkenhayns Ablösung durch das bis zum Kriegsende bestimmende Duo Hindenburg und Ludendorff Scheitern der deutschen Offensive bei Verdun und französische Gegenoffensive Hindenburg Programm: Mobilisierung zusätzlicher Arbeitskräfte und Steigerung Mitte Dezember 1916 12. Januar 1917 1.Februar 1917 16. März 1917 6. April 1917 29. April-Anfang Juni 8. Januar 1918 3. März 1918 21. März 1918 16. Juli 1918 Ab 18. Juli 1918 8. August 1918 11.-14. September 1918 29. September 1918 der Rüstungsproduktion Frankreich entscheidet die Schlacht von Verdun für sich. Erste Hungerproteste in Hamburg Erklärung des uneingeschränkten U-Boot Krieges durch die Mittelmächte An der Westfront ziehen sich die Deutschen zurück. Kriegserklärung der USA an Deutschland Französische Truppen meutern, nach einer unter großen Verlusten gescheiterte Großoffensive Vierzehn-Punkte-Plan des amerikanischen Präsidenten Wilson zur herbeiführung des Friedens Die durch den Friedensschluss mit Russland in Brest-Litowsk, werden nach westen verlegt Die deutsche Heeresleitung versucht im Westen den Krieg für sich zu entscheiden, bevor amerikanische Truppen sich bemerkbar machen. Deutsche Truppen gelangen erneut wie 1914 bis an die Marne Sie werden jedoch von den alliierten Truppen gestoppt, welche nun ihrerseits zur Gegenoffensive übergehen Eine britisch-französische Offensive bei Amiens unter Einsatz einer großen Anzahl von Tanks (Panzern) führt zu schweren deutschen Verlusten Die deutschen Truppen müssen sich immer weiter zurückziehen Die deutsche Oberste Heeresleitung fordert die Aufnahme von Waffenstillstandverhandlungen. Nach dem Antritt Max von Badens als Reichska zler 26. September 1918 9. November 1918 11. November 1918 entsteht erstmals im Kaiserreich eine Regierung auf parlamentarischer Basis. Beginn der Angriffe zwischen den Argonnen und der Maas, welche die deutschen Truppen im Raum Sed bis an die Maas zurückdrängen Der neue Reichskanzler Max von Baden erklärt die Abdankung des Kaisers. Zeitgleich rufen Philipp Scheidemann von der SPD und der Sozialist Karl Liebknecht die Republik aus. Keiner der für die Niederlage verantwortlichen militärischen Befehlshaber, sondern der Politiker Matthias Erzberger unterzeichnet im Wald von Compiègne den Waffenstillstandsvertrag

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