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Aktualisiert Mar 17, 2026
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Noel
@noel_03
Die Märzrevolution von 1848 war der große Versuch der Deutschen,... Mehr anzeigen











Die Märzforderungen entstanden direkt nach der französischen Februarrevolution und orientierten sich an den drei Prinzipien der deutschen Nationalhymne. Einigkeit bedeutete die Gründung eines deutschen Nationalstaates, Recht forderte ein nationales Parlament mit demokratischer Verfassung, und Freiheit verlangte die Abschaffung der repressiven Karlsbader Beschlüsse von 1819.
Diese Forderungen gingen zurück auf die bitteren Enttäuschungen nach dem Wiener Kongress 1815. Statt eines einheitlichen Nationalstaates bekamen die Deutschen nur den lockeren Deutschen Bund, ständische Ordnungen blieben bestehen und die Karlsbader Beschlüsse schränkten Meinungs- und Pressefreiheit massiv ein.
Wichtig zu wissen: Die Revolution wollte eine Reichsgründung "von unten" durch das Volk erreichen - ganz anders als später Bismarcks Reichsgründung "von oben".

Hinter den einheitlich wirkenden Märzforderungen standen sehr unterschiedliche Gruppen mit teilweise widersprüchlichen Zielen. Das Bildungsbürgertum führte die Revolution politisch an und stellte die überwältigende Mehrheit der Frankfurter Nationalversammlung - ihre liberalen und nationalen Forderungen dominierten daher die öffentliche Diskussion.
Die städtischen Unterschichten (Handwerker, Arbeitslose, frühe Industriearbeiter) bildeten dagegen die Mehrheit der Straßenkämpfer, die sich den monarchischen Armeen entgegenstellten. Sie und die einfache Landbevölkerung waren hauptsächlich von materieller Not getrieben und stellten soziale Forderungen in den Vordergrund.
Politisch spaltete sich die Revolution in gemäßigte Liberale (wollten konstitutionelle Monarchie mit Zensuswahlrecht), radikale Demokraten (forderten allgemeines Wahlrecht und Republik) und Konservative (wollten Veränderungen minimieren). Diese Spaltung sollte der Revolution zum Verhängnis werden.
Merksatz: Verschiedene soziale Schichten = verschiedene Ziele = Schwächung der Revolution!

Die Zeit zwischen März 1848 und Sommer 1849 nannten Zeitgenossen das "tolle Jahr", weil die revolutionären Erfolge so schnell und umfassend schienen. Die Februarrevolution in Frankreich war der entscheidende Auslöser - als dort der Bürgerkönig Louis Philippe abdankte und die Zweite Republik ausgerufen wurde, griffen die Aufstände schnell auf Deutschland über.
In den süddeutschen Staaten begann die Revolution besonders erfolgreich, weil diese bereits über demokratische Strukturen und Erfahrungen verfügten. Baden, das direkt an Frankreich grenzte, war der erste deutsche Staat, wo der revolutionäre Funke übersprang - hier formulierte die Mannheimer Volksversammlung die berühmten Märzforderungen.
Anfangs schien alles zu gelingen: Alte Verfassungen wurden reaktiviert, liberale Regierungen eingesetzt, und selbst in den Großmächten Preußen und Österreich gaben die Herrscher nach. Diese "Illusion einer Revolution" täuschte aber über die wachsenden inneren Spannungen hinweg.
Zeitzeugentipp: Der Begriff "tolles Jahr" zeigt, wie euphorisch die Menschen damals waren - sie glaubten wirklich, die alte Ordnung für immer überwunden zu haben!

In Preußen verlief die Revolution deutlich konfrontativer als in den süddeutschen Staaten. König Friedrich Wilhelm IV. hatte schon vor 1848 die Liberalen enttäuscht, weil er die versprochene Verfassung verweigerte und stattdessen 1847 eine Ständevertretung nach absolutistischem Muster einführte.
Der "Vereinigte Landtag" hatte kaum Befugnisse und traf sich nur auf königliche Einladung. Als er das vorgeschlagene Budget verweigerte, löste der König die Versammlung einfach auf - ein typisches Beispiel für die Willkür der alten Ordnung.
Nach den Barrikadenkämpfen in Berlin vollzog Friedrich Wilhelm IV. eine spektakuläre Kehrtwende. Er versprach eine Verfassung, Pressefreiheit und die Einberufung einer gewählten Versammlung. Am 22. Mai 1848 trat sogar eine verfassungsgebende Versammlung zusammen, die aus allgemeinem Wahlrecht hervorgegangen war.
Analysehilfe: Friedrich Wilhelms Verhalten zeigt perfekt die Taktik der Monarchen: Erst nachgeben, wenn der Druck zu groß wird, dann später die Macht zurückerobern!

Im Verlauf des Jahres 1848 wurden die unterschiedlichen Interessen innerhalb der revolutionären Bewegung immer deutlicher und führten zur entscheidenden Schwächung. Der Protest der städtischen und ländlichen Unterschichten ließ nach den schnellen Anfangserfolgen nach - sie hatten ihre dringendsten Nöte erstmal gelindert bekommen.
Noch verhängnisvoller war, dass sich die gemäßigten Liberalen zunehmend mit den alten Mächten gegen die radikalen Demokraten verbündeten. Das gehobene Bürgertum fürchtete eine jakobinische Entwicklung wie bei der Französischen Revolution mit Terrorherrschaft und Chaos.
Diese Spaltung schwächte die revolutionären Kräfte so stark, dass sich im Laufe des Jahres 1849 in den Klein- und Mittelstaaten ebenso wie in Preußen und Österreich die Reaktion (gegenrevolutionäre Bewegung) wieder durchsetzen konnte. Die Revolution hatte sich selbst zerfleischt.
Lernhilfe: Die Spaltung der Revolution ist ein klassisches Beispiel dafür, wie unterschiedliche Klassinteressen eine gemeinsame Bewegung von innen heraus zerstören können.

Nach seinem anfänglichen Nachgeben entwickelte Friedrich Wilhelm IV. eine clevere Strategie zur Rückeroberung der Macht. Er löste zwar den unliebsamen "Vereinigten Landtag" auf, als dieser das Budget verweigerte, musste aber wenige Tage später auf die Nachrichten aus Paris und die Unruhen in Berlin reagieren.
Der König vollzog eine scheinbare Kehrtwende und machte weitreichende Versprechungen. Er inszenierte sich bewusst als Sympathisant der Nationalbewegung und bezog damit eine machtpolitische Stellung in der Deutschen Frage - dem Problemkomplex um die territoriale und politische Ordnung Deutschlands.
Am 22. Mai 1848 trat eine verfassungsgebende Versammlung zusammen, die aus allgemeinem Wahlrecht hervorgegangen war. Auch in Preußen schien die Revolution gesiegt zu haben - doch dieser Eindruck sollte trügen.
Politische Analyse: Friedrich Wilhelms Taktik war brilliant: Nachgeben, um Zeit zu gewinnen, dann die gespaltene Opposition gegeneinander ausspielen!

In Österreich war die Situation noch komplexer als in Preußen. Fürst Metternich, der Architekt der restaurativen Politik seit 1815, hatte durch die Karlsbader Beschlüsse oppositionelle Gruppen hart unterdrückt und damit verschiedene Bevölkerungsgruppen gegen sich aufgebracht.
Das liberale Bürgertum beklagte die politische und wirtschaftliche Rückständigkeit Österreichs, die Arbeiterschaft (besonders in Wien) litt unter dramatischen sozialen Missständen, und die verschiedenen Nationalitäten des Vielvölkerstaates forderten Unabhängigkeit.
Am 13. März 1848 entluden sich diese Spannungen in Unruhen in Wien. Metternich wurde vertrieben und floh nach England, Kaiser Ferdinand I. zog die Armee ab und versprach eine Verfassung. Nach weiteren Aufständen wurde am 22. Juli 1848 ein verfassungsgebender Reichstag eröffnet, der sogar die bäuerlichen Untertänigkeitsverhältnisse aufhob.
Wendepunkt der Geschichte: Metternichs Sturz beendete symbolisch das System der Restauration, das seit 1815 Europa geprägt hatte!

Die Institutionalisierung der Revolution begann bereits Anfang März 1848, als süddeutsche Demokraten und Liberale ein provisorisches "Vorparlament" einberiefen. Aus diesem ging dann im Mai die Frankfurter Nationalversammlung hervor - das erste gesamtdeutsche Parlament der Geschichte.
Die Zusammensetzung war allerdings problematisch: Die überwiegende Mehrheit der Abgeordneten stammte aus bildungsbürgerlichen Schichten. Nur vier Parlamentarier waren Handwerksmeister, Arbeiter fehlten völlig. Man sprach spöttisch vom "Professorenparlament".
Diese soziale Schieflage hatte fatale Folgen: Die soziale Wirklichkeit und das Elend der unteren Schichten wurde nicht repräsentiert. Die Interessen der einfachen Bürger und Arbeiter, die am meisten unter den sozialen Missständen litten, fanden keine politische Vertretung - obwohl theoretisch demokratische Teilhabe möglich war.
Demokratie-Paradox: Allgemeines Wahlrecht auf dem Papier, aber in der Realität dominierte das Bildungsbürgertum die Politik komplett!

Die Frankfurter Nationalversammlung spaltete sich in verschiedene politische Fraktionen auf. Die liberale Mitte bildete die große Mehrheit und wollte eine parlamentarisch-demokratische Monarchie mit starker monarchischer Zentralgewalt. Die demokratische Linke forderte eine parlamentarische Republik, während die radikale Linke um Robert Blum sogar eine Republik durch revolutionäre Aktion anstrebte.
Auf der anderen Seite standen die Konservativen, die die einzelstaatlichen Monarchien erhalten und Volksvertretung auf die Legislative beschränken wollten. Zusätzlich gab es die Spaltung zwischen Großdeutschen (mit Österreich) und Kleindeutschen (ohne Österreich).
Die erste große Streitfrage war Monarchie oder Republik? Hier setzte sich die große Mehrheit der gemäßigten Liberalen durch, die eine nach modernem Wahlrecht gewählte Legislative mit starker monarchischer Zentralgewalt wollte. Die Demokraten blieben in der Minderheit.
Entscheidender Punkt: Die Fraktionierung der Nationalversammlung spiegelte die Spaltung der gesamten revolutionären Bewegung wider!

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Noel
@noel_03
Die Märzrevolution von 1848 war der große Versuch der Deutschen, endlich einen einheitlichen Nationalstaat mit demokratischen Grundrechten zu schaffen. Nach dem Vorbild der französischen Februarrevolution gingen Menschen aller Schichten auf die Straße und forderten "Einheit, Recht und Freiheit" - doch... Mehr anzeigen

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Die Märzforderungen entstanden direkt nach der französischen Februarrevolution und orientierten sich an den drei Prinzipien der deutschen Nationalhymne. Einigkeit bedeutete die Gründung eines deutschen Nationalstaates, Recht forderte ein nationales Parlament mit demokratischer Verfassung, und Freiheit verlangte die Abschaffung der repressiven Karlsbader Beschlüsse von 1819.
Diese Forderungen gingen zurück auf die bitteren Enttäuschungen nach dem Wiener Kongress 1815. Statt eines einheitlichen Nationalstaates bekamen die Deutschen nur den lockeren Deutschen Bund, ständische Ordnungen blieben bestehen und die Karlsbader Beschlüsse schränkten Meinungs- und Pressefreiheit massiv ein.
Wichtig zu wissen: Die Revolution wollte eine Reichsgründung "von unten" durch das Volk erreichen - ganz anders als später Bismarcks Reichsgründung "von oben".

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Hinter den einheitlich wirkenden Märzforderungen standen sehr unterschiedliche Gruppen mit teilweise widersprüchlichen Zielen. Das Bildungsbürgertum führte die Revolution politisch an und stellte die überwältigende Mehrheit der Frankfurter Nationalversammlung - ihre liberalen und nationalen Forderungen dominierten daher die öffentliche Diskussion.
Die städtischen Unterschichten (Handwerker, Arbeitslose, frühe Industriearbeiter) bildeten dagegen die Mehrheit der Straßenkämpfer, die sich den monarchischen Armeen entgegenstellten. Sie und die einfache Landbevölkerung waren hauptsächlich von materieller Not getrieben und stellten soziale Forderungen in den Vordergrund.
Politisch spaltete sich die Revolution in gemäßigte Liberale (wollten konstitutionelle Monarchie mit Zensuswahlrecht), radikale Demokraten (forderten allgemeines Wahlrecht und Republik) und Konservative (wollten Veränderungen minimieren). Diese Spaltung sollte der Revolution zum Verhängnis werden.
Merksatz: Verschiedene soziale Schichten = verschiedene Ziele = Schwächung der Revolution!

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Die Zeit zwischen März 1848 und Sommer 1849 nannten Zeitgenossen das "tolle Jahr", weil die revolutionären Erfolge so schnell und umfassend schienen. Die Februarrevolution in Frankreich war der entscheidende Auslöser - als dort der Bürgerkönig Louis Philippe abdankte und die Zweite Republik ausgerufen wurde, griffen die Aufstände schnell auf Deutschland über.
In den süddeutschen Staaten begann die Revolution besonders erfolgreich, weil diese bereits über demokratische Strukturen und Erfahrungen verfügten. Baden, das direkt an Frankreich grenzte, war der erste deutsche Staat, wo der revolutionäre Funke übersprang - hier formulierte die Mannheimer Volksversammlung die berühmten Märzforderungen.
Anfangs schien alles zu gelingen: Alte Verfassungen wurden reaktiviert, liberale Regierungen eingesetzt, und selbst in den Großmächten Preußen und Österreich gaben die Herrscher nach. Diese "Illusion einer Revolution" täuschte aber über die wachsenden inneren Spannungen hinweg.
Zeitzeugentipp: Der Begriff "tolles Jahr" zeigt, wie euphorisch die Menschen damals waren - sie glaubten wirklich, die alte Ordnung für immer überwunden zu haben!

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In Preußen verlief die Revolution deutlich konfrontativer als in den süddeutschen Staaten. König Friedrich Wilhelm IV. hatte schon vor 1848 die Liberalen enttäuscht, weil er die versprochene Verfassung verweigerte und stattdessen 1847 eine Ständevertretung nach absolutistischem Muster einführte.
Der "Vereinigte Landtag" hatte kaum Befugnisse und traf sich nur auf königliche Einladung. Als er das vorgeschlagene Budget verweigerte, löste der König die Versammlung einfach auf - ein typisches Beispiel für die Willkür der alten Ordnung.
Nach den Barrikadenkämpfen in Berlin vollzog Friedrich Wilhelm IV. eine spektakuläre Kehrtwende. Er versprach eine Verfassung, Pressefreiheit und die Einberufung einer gewählten Versammlung. Am 22. Mai 1848 trat sogar eine verfassungsgebende Versammlung zusammen, die aus allgemeinem Wahlrecht hervorgegangen war.
Analysehilfe: Friedrich Wilhelms Verhalten zeigt perfekt die Taktik der Monarchen: Erst nachgeben, wenn der Druck zu groß wird, dann später die Macht zurückerobern!

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Im Verlauf des Jahres 1848 wurden die unterschiedlichen Interessen innerhalb der revolutionären Bewegung immer deutlicher und führten zur entscheidenden Schwächung. Der Protest der städtischen und ländlichen Unterschichten ließ nach den schnellen Anfangserfolgen nach - sie hatten ihre dringendsten Nöte erstmal gelindert bekommen.
Noch verhängnisvoller war, dass sich die gemäßigten Liberalen zunehmend mit den alten Mächten gegen die radikalen Demokraten verbündeten. Das gehobene Bürgertum fürchtete eine jakobinische Entwicklung wie bei der Französischen Revolution mit Terrorherrschaft und Chaos.
Diese Spaltung schwächte die revolutionären Kräfte so stark, dass sich im Laufe des Jahres 1849 in den Klein- und Mittelstaaten ebenso wie in Preußen und Österreich die Reaktion (gegenrevolutionäre Bewegung) wieder durchsetzen konnte. Die Revolution hatte sich selbst zerfleischt.
Lernhilfe: Die Spaltung der Revolution ist ein klassisches Beispiel dafür, wie unterschiedliche Klassinteressen eine gemeinsame Bewegung von innen heraus zerstören können.

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Nach seinem anfänglichen Nachgeben entwickelte Friedrich Wilhelm IV. eine clevere Strategie zur Rückeroberung der Macht. Er löste zwar den unliebsamen "Vereinigten Landtag" auf, als dieser das Budget verweigerte, musste aber wenige Tage später auf die Nachrichten aus Paris und die Unruhen in Berlin reagieren.
Der König vollzog eine scheinbare Kehrtwende und machte weitreichende Versprechungen. Er inszenierte sich bewusst als Sympathisant der Nationalbewegung und bezog damit eine machtpolitische Stellung in der Deutschen Frage - dem Problemkomplex um die territoriale und politische Ordnung Deutschlands.
Am 22. Mai 1848 trat eine verfassungsgebende Versammlung zusammen, die aus allgemeinem Wahlrecht hervorgegangen war. Auch in Preußen schien die Revolution gesiegt zu haben - doch dieser Eindruck sollte trügen.
Politische Analyse: Friedrich Wilhelms Taktik war brilliant: Nachgeben, um Zeit zu gewinnen, dann die gespaltene Opposition gegeneinander ausspielen!

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In Österreich war die Situation noch komplexer als in Preußen. Fürst Metternich, der Architekt der restaurativen Politik seit 1815, hatte durch die Karlsbader Beschlüsse oppositionelle Gruppen hart unterdrückt und damit verschiedene Bevölkerungsgruppen gegen sich aufgebracht.
Das liberale Bürgertum beklagte die politische und wirtschaftliche Rückständigkeit Österreichs, die Arbeiterschaft (besonders in Wien) litt unter dramatischen sozialen Missständen, und die verschiedenen Nationalitäten des Vielvölkerstaates forderten Unabhängigkeit.
Am 13. März 1848 entluden sich diese Spannungen in Unruhen in Wien. Metternich wurde vertrieben und floh nach England, Kaiser Ferdinand I. zog die Armee ab und versprach eine Verfassung. Nach weiteren Aufständen wurde am 22. Juli 1848 ein verfassungsgebender Reichstag eröffnet, der sogar die bäuerlichen Untertänigkeitsverhältnisse aufhob.
Wendepunkt der Geschichte: Metternichs Sturz beendete symbolisch das System der Restauration, das seit 1815 Europa geprägt hatte!

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Die Institutionalisierung der Revolution begann bereits Anfang März 1848, als süddeutsche Demokraten und Liberale ein provisorisches "Vorparlament" einberiefen. Aus diesem ging dann im Mai die Frankfurter Nationalversammlung hervor - das erste gesamtdeutsche Parlament der Geschichte.
Die Zusammensetzung war allerdings problematisch: Die überwiegende Mehrheit der Abgeordneten stammte aus bildungsbürgerlichen Schichten. Nur vier Parlamentarier waren Handwerksmeister, Arbeiter fehlten völlig. Man sprach spöttisch vom "Professorenparlament".
Diese soziale Schieflage hatte fatale Folgen: Die soziale Wirklichkeit und das Elend der unteren Schichten wurde nicht repräsentiert. Die Interessen der einfachen Bürger und Arbeiter, die am meisten unter den sozialen Missständen litten, fanden keine politische Vertretung - obwohl theoretisch demokratische Teilhabe möglich war.
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Die Frankfurter Nationalversammlung spaltete sich in verschiedene politische Fraktionen auf. Die liberale Mitte bildete die große Mehrheit und wollte eine parlamentarisch-demokratische Monarchie mit starker monarchischer Zentralgewalt. Die demokratische Linke forderte eine parlamentarische Republik, während die radikale Linke um Robert Blum sogar eine Republik durch revolutionäre Aktion anstrebte.
Auf der anderen Seite standen die Konservativen, die die einzelstaatlichen Monarchien erhalten und Volksvertretung auf die Legislative beschränken wollten. Zusätzlich gab es die Spaltung zwischen Großdeutschen (mit Österreich) und Kleindeutschen (ohne Österreich).
Die erste große Streitfrage war Monarchie oder Republik? Hier setzte sich die große Mehrheit der gemäßigten Liberalen durch, die eine nach modernem Wahlrecht gewählte Legislative mit starker monarchischer Zentralgewalt wollte. Die Demokraten blieben in der Minderheit.
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Elisha
iOS-Nutzer
Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt
Paul T
iOS-Nutzer
Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.
Stefan S
iOS-Nutzer
Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.
Samantha Klich
Android-Nutzerin
Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
Anna
iOS-Nutzerin
Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist
Thomas R
iOS-Nutzer
Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.
Basil
Android-Nutzer
Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.
David K
iOS-Nutzer
Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!
Sudenaz Ocak
Android-Nutzerin
In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.
Greenlight Bonnie
Android-Nutzerin
sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.
Rohan U
Android-Nutzer
Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.
Xander S
iOS-Nutzer
DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮
Elisha
iOS-Nutzer
Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt
Paul T
iOS-Nutzer