Grundlagen der Funktionen und quadratische Funktionen
Funktionen sind wie Maschinen, die aus jedem x-Wert genau einen y-Wert machen. Der Definitionsbereich (D) zeigt dir, welche x-Werte erlaubt sind, der Wertebereich (W) alle möglichen y-Werte.
Bei quadratischen Funktionen mit der Form f = ax² + bx + c entsteht immer eine Parabel. Der wichtigste Punkt ist der Scheitelpunkt - das ist gleichzeitig das Maximum oder Minimum der Funktion.
Die Parameter verändern die Parabel auf verschiedene Weise: Der Parameter a streckt oder staucht sie, e verschiebt nach oben/unten und d nach links/rechts. Mit der quadratischen Ergänzung kannst du jede Parabel in die praktische Scheitelpunktform f = ² + e umwandeln.
Tipp: Bei der quadratischen Ergänzung nimmst du die Hälfte des linearen Koeffizienten, quadrierst sie und addierst/subtrahierst sie geschickt.
Lineare Funktionen sind am einfachsten: f = mx + n. Hier ist m der Anstieg (positiv = steigend, negativ = fallend) und n der y-Achsenabschnitt. Potenzfunktionen wie y = x³ oder y = x⁻¹ haben je nach Exponent ganz unterschiedliche Formen - von Parabeln bis zu Hyperbeln.








