Funktionen und ihre Darstellungen
Funktionen sind wie mathematische Maschinen: Du gibst einen x-Wert rein und bekommst genau einen y-Wert raus. Jede Funktion hat eine Definitionsmenge (welche x-Werte erlaubt sind) und eine Zielmenge (welche y-Werte rauskommen können).
Die Zuordnungsvorschrift ist das Rezept deiner Funktion - meist als Gleichung wie f = 2x + 3 geschrieben. Du kannst Funktionen auf drei Arten darstellen: als Gleichung, als Wertetabelle oder als Graph im Koordinatensystem.
Lineare Funktionen haben die Form f = mx + n und sehen als Graph immer wie eine Gerade aus. Das m ist die Steigung (wie steil die Gerade ist), das n der y-Achsenabschnitt (wo die Gerade die y-Achse schneidet).
Die Steigung berechnest du mit der Formel m = /. Um eine Geradengleichung zu finden, brauchst du entweder einen Punkt und die Steigung oder zwei Punkte.
Merktipp: Bei linearen Funktionen erkennst du sofort: positive Steigung = Gerade steigt, negative Steigung = Gerade fällt!





































