Grundlagen der Isoquantenfunktion
Stell dir vor, du backst Kuchen und kannst verschiedene Mengen von Mehl und Zucker kombinieren, um die gleiche Anzahl Kuchen zu erhalten. Genau das zeigt eine Isoquantenfunktion - sie gibt alle möglichen Kombinationen zweier Produktionsfaktoren an, die zur gleichen Produktionsmenge führen.
Die mathematische Form lautet: . Hier ist b immer die Polstelle und c immer die Asymptote. Diese beiden Werte sind mathematisch nicht definiert.
Für den Definitionsbereich gilt: alle x-Werte außer der Polstelle, also D = (b;∞). Der Wertebereich schließt die Asymptote aus: W = (c;∞). Die runden Klammern bedeuten, dass diese Grenzwerte nicht dabei sind.
💡 Merktipp: Polstelle = Definitionsbereich, Asymptote = Wertebereich!







