Die Grundidee der Stetigkeit
Stetigkeit bedeutet ganz einfach: Der Graph einer Funktion hat keine Sprünge oder Löcher. Wenn du den Funktionsgraphen zeichnest, kannst du den Stift die ganze Zeit auf dem Papier lassen.
Mathematisch ausgedrückt ist eine Funktion an der Stelle x₀ stetig, wenn der Grenzwert existiert und genau dem Funktionswert entspricht. Das klingt kompliziert, ist aber nur die formale Version von "kein Sprung im Graphen".
Merktipp: Stelle dir vor, eine Ameise läuft den Graphen entlang - bei einer stetigen Funktion muss sie nirgendwo springen!
Für Stetigkeit müssen drei Bedingungen erfüllt sein: Der Funktionswert f(x₀) muss existieren, der Grenzwert muss existieren, und beide müssen gleich sein.






