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10. Feb. 2026

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Grundlagen des Internen Rechnungswesens: Ein Überblick

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Giuliana Knöpfle

@giuli.iiana

Du stehst vor dem internen Rechnungswesen - ein Bereich, der... Mehr anzeigen

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- Abgrenzungsrechnung
- Kostenanalyse
- Kostenartenrechnung
- Kostenstellenrechnung
- Kostenträgerrechnung -> Vollkostenrechnung &
Teilkoste

Die wichtigsten Bereiche der Kostenrechnung

Die Abgrenzungsrechnung ist dein Startpunkt - hier lernst du, zwischen verschiedenen Kostenarten zu unterscheiden. Danach folgen drei zentrale Bereiche, die aufeinander aufbauen.

Die Kostenartenrechnung zeigt dir, welche Kosten überhaupt entstehen. Die Kostenstellenrechnung erklärt, wo diese Kosten anfallen. Schließlich beantwortet die Kostenträgerrechnung, wofür die Kosten verwendet werden.

Diese Kostenträgerrechnung teilt sich in Vollkostenrechnung und Teilkostenrechnung auf - zwei unterschiedliche Ansätze, die du beide verstehen musst.

Merktipp: Denk an die Fragen "Was?", "Wo?" und "Wofür?" - so behältst du die drei Rechnungsbereiche im Kopf.

- Abgrenzungsrechnung
- Kostenanalyse
- Kostenartenrechnung
- Kostenstellenrechnung
- Kostenträgerrechnung -> Vollkostenrechnung &
Teilkoste

Grundbegriffe und Abgrenzungsrechnung

Das interne Rechnungswesen KostenundLeistungsrechnungKosten- und Leistungsrechnung richtet sich an die Unternehmensleitung, während das externe Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung) für Finanzamt und Gläubiger gedacht ist. Hier liegt ein wichtiger Unterschied in der Zielsetzung.

Bei der Abgrenzungsrechnung unterscheidest du zwischen Aufwand/Ertrag (Finanzbuchhaltung) und Kosten/Leistungen (interne Rechnung). Kosten sind der betriebliche Werteverzehr, Leistungen der betriebliche Wertezuwachs einer Periode.

Neutrale Aufwendungen werden nicht als Kosten erfasst - dazu gehören betriebsfremde, periodenfremde und außerordentliche Verluste. Kalkulatorische Kosten hingegen erscheinen nicht in der GuV, sind aber für die Kostenrechnung wichtig.

Die Grundkosten entsprechen dem Zweckaufwand, während Zusatzkosten nur in der Kostenrechnung vorkommen.

Klausurtipp: Lerne die Unterscheidung zwischen neutralen Aufwendungen und kalkulatorischen Kosten - das wird oft gefragt!

- Abgrenzungsrechnung
- Kostenanalyse
- Kostenartenrechnung
- Kostenstellenrechnung
- Kostenträgerrechnung -> Vollkostenrechnung &
Teilkoste

Kostenanalyse - Fixe und variable Kosten

Fixe Kosten bleiben immer gleich, egal wie viel du produzierst - denk an Miete oder Versicherungen. Sie unterteilen sich in absolut fixe Kosten (entstehen allein durch die Betriebsexistenz) und sprungfixe Kosten (steigen bei Überschreitung bestimmter Mengen sprunghaft an).

Variable Kosten ändern sich mit der Produktionsmenge - mehr Produktion bedeutet mehr Materialkosten. Die Formel lautet: Gesamtkosten = Fixkosten + variable Kosten oder KG = Kf + (kv × x).

Die Stückkosten berechnest du als: Fixe Gesamtkosten/Produktionsmenge + variable Stückkosten. Je mehr du produzierst, desto niedriger werden die Stückkosten - das nennt sich Fixkostendegression.

Grenzkosten zeigen dir, um wie viel die Gesamtkosten steigen, wenn du ein Stück mehr produzierst.

Praxistipp: Bei linearem Kostenverlauf entsprechen die Grenzkosten den variablen Stückkosten - das vereinfacht viele Berechnungen!

- Abgrenzungsrechnung
- Kostenanalyse
- Kostenartenrechnung
- Kostenstellenrechnung
- Kostenträgerrechnung -> Vollkostenrechnung &
Teilkoste

Break-Even-Point und Gewinnzonen

Das Gesetz der Massenproduktion besagt: Mit steigender Produktionsmenge sinken die Stückkosten durch Fixkostendegression. Die fixen Kosten verteilen sich auf mehr Stücke, wodurch der Fixkostenanteil pro Stück sinkt.

Die Gewinnschwelle BreakEvenPointBreak-Even-Point zeigt dir, ab welcher Menge du weder Gewinn noch Verlust machst. Die Formel lautet: x = Kf/pkvp - kv, also Fixkosten geteilt durch die Differenz aus Preis und variablen Stückkosten.

Unterhalb der Gewinnschwelle befindest du dich in der Verlustzone, darüber in der Gewinnzone. Das Gewinnmaximum erreichst du meist bei der Kapazitätsgrenze.

Diese Analyse hilft dir zu verstehen, warum Unternehmen oft große Mengen produzieren wollen - je höher die Auslastung, desto günstiger wird jedes einzelne Produkt.

Formel-Merkhilfe: Break-Even-Point = Fixkosten/PreisvariableStu¨ckkostenPreis - variable Stückkosten - diese Formel brauchst du garantiert!

- Abgrenzungsrechnung
- Kostenanalyse
- Kostenartenrechnung
- Kostenstellenrechnung
- Kostenträgerrechnung -> Vollkostenrechnung &
Teilkoste

Kostenartenrechnung und Zuschlagskalkulation

Die Kostenartenrechnung teilt Kosten in Einzelkosten (direkt zurechenbar) und Gemeinkosten (nur indirekt zurechenbar) auf. Einzelkosten wie Material und Fertigungslöhne kannst du direkt einem Produkt zuordnen, Gemeinkosten wie Miete oder Strom nicht.

Für Gemeinkosten verwendest du Zuschlagssätze: Materialgemeinkosten-Zuschlag = MGK × 100/MEK, Fertigungsgemeinkosten-Zuschlag = FGK × 100/FEK, und so weiter. Diese Sätze helfen dir, die indirekten Kosten fair zu verteilen.

Normalkosten sind die geplanten Kosten, Ist-Kosten die tatsächlich entstandenen. Bei Überdeckung hast du weniger verbraucht als geplant, bei Unterdeckung mehr.

Die Herstellkosten ergeben sich aus: Einzelkosten + Gemeinkosten. Darauf baust du dann die komplette Kalkulation auf.

Wichtig: Lerne die vier Zuschlagssätze auswendig - sie sind die Basis für jede Vollkostenkalkulation!

- Abgrenzungsrechnung
- Kostenanalyse
- Kostenartenrechnung
- Kostenstellenrechnung
- Kostenträgerrechnung -> Vollkostenrechnung &
Teilkoste

Kostenträgerrechnung - Voll- vs. Teilkosten

Die Vollkostenrechnung rechnet alle Kosten (fix und variabel) den Produkten zu, die Teilkostenrechnung nur die variablen Kosten. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung je nach Fragestellung.

Bei der Zuschlagskalkulation durchläufst du das Schema: MEK + MGK + FEK + FGK + SEKF = Herstellkosten, dann + VWGK + VEGK + SEKV = Selbstkosten, schließlich + Gewinnzuschlag = Verkaufspreis.

Es gibt drei Kalkulationsarten: Vorwärtskalkulation (Ermittlung des Verkaufspreises), Rückwärtskalkulation (Ermittlung der MEK) und Differenzkalkulation (Ermittlung des Gewinns).

Die Nachkalkulation arbeitet mit Ist-Kosten und zeigt dir, ob deine Planung realistisch war.

Klausur-Trick: Das Kalkulationsschema immer von oben nach unten aufbauen - so vergisst du keine Position!

- Abgrenzungsrechnung
- Kostenanalyse
- Kostenartenrechnung
- Kostenstellenrechnung
- Kostenträgerrechnung -> Vollkostenrechnung &
Teilkoste

Teilkostenrechnung und Deckungsbeitragsrechnung

Die Deckungsbeitragsrechnung löst Probleme der Zuschlagskalkulation, indem sie nur variable Kosten den Produkten zurechnet. Der Deckungsbeitrag je Stück = Nettoverkaufspreis - variable Kosten je Stück.

Die Gewinnschwelle berechnest du als: Fixkosten/Deckungsbeitrag je Stück. Das zeigt dir, wie viele Stücke du mindestens verkaufen musst, um die Fixkosten zu decken.

Die kurzfristige Preisuntergrenze entspricht den variablen Stückkosten - darunter solltest du nicht verkaufen. Die langfristige Preisuntergrenze sind die gesamten Stückkosten, da langfristig alle Kosten gedeckt werden müssen.

Als Zeitrechnung: Erlöse - variable Gesamtkosten = Deckungsbeitrag, dann - Fixkosten = Betriebsergebnis.

Praxis-Tipp: Die Deckungsbeitragsrechnung hilft bei kurzfristigen Entscheidungen - zum Beispiel bei Zusatzaufträgen!

- Abgrenzungsrechnung
- Kostenanalyse
- Kostenartenrechnung
- Kostenstellenrechnung
- Kostenträgerrechnung -> Vollkostenrechnung &
Teilkoste

Relativer Deckungsbeitrag bei Engpässen

Wenn Kapazitäten begrenzt sind und verschiedene Produkte unterschiedlich viele Ressourcen benötigen, reicht der absolute Deckungsbeitrag nicht aus. Du brauchst den relativen Deckungsbeitrag.

Der relative Deckungsbeitrag je Stück = absoluter Deckungsbeitrag/benötigte Einheiten des Engpassfaktors (z.B. Minuten je Stück). Das zeigt dir, welches Produkt pro Zeiteinheit oder Maschinenkapazität den höchsten Beitrag liefert.

Bei genügend freier Kapazität orientierst du dich am absoluten Deckungsbeitrag. Bei begrenzter Kapazität mit unterschiedlichem Ressourcenverbrauch der Produkte ist der relative Deckungsbeitrag entscheidend.

Diese Analyse hilft dir zu entscheiden, welche Produkte du bei knappen Ressourcen bevorzugt produzieren solltest.

Entscheidungsregel: Produziere zuerst die Artikel mit dem höchsten relativen Deckungsbeitrag - so nutzt du deine Kapazitäten optimal!



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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

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DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

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Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

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Wirtschaft und Recht

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10. Feb. 2026

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Grundlagen des Internen Rechnungswesens: Ein Überblick

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Giuliana Knöpfle

@giuli.iiana

Du stehst vor dem internen Rechnungswesen - ein Bereich, der dir zeigt, wie Unternehmen ihre Kosten analysieren und Preise kalkulieren. Diese Zusammenfassung erklärt dir die wichtigsten Konzepte der Kosten- und Leistungsrechnung auf eine Weise, die du für deine Klausuren brauchst.

- Abgrenzungsrechnung
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- Kostenstellenrechnung
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Teilkoste

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Die wichtigsten Bereiche der Kostenrechnung

Die Abgrenzungsrechnung ist dein Startpunkt - hier lernst du, zwischen verschiedenen Kostenarten zu unterscheiden. Danach folgen drei zentrale Bereiche, die aufeinander aufbauen.

Die Kostenartenrechnung zeigt dir, welche Kosten überhaupt entstehen. Die Kostenstellenrechnung erklärt, wo diese Kosten anfallen. Schließlich beantwortet die Kostenträgerrechnung, wofür die Kosten verwendet werden.

Diese Kostenträgerrechnung teilt sich in Vollkostenrechnung und Teilkostenrechnung auf - zwei unterschiedliche Ansätze, die du beide verstehen musst.

Merktipp: Denk an die Fragen "Was?", "Wo?" und "Wofür?" - so behältst du die drei Rechnungsbereiche im Kopf.

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Grundbegriffe und Abgrenzungsrechnung

Das interne Rechnungswesen KostenundLeistungsrechnungKosten- und Leistungsrechnung richtet sich an die Unternehmensleitung, während das externe Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung) für Finanzamt und Gläubiger gedacht ist. Hier liegt ein wichtiger Unterschied in der Zielsetzung.

Bei der Abgrenzungsrechnung unterscheidest du zwischen Aufwand/Ertrag (Finanzbuchhaltung) und Kosten/Leistungen (interne Rechnung). Kosten sind der betriebliche Werteverzehr, Leistungen der betriebliche Wertezuwachs einer Periode.

Neutrale Aufwendungen werden nicht als Kosten erfasst - dazu gehören betriebsfremde, periodenfremde und außerordentliche Verluste. Kalkulatorische Kosten hingegen erscheinen nicht in der GuV, sind aber für die Kostenrechnung wichtig.

Die Grundkosten entsprechen dem Zweckaufwand, während Zusatzkosten nur in der Kostenrechnung vorkommen.

Klausurtipp: Lerne die Unterscheidung zwischen neutralen Aufwendungen und kalkulatorischen Kosten - das wird oft gefragt!

- Abgrenzungsrechnung
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Kostenanalyse - Fixe und variable Kosten

Fixe Kosten bleiben immer gleich, egal wie viel du produzierst - denk an Miete oder Versicherungen. Sie unterteilen sich in absolut fixe Kosten (entstehen allein durch die Betriebsexistenz) und sprungfixe Kosten (steigen bei Überschreitung bestimmter Mengen sprunghaft an).

Variable Kosten ändern sich mit der Produktionsmenge - mehr Produktion bedeutet mehr Materialkosten. Die Formel lautet: Gesamtkosten = Fixkosten + variable Kosten oder KG = Kf + (kv × x).

Die Stückkosten berechnest du als: Fixe Gesamtkosten/Produktionsmenge + variable Stückkosten. Je mehr du produzierst, desto niedriger werden die Stückkosten - das nennt sich Fixkostendegression.

Grenzkosten zeigen dir, um wie viel die Gesamtkosten steigen, wenn du ein Stück mehr produzierst.

Praxistipp: Bei linearem Kostenverlauf entsprechen die Grenzkosten den variablen Stückkosten - das vereinfacht viele Berechnungen!

- Abgrenzungsrechnung
- Kostenanalyse
- Kostenartenrechnung
- Kostenstellenrechnung
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Break-Even-Point und Gewinnzonen

Das Gesetz der Massenproduktion besagt: Mit steigender Produktionsmenge sinken die Stückkosten durch Fixkostendegression. Die fixen Kosten verteilen sich auf mehr Stücke, wodurch der Fixkostenanteil pro Stück sinkt.

Die Gewinnschwelle BreakEvenPointBreak-Even-Point zeigt dir, ab welcher Menge du weder Gewinn noch Verlust machst. Die Formel lautet: x = Kf/pkvp - kv, also Fixkosten geteilt durch die Differenz aus Preis und variablen Stückkosten.

Unterhalb der Gewinnschwelle befindest du dich in der Verlustzone, darüber in der Gewinnzone. Das Gewinnmaximum erreichst du meist bei der Kapazitätsgrenze.

Diese Analyse hilft dir zu verstehen, warum Unternehmen oft große Mengen produzieren wollen - je höher die Auslastung, desto günstiger wird jedes einzelne Produkt.

Formel-Merkhilfe: Break-Even-Point = Fixkosten/PreisvariableStu¨ckkostenPreis - variable Stückkosten - diese Formel brauchst du garantiert!

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Kostenartenrechnung und Zuschlagskalkulation

Die Kostenartenrechnung teilt Kosten in Einzelkosten (direkt zurechenbar) und Gemeinkosten (nur indirekt zurechenbar) auf. Einzelkosten wie Material und Fertigungslöhne kannst du direkt einem Produkt zuordnen, Gemeinkosten wie Miete oder Strom nicht.

Für Gemeinkosten verwendest du Zuschlagssätze: Materialgemeinkosten-Zuschlag = MGK × 100/MEK, Fertigungsgemeinkosten-Zuschlag = FGK × 100/FEK, und so weiter. Diese Sätze helfen dir, die indirekten Kosten fair zu verteilen.

Normalkosten sind die geplanten Kosten, Ist-Kosten die tatsächlich entstandenen. Bei Überdeckung hast du weniger verbraucht als geplant, bei Unterdeckung mehr.

Die Herstellkosten ergeben sich aus: Einzelkosten + Gemeinkosten. Darauf baust du dann die komplette Kalkulation auf.

Wichtig: Lerne die vier Zuschlagssätze auswendig - sie sind die Basis für jede Vollkostenkalkulation!

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Kostenträgerrechnung - Voll- vs. Teilkosten

Die Vollkostenrechnung rechnet alle Kosten (fix und variabel) den Produkten zu, die Teilkostenrechnung nur die variablen Kosten. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung je nach Fragestellung.

Bei der Zuschlagskalkulation durchläufst du das Schema: MEK + MGK + FEK + FGK + SEKF = Herstellkosten, dann + VWGK + VEGK + SEKV = Selbstkosten, schließlich + Gewinnzuschlag = Verkaufspreis.

Es gibt drei Kalkulationsarten: Vorwärtskalkulation (Ermittlung des Verkaufspreises), Rückwärtskalkulation (Ermittlung der MEK) und Differenzkalkulation (Ermittlung des Gewinns).

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Teilkostenrechnung und Deckungsbeitragsrechnung

Die Deckungsbeitragsrechnung löst Probleme der Zuschlagskalkulation, indem sie nur variable Kosten den Produkten zurechnet. Der Deckungsbeitrag je Stück = Nettoverkaufspreis - variable Kosten je Stück.

Die Gewinnschwelle berechnest du als: Fixkosten/Deckungsbeitrag je Stück. Das zeigt dir, wie viele Stücke du mindestens verkaufen musst, um die Fixkosten zu decken.

Die kurzfristige Preisuntergrenze entspricht den variablen Stückkosten - darunter solltest du nicht verkaufen. Die langfristige Preisuntergrenze sind die gesamten Stückkosten, da langfristig alle Kosten gedeckt werden müssen.

Als Zeitrechnung: Erlöse - variable Gesamtkosten = Deckungsbeitrag, dann - Fixkosten = Betriebsergebnis.

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Relativer Deckungsbeitrag bei Engpässen

Wenn Kapazitäten begrenzt sind und verschiedene Produkte unterschiedlich viele Ressourcen benötigen, reicht der absolute Deckungsbeitrag nicht aus. Du brauchst den relativen Deckungsbeitrag.

Der relative Deckungsbeitrag je Stück = absoluter Deckungsbeitrag/benötigte Einheiten des Engpassfaktors (z.B. Minuten je Stück). Das zeigt dir, welches Produkt pro Zeiteinheit oder Maschinenkapazität den höchsten Beitrag liefert.

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Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

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Sudenaz Ocak

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In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

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Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer