Grundlagen und Geschichte der Lithium-Ionen-Akkus
Stell dir vor, dein Handy würde nur einen Tag halten - ohne Lithium-Ionen-Akkumulatoren wäre das Realität! Diese elektrischen Spannungsquellen speichern Energie auf Basis von Lithium und gehören zu den wiederaufladbaren Sekundärzellen.
Die Entwicklung war ein echter Marathon: 1971 entwickelte Stanley Whittingham das erste Kathodenmaterial, 1980 verbesserte John Goodenough die Energiedichte mit Lithium-Kobaltoxid. Den Durchbruch schaffte 1985 Akira Yoshino mit einer Batterie aus Lithium-Kobaltoxid-Kathode und Graphit-Anode.
Sony brachte 1991 die erste kommerzielle Version auf den Markt - der Rest ist Geschichte. Heute stecken sie in Smartphones, Laptops, E-Autos und sogar als Stromspeicher für Solaranlagen. Forscher arbeiten ständig an Verbesserungen: 2020 entdeckten sie, dass Kalium die Akkus langlebiger und sicherer macht.
Fun Fact: Die drei Erfinder erhielten 2019 gemeinsam den Nobelpreis für Chemie - nicht schlecht für eine "simple" Batterie!





































