Vierfeldertafel und Schnittmengen
Vierfeldertafeln helfen dir, komplexe Wahrscheinlichkeitsprobleme übersichtlich darzustellen. Du kannst damit Schnittmengen zweier Merkmale und ihre Wahrscheinlichkeiten berechnen.
Bei einem Beispiel mit 500 Mäusen (225 männlich, 275 weiblich) tragen wir die Werte für "mit Wirkung" und "ohne Wirkung" in die Vierfeldertafel ein. Die absoluten Häufigkeiten zeigen die konkreten Anzahlen (z.B. 125 männliche Mäuse mit Wirkung), während die relativen Häufigkeiten die Anteile an der Gesamtmenge darstellen .
Die Prozentangaben kannst du als Wahrscheinlichkeiten interpretieren. Wenn du eine Maus zufällig auswählst, liegt die Wahrscheinlichkeit für eine männliche Maus mit Wirkung bei 25%.
💡 Tipp: Mit Vierfeldertafeln kannst du auch bedingte Wahrscheinlichkeiten berechnen. Die Formel hierfür lautet: P_A(B) = P(A ∩ B)/P(A)










